Hochzeitstage
Digitale Einladung mit Zeitleiste zum Hochzeitsjubiläum
Digitale Einladung: Eine Zeitleiste macht aus 25 Ehejahren 25 Gründe zu kommen. So baut ihr sie in eure Digitale Einladung ein – mit Fotos, kurzen Sätzen und einem Link
Send The Joy · 24. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Samstagmorgen, der Kalender liegt zwischen den Kaffeetassen, und auf dem Küchentisch stapeln sich zwanzig alte Fotos. Ihr wollt 25 Jahre feiern, aber niemand hat Lust, die halbe Verwandtschaft anzurufen, um Ort und Uhrzeit zu erklären. Genau dafür ist die Digitale Einladung mit interaktiver Zeitleiste gedacht: eine eigene Seite mit einem Link, die ihr im Browser zusammenklickt, mit Jahreszahlen und Fotos füllt und noch heute verschickt. Bevor ihr kauft, könnt ihr die Porträtseite im Testmodus gratis bearbeiten.
Der Unterschied zur gedruckten Karte: Die Zeitleiste erzählt eure Geschichte in fünf Bildern, und der praktische Teil – Datum, Adresse, Zusage – steht trotzdem an einer Stelle. Kein Papier, kein Suchen nach der Karte drei Wochen später.
Die interaktive Zeitleiste beginnt vor der Hochzeit
Der erste Punkt ist nicht die Trauung, sondern der Nachmittag, an dem ihr euch kennengelernt habt. Klingt banal, ist aber der Grund, warum jemand die Zeitleiste überhaupt zu Ende liest: Erst mit diesem Jahr werden aus 25 Ehejahren eine Geschichte. Danach sortiert ihr chronologisch, und der letzte Punkt ist der Anstoß am Samstagabend – also die Information, die alle suchen.
- Startet mit dem Kennenlernen, nicht mit dem Hochzeitsdatum – sonst fehlen der Geschichte die ersten Jahre.
- Schreibt jeden Punkt als Szene: „1999, Schlange vor der Mensa“ sagt mehr als „1999, wir haben uns kennengelernt“.
- Haltet die Sätze einzeilig. Die meisten lesen die Einladung im Treppenhaus auf dem Handy.
- Legt den letzten Punkt auf das Fest selbst: Datum, Uhrzeit, Ort – damit die Zeitleiste auch praktisch etwas taugt.
Digitale Einladung mit Zeitleiste erstellen: so geht ihr vor
Drei bis fünf Stationen reichen: Kennenlernen, Antrag, Hochzeit, das Haus oder die Reise, die etwas verändert hat, und das Jubiläum selbst. Wenn ihr zwischen zwei Daten schwankt, nehmt das mit der Anekdote. Alles, was zwei Sätze Erklärung braucht, fliegt raus. Jede Station bekommt eine Jahreszahl, eine kurze Zeile und ein Foto. Die Kollektion enthält Vorlagen für Digitale Einladungen zu Hochzeiten, Geburtstagen und Jubiläen, und ihr könnt sie nach Stil filtern.
Bis zu sechs eigene Fotos passen in eine Digitale Einladung, eines davon als Porträt auf der Startseite. Die Bilder werden automatisch in den Rahmen gesetzt, ihr müsst nichts zuschneiden. Unter jedem Textfeld sitzt ein Zeichenzähler; wenn der Satz nicht in eine Zeile passt, kürzt ihn, statt an der Schrift zu drehen. Ein verwackeltes Foto tauscht ihr später gegen ein besseres – der Rest der Zeitleiste bleibt, wie er ist.

Eine Zeitleiste ist keine Chronik. Fünf Stationen, ein Foto, ein Satz – mehr braucht niemand, um zu kommen.
Der Link bleibt gleich, auch wenn sich die Uhrzeit ändert
Wenn der Anstoß eine halbe Stunde früher beginnt, ändert ihr die Uhrzeit im Editor, und derselbe Link zeigt die neue Fassung – niemand bekommt eine zweite Nachricht. Die Zusagen sammeln sich in einer Liste direkt in der Einladung, und die Fragen im Formular legt ihr so an, wie ihr sie braucht. Die Gäste installieren nichts: Sie öffnen den Link im Browser, scrollen durch die Jahre und antworten von dort. Einmalig 29,99 Euro, ohne Abo. Probiert den Link selbst auf dem Handy aus, bevor er in die Familiengruppe geht – wer in den ersten Sekunden Datum, Ort und den Zusage-Button sieht, hat alles.



