Hochzeitstage
Digitale Einladung zum Hochzeitsjubiläum: wann senden
Digitale Einladung: Vierzig Tage vorher oder zwei Wochen – der Versandtermin entscheidet, ob eure Digitale Einladung zum Hochzeitsjubiläum ankommt oder im Chat untergeht
Send The Joy · 30. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der Termin steht seit Wochen, der Tisch im Restaurant ist reserviert, und trotzdem fragt eine Woche vorher die halbe Gästeliste nach: „Und wann geht es eigentlich los?“ Genau da entscheidet sich, wann ihr die Einladungen zum Hochzeitsjubiläum verschickt. Eine Digitale Einladung könnt ihr heute aus dem Katalog auswählen, im Testmodus kostenlos anpassen und per Link verschicken. Kein Druck, kein Versand, kein Warten auf die Post.
Der Unterschied liegt selten am Design. Er liegt an der Zeit zwischen Link und Feier. Bei einer Silberhochzeit sind vierzig Tage kein Luxus, sondern die Spanne, in der jemand Flüge vergleicht, eine Vertretung im Büro organisiert oder klärt, wer am Samstag die Enkel nimmt.
Vierzig Tage vorher: die Digitale Einladung gibt den Takt vor
Mit vierzig Tagen Vorlauf kommt der Link an, solange sich Pläne noch verschieben lassen. Wer in einer anderen Stadt lebt, bucht die Bahn in Ruhe. Wer Kinder hat, findet jemanden, der sie nimmt. Und die Gäste, die das Handy nur zum Telefonieren nutzen, haben Zeit, den Link am Küchentisch zu öffnen – mit jemandem daneben, der erklärt, wo man tippt.
- Acht bis zehn Wochen vorher: Termin, Uhrzeit und Ort festlegen, bevor der Link entsteht.
- Sechs Wochen vorher: Einladung mit Anfahrt, Kleiderordnung und der Frage nach der Personenzahl verschicken.
- Drei Wochen vorher: die Liste der Zusagen in der Einladung durchsehen und fehlende Antworten notieren.
- Zehn Tage vorher: jeden offenen Gast einzeln anschreiben, mit demselben Link – nicht in der Gruppe.
Zwei Wochen vorher: was dann schiefgeht
Bei vierzehn Tagen Vorlauf wird die WhatsApp-Gruppe zum offiziellen Kanal. „Sag mal, ist das da, wo wir damals waren?“ Und niemand findet die Antwort, weil die Einladung nie ankam. Wer einen Zug nehmen musste, hat längst Fahrpläne geprüft und für sich entschieden, dass es nicht passt. Der leere Stuhl fällt am Abend auf, nicht in der Liste.
Das Restaurant will sieben Tage vorher eine Zahl, die halbwegs stimmt. In eurer Liste stehen zwanzig „ich sag dir noch Bescheid“. Alles einzeln nachzufragen, dafür ist keine Zeit mehr. Deshalb ist die Digitale Einladung kein schmückendes Extra, sondern der Ort, an dem Zusagen auflaufen, solange ihr noch Luft habt.

Wer vierzig Tage vorher verschickt, muss am Abend vorher niemanden mehr anrufen.
Wann ihr Digitale Einladungen zum Hochzeitsjubiläum verschickt: Datum, Versand, Erinnerung
Speichern und verschicken dürfen derselbe Link sein. Ihr könnt die Seite drei Monate vorher mit Datum und Ort online stellen und später Fotos, Uhrzeit oder die genaue Adresse ergänzen. Der Link bleibt gleich, niemand hängt an einer alten Fassung. Nur die Erinnerung schreibt niemand automatisch für euch: Zehn Tage vorher setzt ihr euch hin und schreibt die vier an, die noch fehlen – mit demselben Link, ohne die Daten aus dem Kopf zu wiederholen.
Bevor ihr veröffentlicht: die Daten, die sitzen müssen
Termin, Uhrzeit und Ort müssen stehen. Ein „Ort noch offen“ im Text kostet mehr Vertrauen, als es Zeit spart. Wählt die Fotos aus – bei einer Silberhochzeit gewinnt meist das Bild vom Empfang vor fünfundzwanzig Jahren gegen das von letzter Woche – und legt vorher fest, was das Formular fragt: mit wie vielen Personen kommt ihr, und wer kommt am Vortag zum Essen mit. Diese Fragen nachträglich zu ändern heißt, alles noch einmal zu erklären.
Wenn euer Jubiläum einen Termin hat, läuft die Uhr für die, die zuerst senden. Sucht ein Design, testet es kostenlos und verschickt den Link diese Woche. 29,99 EUR, einmal gezahlt, ohne Abo – und eure Gäste sehen immer die aktuelle Version, auch wenn sich zwei Tage vorher noch der Eingang ändert.



