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Digitale Einladung fürs Hochzeitsjubiläum mit Geschichte

Digitale Einladung: Eine Einladung zum Hochzeitsjubiläum wird mit Szenen und Fotos erzählt, nicht mit einem Bild. Wie ihr daraus eine Digitale Einladung macht, die Gäste öffnen und behalten

Send The Joy · 30. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Küchentisch mit Hochzeitsalbum von 1975, losen Fotos und einem Handy, das eine Digitale Einladung zeigt
Digitale Einladung: Eine Einladung zum Hochzeitsjubiläum wird mit Szenen und Fotos erzählt, nicht mit einem Bild. Wie ihr daraus eine Digitale Einladung macht, die Gäste öffnen und behalten

Ihr sitzt am Küchentisch, das Hochzeitsalbum liegt offen, daneben ein paar lose Schwarz-Weiß-Fotos, deren Ecken schon weich sind. Für den Abend soll daraus eine Einladung werden, die mehr erzählt als Ort, Datum und Uhrzeit. Genau dafür gibt es eine Digitale Einladung: eine eigene Seite für euer Hochzeitsjubiläum, die ihr heute noch aus dem Katalog anlegt, mit Fotos füllt und per Link verschickt.

Eine gedruckte Karte hätte dafür eine Vorderseite. Ob Goldene Hochzeit oder der fünfzigste Hochzeitstag im kleinen Kreis: Hier habt ihr mehrere Szenen, die die Gäste nacheinander auf dem Handy durchgehen, und am Ende bleibt ein Link, den jeder jederzeit wieder öffnen kann.

Die Digitale Einladung zum Hochzeitsjubiläum erzählt in Szenen, nicht in einem Foto

Fangt vorne an. Die erste Szene kann der Tag sein, an dem ihr euch kennengelernt habt – mit dem unscharfsten Foto, das ihr besitzt, und einem Satz, der nur euch beiden etwas sagt. Die letzte Szene ist der Toast in diesem Jahr. Dazwischen hängt Send The Joy Szenen aneinander, mit Namen wie „Kalktor“, „Erinnerung an den Hof“ oder „Letzter Tanz“, und jede davon füllt ihr mit eigenen Texten und Bildern. Die Reihenfolge bestimmt ihr, nicht die Vorlage. Nehmt drei Momente, die allen im Kopf geblieben sind – die Hochzeit, die erste gemeinsame Wohnung, die Reise damals – und lasst den Rest für den Abend selbst. Eine Einladung ist keine Biografie.

  • Titelbild: das älteste Foto, das ihr habt, aus dem Album gescannt und ohne abgeschnittene Gesichter.
  • Höchstens drei Szenen für fünfzig Jahre: der Anfang, das erste gemeinsame Zuhause und der Toast in diesem Jahr.
  • Ein Satz pro Szene, kurz und privat – der, über den die lachen, die damals dabei waren.
  • Die genaue Adresse ins Ortsfeld, damit die Karte bis zur richtigen Tür führt.

Das beste Bildarchiv ist der Schuhkarton im Regal. Ihr könnt bis zu sechs eigene Fotos hochladen: eines als Titelbild, die übrigen als Schmuck. Die Bilder setzen sich selbst in den Rahmen, ein Scan von 1975 funktioniert also genauso wie ein Foto vom Handy. Denkt beim Titelbild an den Bildschirm: zwei Gesichter, ein gedeckter Tisch oder das Auto der Hochzeitsreise liest sich besser als eine Gruppe von dreißig Leuten. Und wenn euch später ein besseres Foto in die Hände fällt, tauscht ihr es aus, ohne die Einladung neu zu verschicken – der Link bleibt.

Beim Rest arbeitet ihr euch Feld für Feld durch: Rubrik („Goldene Hochzeit“, „1975“), dann die Namen, das Datum mit Jahr und der Ort mit genauer Adresse. Der Satz ist das Einzige, was auf dem Handy ganz gelesen wird – eine Zeile mit einem Insiderwitz bringt mehr als ein Absatz Dank. Der Editor zählt die Zeichen und zeigt die Vorschau sofort; ob der Text passt, seht ihr vor dem Veröffentlichen und nicht danach. Wenn die Feier eine halbe Stunde früher beginnt oder das Restaurant die Tür wechselt, ändert ihr die Szene: derselbe Link zeigt die neue Version, niemand muss etwas nachschicken. Die Zusagen kommen in derselben Einladung als Liste an, und die Fragen dazu stellt ihr selbst – etwa ob jemand mit Begleitung kommt.

Küchentisch mit Hochzeitsalbum von 1975, losen Fotos und einem Handy, das eine Digitale Einladung zeigt
Digitale Einladung: Eine Einladung zum Hochzeitsjubiläum wird mit Szenen und Fotos erzählt, nicht mit einem Bild. Wie ihr daraus eine Digitale Einladung macht, die Gäste öffnen und behalten

Drei Szenen, ein Link, ein Abend – mehr braucht ein Jubiläum nicht.

Send The Joy

Was das für euren Abend löst – und was es kostet

Eine Digitale Einladung bei Send The Joy kostet 29,99 EUR, einmal bezahlt, ohne Abo. Die Gäste installieren keine App, sie öffnen den Link im Browser und antworten vom Handy. Die Inhalte lassen sich auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Katalanisch, Französisch, Italienisch und Portugiesisch einstellen, was hilft, wenn die Familie verteilt wohnt. Wer Papier braucht: Link für alle, ein paar Ausdrucke für die, die etwas aufheben. Probiert die Gestaltung kostenlos, tauscht das Titelbild, und veröffentlicht, wenn die Geschichte steht.

Geschrieben von

Send The Joy

Equipo editorial

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