Hochzeitstage
Digitale Einladung zum Hochzeitsjubiläum: so gelingt sie
Eine digitale Einladung zum Hochzeitsjubiläum erzählt die Jahre, nicht das Protokoll einer Hochzeit. Was auf die Seite gehört und was du weglassen kannst
Send The Joy · 28. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der Termin steht seit Wochen. Trotzdem fragt am Dienstagabend jemand im Familienchat, ob es nun Freitag oder Samstag ist – die Antwort steckt in einer Nachricht von vor drei Wochen, zwischen zwei Kinderfotos. Genau dafür ist eine digitale Einladung zum Hochzeitsjubiläum da: eine Seite, ein Link, alle Angaben an einer Stelle. Du suchst im Katalog ein Design aus, füllst die Felder im Editor und schickst den Link noch am selben Tag los.
Bei 25 oder 40 Jahren geht es nicht um Sitzordnungen. Es geht um die Zeit dazwischen: die erste Wohnung mit dem schmalen Balkon, das Lokal, in dem ihr immer noch jeden zweiten Dienstag sitzt. Digitale Einladungen zum Jubiläum können das zeigen, ohne dass jemand eine Rede schreiben muss. Ein Foto, ein Satz, ein Lied.
Eine digitale Einladung zum Hochzeitsjubiläum ist keine Hochzeit im Kleinen
Auf einer Hochzeitseinladung stehen Protokoll und Ablauf, oft mit Empfang, Sitzplan und Mitternachtssnack. Beim Jubiläum reichen Datum, Uhrzeit und der genaue Name des Lokals. Dazu ein Satz, der sagt, was gefeiert wird: „25 Jahre, und dienstags sitzen wir immer noch am selben Tisch.“ Der Ton darf lockerer sein – „kommt vorbei und stoßt mit uns an“ liest sich besser als „wir geben uns die Ehre“. Den Unterschied merkt der Gast in der ersten Sekunde, in der er den Link öffnet.
- Datum, Uhrzeit und der exakte Name des Lokals – nicht nur die Straße.
- Ein Satz mit der Zahl: 25 Jahre, 30 Jahre, 40 Jahre.
- Ein Querformat als Titelfoto, höchstens fünf weitere für die Szenen.
- Die eine RSVP-Frage, die du wirklich brauchst: Kommst du, und mit wie vielen Personen?
Drei Erinnerungen tragen das Jubiläum
Fang beim ersten Abend an. Wenn die Einladung Szenen hat, nimm eine davon für dieses Foto: der Tisch von damals, zwei Zeilen darunter, kein Lebenslauf. Ein Querformat wird die Titelseite, die Hochformate passen in die Szenen – der Editor setzt die Bilder selbst in den Rahmen, bis zu sechs eigene Fotos sind möglich. Ein eng gepacktes Collage schaut sich keiner an, ein Bild pro Szene reicht. Ein alter Scan wirkt am Bildschirm dunkler als auf Papier, prüf ihn also in der Vorschau, bevor du veröffentlichst. Taucht später ein besseres Foto auf, tauschst du es aus, ohne den Link anzufassen.
Der Song vom ersten Tanz gehört dazu – er läuft, sobald jemand den Link auf dem Handy öffnet. Und der Ort, an den ihr jedes Jahr zurückgeht: Steht das Restaurant im Text, nicken die alten Freunde und die neuen fragen nach. Verschiebt sich die Reservierung auf 21:30 Uhr, änderst du die Uhrzeit im Editor, der Link bleibt derselbe. Niemand muss eine Nachricht von vor drei Wochen suchen, und du verschickst nichts doppelt. Auch der Dresscode oder der Satz „der Garten ist der Garten, zieht Schuhe an, die Wiese können“ lässt sich später noch anpassen.

Eine Einladung zum Jubiläum zeigt nicht das Paar, sondern die Jahre dazwischen.
Was kostet eine digitale Einladung zum Hochzeitsjubiläum?
29,99 EUR pro Einladung, einmal bezahlt, kein Abo. Die Zusagen landen in einer Liste in der Einladung selbst, nicht im Chat; die Fragen im Formular stellst du vorher ein. Eure Gäste brauchen keine App – sie öffnen den Link im Browser und antworten vom Handy. Die Seite gibt es in sieben Sprachen, und du kannst den Inhalt pro Sprache einstellen, wenn ein Teil der Familie im Ausland wohnt. Wer trotzdem Papier möchte, druckt ein paar Exemplare für die, die sammeln, und schickt allen anderen den Link. Probiert das Design zuerst kostenlos aus: Im Testmodus bearbeitet ihr die Titelseite, beim Kauf werden alle Szenen freigeschaltet. Wenn die Titelseite euch zum Lächeln bringt, ist die digitale Einladung noch heute online.



