Hochzeitstage
Digitale Einladung zum Hochzeitsjubiläum für 30 Gäste
Eine digitale Einladung zum Hochzeitsjubiläum für 30 Gäste kostet 29,99 EUR einmalig. Du teilst einen Link, änderst die Uhrzeit ohne neue Karten und sammelst alle Zusagen an einem Ort
Send The Joy · 28. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Auf dem Küchentisch liegt ein Zettel mit dreißig Namen. Neben jedem Namen steht, ob die Person allein kommt oder zu zweit, und bei fünf Namen klebt ein Fragezeichen, weil noch ein Kind mitkommt. Genau in diesem Moment merkst du: Die Einladung muss nicht schön klingen, sie muss alle erreichen. Eine digitale Einladung zum Hochzeitsjubiläum für 30 Gäste kannst du heute im Katalog auswählen, im Browser personalisieren und per Link verschicken. Kein Druck, kein Kuvert, keine Adressenliste, die nach drei Tagen nicht mehr stimmt.
Bevor du ein Design aussuchst, kläre zwei Dinge: Wann beginnt der Abend wirklich, und wie viele Stühle brauchst du? Die Zahl auf dem Zettel ist wichtiger als die Farbe der Schrift. Denn du zahlst 29,99 EUR für die Einladung, nicht pro Gast. Das ist der Unterschied, der bei dreißig Namen den Kopf freimacht.
Was kostet eine digitale Einladung zum Hochzeitsjubiläum für 30 Gäste?
Der Preis ist ein einziger Betrag: 29,99 EUR pro Einladung, einmalig, ohne Abo und ohne Extrakosten pro Gast. Schreib die dreißig Namen auf, bevor du Preise vergleichst. Hol ein Angebot für dreißig gedruckte Karten ein, rechne den Versand dazu und leg es neben den einmaligen Preis. Dann siehst du, was wirklich verglichen wird: eine Karte pro Person gegen eine Seite, die alle öffnen können. Entscheide außerdem vorher, ob ihr an einer langen Tafel sitzt oder im Garten steht. Eine feste Uhrzeit braucht mehr Angaben als ein offenes Kommen und Gehen.
- Zähl die dreißig Namen an echten Stühlen, nicht aus dem Bauch.
- Hol ein Druckerei-Angebot für dreißig Karten inklusive Versand ein und notiere daneben die 29,99 EUR.
- Kläre die Uhrzeit mit dem Restaurant oder der Location, bevor die Einladung online geht.
- Schreib den Satz für den Toast auf, solange er frisch ist.
Digitale Einladungen: was im Preis von 29,99 EUR steckt
Du bekommst eine eigene Webseite für den Abend, keine PDF-Datei und kein Bild zum Herunterladen. Den Link teilst du per Nachricht oder QR-Code. Texte stehen in getrennten Feldern: Überschrift, Namen, Datum, Satz und Ort. Ein Zeichenzähler zeigt, ob der Satz passt, die Vorschau aktualisiert sich sofort. Bis zu sechs eigene Fotos lassen sich einsetzen, eins davon als Titelbild. Auch Musik und die Fragen für die Zusage stellst du vorher ein.
Die Zusagen kommen in der Einladung an, in einer Liste. Du musst nicht durch WhatsApp scrollen, wo zwischen „ich komme“ und einem Sprachmemo die Übersicht verloren geht. Wer den Link öffnet, braucht keine App. Das Handy reicht. Und wenn sich die Uhrzeit von 21:00 auf 21:30 verschiebt, änderst du sie im Editor. Der Link bleibt derselbe, niemand muss etwas neu verschicken. Auch ein neuer Ort, ein anderer Dresscode oder ein korrigierter Name sind in wenigen Minuten erledigt.

Ein Link, den alle öffnen können, ist bei dreißig Gästen weniger Arbeit als dreißig einzelne Nachrichten – und die Zusagen bleiben an einem Ort.
Papier oder digitale Einladung: die Kombination für 30 Gäste
Send The Joy druckt nichts und verschickt keine Karten. Wenn jemand die Einladung in die Schublade legen will, druckst du drei oder vier Kopien für Großeltern und Paten. Den Link bekommen alle anderen. Papier kennt keine letzte Änderung, der Link schon. Für dreißig Gäste ist die Aufteilung einfach: ein Design im Katalog wählen, gratis testen, und veröffentlichen, sobald Ort und Uhrzeit stehen. Danach teilst du den Link und siehst die Zusagen auf derselben Seite. Wer heute startet, muss keine dreißig Adressen mehr zusammensuchen.



