Hochzeiten
Digitale Einladung für die Hochzeit in der Toskana
Wo ihr digitale Einladungen für eure Hochzeit in der Toskana kauft, was 29,99 EUR einschließen und wie ihr die Titelseite vor dem Kauf kostenlos testet
Send The Joy · 27. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Ihr sitzt im Zug nach Florenz, zwischen euch liegt ein Notizbuch mit einer Skizze vom Olivenhain, und auf dem Handy steht seit Tagen dieselbe Frage: Wo kaufen wir eigentlich unsere Hochzeits-Einladungen für die Toskana? Eine digitale Einladung lässt sich heute noch aus dem Katalog auswählen, im Browser anpassen und verschicken. Kein Probedruck, kein Versand nach München oder Zürich.
Worum es geht, ist nicht das Papier. Es geht darum, dass eure Gäste aus drei Ländern anreisen und die halbe Liste den Termin erst am Gate oder im Zug liest. Dafür ist ein Link gemacht.
Digitale Einladung zur Hochzeit in der Toskana: wo ihr sie kauft
Drei Wege, die ihr euch ansehen könnt. Ein Studio in Florenz oder Siena, das auf Maß arbeitet. Eine Plattform mit einer Kollektion, die sich nach Stil filtern lässt. Oder die kostenlose Vorlage, bei der am Ende jede Zeitänderung eine WhatsApp-Nachricht kostet.
Vergleicht, was ihr wollt. Aber schaut euch das Ergebnis auf einem Handy an, nicht auf dem Laptop im Studio. Die meisten Gäste öffnen die Einladung im Stehen, mit einer Hand, während sie auf den Zug in Santa Maria Novella warten.
- Öffnet die Einladung auf einem echten Handy, nicht auf dem Bildschirm von dem, der sie verkauft.
- Klärt vorher, ob der Preis einmalig ist oder monatlich abgebucht wird.
- Fragt, in wie vielen Sprachen sich der Inhalt einstellen lässt – bei Familie in München und London reicht eine Sprache nicht.
- Prüft, wie die Zusagen ankommen: als geordnete Liste in der Einladung oder als zwanzig einzelne Chats.
Die Zypresse steht schon im Garten: die Titelseite braucht keine Postkarte
Das beste Titelbild ist fast immer ein Foto vom echten Ort zur echten Uhrzeit. Stühle halb gestellt, das Licht von sechs Uhr abends, irgendwo noch ein Kabel. Ein Stockfoto mit zwei Zypressen und einem Kiesweg erkennt jeder Gast sofort.
Bis zu sechs eigene Fotos passen in die Einladung, Titelbild und Deko. Der Olivenbaum am Eingang, die lange Tafel unter der Pergola, die Ecke, an der später das Glas gehoben wird. Das Titelbild könnt ihr austauschen, wenn das endgültige Foto da ist.

Auf den ersten Bildschirm gehören Namen, Datum und Ort. Der Rest kommt danach.
Was sich kurz vor der Hochzeit noch ändern lässt
Uhrzeit, Ort, Karte, Dresscode oder ein Satz: Das lässt sich nach dem Verschicken ändern, und der Link bleibt derselbe. Niemand muss einen Umschlag nachschicken, niemand eure Gäste einzeln anrufen. Auch der QR-Code auf dem Zettel beim Probetermin im Atelier führt auf den aktuellen Stand.
Die Fragen im Zusageformular stellt ihr einzeln zusammen. Ihr fragt also nur das, was ihr beim Setzen der langen Tafel wirklich braucht.
Was kostet eine digitale Einladung – und was zahlt ihr wirklich?
29,99 EUR pro Einladung, einmal gezahlt, kein Abo. Auch dann, wenn der Termin zweimal wandert. Vor dem Kauf bearbeitet ihr die Titelseite im Testmodus und seht, wie euer Name in dieser Schrift sitzt. Mit dem Kauf werden alle Szenen freigeschaltet.
Rechnet gegen, was 120 gedruckte Karten, Umschläge und drei Sendungen ins Ausland kosten. Wenn die Trauung eine halbe Stunde früher beginnt, ist das Papier für die Tonne. Der Link nicht. Und wer die Karte unbedingt in der Hand halten will, bekommt eine der wenigen gedruckten – für alle anderen reicht der Link.
Wenn Ort, Datum und ein Foto vom Olivenbaum stehen, fehlt nur noch der Link. Testet die Titelseite eurer Einladung kostenlos und schaut, wie euer Name darauf aussieht, bevor ihr euch entscheidet. Für 29,99 EUR bekommt ihr eine digitale Einladung, die sich ändert, wenn die Toskana eure Pläne ändert.



