Hochzeiten
Digitale Einladung Hochzeit: Was kostet die Songliste?
Eine digitale Einladung kostet nicht mehr, wenn 180 statt 40 Gäste mittanzen. Was in den 29,99 EUR steckt – und wo die Songliste wirklich Arbeit macht
Send The Joy · 15. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Samstag, 22:40 Uhr. Dein Bruder schreibt in die Gruppe: „Kommt der Song von damals in die Playlist?“ Du weißt es nicht. Die Songliste liegt als Notiz auf dem Handy, die Einladung als Karte im Regal, und die Uhrzeit fürs Essen hast du vor drei Wochen verschoben. Genau da zeigt sich, was eine digitale Einladung zur Hochzeit mit Songliste leistet: Musik, Ablauf und Antworten liegen auf einer Seite. Und die legst du heute aus dem Katalog an und verschickst sie.
Über die Playlist reden die meisten kurz. Über den Preis reden sie lange. Der Preis bleibt dabei gleich. Die Arbeit steckt woanders: darin, wie gut die Musik in den Abend eingebaut ist.
Was kostet eine digitale Einladung zur Hochzeit mit Songliste?
29,99 EUR, einmal bezahlt. Keine Monatsgebühr, kein Aufschlag pro Gast, der den Link öffnet. Der Preis steht, egal ob 40 oder 180 Leute mitfeiern.
- 29,99 EUR pro Einladung, einmalige Zahlung: kein Abo, kein Zusatzpreis für zusätzliche Gäste.
- Enthalten ist die eigene Seite für die Feier mit verketteten Szenen, bis zu 6 eigene Fotos, Musik und frei einstellbare RSVP-Fragen.
- Nicht enthalten ist Papier. Wer ein paar gedruckte Karten zum Aufbewahren möchte, entscheidet das selbst und zahlt sie separat.
- Erst testen: Im Probemodus gestaltest du die Titelseite kostenlos. Mit dem Kauf sind alle Szenen der Einladung freigeschaltet.
Die Songliste kostet nichts extra, sie verlangt Entscheidungen
Ob 40 oder 180 Gäste den Link öffnen: Es ist derselbe Link und derselbe Preis. Bei digitalen Einladungen gibt es keine Staffel nach Personenzahl. Die Arbeit liegt woanders. Du entscheidest, wo welcher Ton läuft – leise Musik in der Szene für das lange Essen, der Song vom ersten Tanz unter dem letzten Tanz. Jede Szene hat eigene Texte und Fotos, du änderst dort also auch die Stimmung, nicht nur die Lautstärke.
Wünscht sich jemand einen bestimmten Song, legst du im RSVP-Formular eine Frage an: „Welcher Song darf nicht fehlen?“ Die Antworten landen in einer Liste in deiner Einladung. Du sammelst sie dort, statt Nachrichten aus vier Chats zusammenzusuchen. Fragt deine Cousine per WhatsApp, ob der Song von damals dabei ist, setzt du ihn in die Szene, speicherst, und der Link bleibt derselbe. Niemand muss etwas neu bekommen. Auch die halbe Stunde Verspätung beim Essen ist eine Änderung im Editor – wer den Link öffnet, sieht die neue Zeit. Und wenn dir zwei Tage vorher das andere Foto doch besser gefällt, tauschst du die Titelseite aus. Die Texte gibt es auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Katalanisch, Französisch, Italienisch und Portugiesisch, pro Sprache einstellbar, falls Gäste aus dem Ausland dabei sind.

Die Playlist macht die Einladung nicht teurer. Sie macht nur deutlicher, wo die Arbeit steckt: in der Reihenfolge, in der deine Gäste alles sehen und hören.
Digitale Einladung oder Papier: Wo das Geld hingeht
Auf Papier ist jede Änderung an Zeit, Ort, Anfahrt oder Kleiderordnung eine neue Runde Druck oder eine Runde Nachrichten. Bei einer digitalen Einladung änderst du den Link und fertig. Zusagen sammelst du am Telefon zusammen; die Zusagen aus dem Link stehen als geordnete Liste in der Einladung selbst. Braucht jemand in der Familie Papier, ist die vernünftige Kombination: Link für alle, ein paar gedruckte Karten für die, die sie aufheben wollen. Wenn Namen, Datum und der Song für den letzten Tanz stehen, machst du den Rest im Editor und siehst jede Änderung sofort. Die Titelseite kannst du gratis gestalten, bevor du zahlst. Danach kostet eine digitale Einladung von Send The Joy 29,99 EUR, einmalig – und der Link bleibt derselbe, egal wie oft du etwas änderst.



