Hochzeiten
Digitale Einladung Hochzeit: Was QR für Geschenke kostet
Eine digitale Einladung mit QR-Code für Geschenke kostet bei Send The Joy 29,99 € als Einmalzahlung. Wir zeigen, was den Preis wirklich treibt
Send The Joy · 13. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Samstagabend, halb zehn, der Laptop steht auf dem Küchentisch. Die Location ist gebucht, das Datum steht, und die Gästeliste verteilt sich auf vier verschiedene Chats. Fehlt nur noch die Einladung. Genau da wird die Frage konkret: Was kostet eine digitale Einladung zur Hochzeit mit QR-Code für Geschenke? Bei Send The Joy suchst du dir ein Design aus dem Katalog, testest die Titelseite kostenlos und verschickst die Einladung noch am selben Abend – als Link, als QR-Code oder als Nachricht.
Bevor du irgendein Angebot annimmst, hilft es, den Preis in seine Teile zu zerlegen. Sonst vergleichst du am Ende eine gedruckte Karte samt Umschlag und Porto mit einer Webseite und wunderst dich, warum die Zahlen so weit auseinanderliegen. Wer Äpfel mit Birnen vergleicht, entscheidet am Schluss nach Gefühl statt nach dem, was wirklich drinsteckt.
Was eine digitale Einladung kostet – und was der QR-Code für Geschenke damit zu tun hat
Der Preis liegt bei 29,99 € pro Einladung, als Einmalzahlung. Keine Monatsgebühr, keine Verlängerung, wenn die Feier längst vorbei ist. Dafür bekommst du eine eigene Webseite für euer Fest: die Szenen der Einladung – etwa Kalksteinschwelle, Langes Abendessen oder Letzter Tanz –, Musik, bis zu sechs eigene Fotos und das Formular für die Rückmeldungen. Kein Umschlag, keine Briefmarke, kein Nachdruck, wenn sich eine Uhrzeit ändert.
- Einmalzahlung: 29,99 € pro Einladung, ohne Abo und ohne weitere Kosten nach der Hochzeit.
- Enthalten: Event-Webseite mit allen Szenen, Musik, bis zu sechs eigene Fotos und das Rückmeldeformular mit deinen Fragen.
- Kostenlos testen: Im Testmodus bearbeitest du die Titelseite, ohne zu zahlen. Mit dem Kauf werden alle Szenen freigeschaltet.
- Ohne Papier: kein Druck, kein Versand, keine zweite Auflage, wenn sich ein Detail ändert.
Was der QR-Code für Geschenke wirklich kostet
Auf Papier ist der QR-Code ein Druckposten. Jede Karte, die verloren geht, nass wird oder im Schubfach landet, muss neu gedruckt und neu verschickt werden. Steht in deinem Angebot eine Extraposition „QR-Modul“, frag genau nach, was dieser Code tut. Öffnet er nur eine Seite, ist er kein eigenes Webprojekt und sollte auch nicht wie eines abgerechnet werden. Teuer sind andere Dinge: Sonderformate, eine zusätzliche Druckrunde oder Versand an jede einzelne Adresse.
Bei Send The Joy ist der QR-Code nichts Zusätzliches: Er führt auf die Webseite eurer Einladung. Du teilst sie per Link, QR-Code oder Nachricht, und deine Gäste öffnen sie im Browser, ohne etwas zu installieren. Fragen Gäste, wohin das Geschenk soll, schreibst du diesen Satz als Text in die Einladung. Ändert sich etwas, passt du den Satz an, und über denselben Link sehen alle sofort die neue Version. Die Texte lassen sich außerdem in sieben Sprachen einstellen – praktisch, wenn Gäste aus dem Ausland dabei sind.

Der QR-Code ist nicht der teure Teil. Teuer wird es, wenn du drucken, versenden und nach jeder Änderung erneut drucken musst.
Digitale Einladungen oder gedruckte Karten: der direkte Vergleich
Rechnet man Porto, Nachdrucke und die vielen Nachfragen in den Chats zusammen, ist die digitale Einladung der einfachere Weg – vor allem, wenn deine Gäste in mehreren Städten wohnen. Bei Send The Joy suchst du ein Design, probierst es kostenlos aus, zahlst 29,99 € und veröffentlichst die Einladung mit einem Klick. Die Rückmeldungen landen als sortierte Liste direkt in der Einladung, damit du niemandem hinterherschreiben musst. Und wenn drei Tage vorher jemand nach der Uhrzeit fragt, änderst du den Text, statt dreißig Karten neu zu drucken.



