Hochzeiten
Digitale Einladung oder Videoeinladung zur Hochzeit
Eine Videoeinladung schaut man einmal. Eine Digitale Einladung öffnet man am Tag der Feier noch einmal – mit Uhrzeit, Ort und Karte. Ab 29,99 EUR, einmalig
Send The Joy · 13. Oktober 2026 · 4 Min. Lesezeit

Samstag, drei Wochen vor der Hochzeit. Im Gruppenchat der Cousinen die Frage: „Wann geht es noch mal los?“ Danach scrollen alle durch eine Videoeinladung von vorletzter Woche, bis die Uhrzeit im Bild auftaucht. Eine Digitale Einladung löst das anders: Link antippen, und Uhrzeit, Ort und Karte stehen da – auch im Treppenhaus, mit Mantel an, eine Stunde vor dem Aperitif. Ihr könnt sie heute aus der Kollektion auswählen, im Testmodus kostenlos ansehen und verschicken.
Der Unterschied liegt nicht im Geschmack, sondern im Gebrauch. Ein Video schaut man einmal und leitet es einmal weiter, danach verschwindet es im Verlauf. Die Seite öffnet man so oft, wie man etwas nachschauen will: Dresscode, Anfahrt, Uhrzeit. Deshalb lohnt sich vorher die Entscheidung, was eure Gäste wirklich brauchen – und was nur gut aussieht.
Videoeinladung oder Digitale Einladung: was man wann anschaut
Eine Videoeinladung ist ein Auftakt. Man sieht sie, wenn sie ankommt, vielleicht noch einmal, wenn die Eltern sie weiterschicken. Eine Digitale Einladung ist das Dokument, das bis zum letzten Tanz benutzt wird: Die Freunde aus der anderen Stadt suchen die Adresse, die Trauzeugin prüft den Dresscode, die Tante will wissen, ab wann man da sein kann. Ihr merkt den Unterschied, sobald dieselbe Frage dreimal kommt.
- Die Videoeinladung wird einmal geöffnet und einmal weitergeleitet. Danach sucht sie niemand mehr im Verlauf.
- Die Digitale Einladung öffnet man am Tag der Feier noch einmal – für Uhrzeit, Karte und Dresscode.
- Auf „Wann ging das noch mal los?“ antwortet ein Link, keine 90-Sekunden-Datei zum Vorspulen.
- Was ihr später ändert, sehen die Gäste über denselben Link. Ihr müsst nichts neu verschicken.
Was kostet eine Digitale Einladung zur Hochzeit? 29,99 EUR, einmalig
Bei Send The Joy kostet eine Einladung 29,99 EUR – einmal bezahlt, ohne Abo. Keine Gebühr pro Gast, keine Monatszahlung, die nach der Hochzeit weiterläuft. In der Kollektion könnt ihr Digitale Einladungen nach Stil filtern und vorher gratis testen: Im Testmodus bearbeitet ihr die Titelseite, ohne etwas zu zahlen; beim Kauf werden alle Szenen der Einladung freigeschaltet. Bei einem Video fragt vorher, wie viele Änderungsrunden im Preis enthalten sind und wer jede weitere Version bezahlt.
Die Zusagen kommen in derselben Einladung an, in einer sortierten Liste. Ihr müsst nicht aus dem Familienchat zusammensuchen, wer „wir kommen zu zweit“ geschrieben hat. Die Fragen im Bestätigungsformular legt ihr selbst fest. Ändert sich später die Uhrzeit, der Ort, die Karte oder ein Satz, bleibt der Link derselbe: Die Gäste sehen die aktuelle Version, ohne dass ihr etwas nachschicken müsst.

Ein Video zeigt man einmal. Eine Digitale Einladung schlägt man nach – drei Wochen vorher und am Tag der Feier.
Uhrzeit, Ort und Karte ändern: der Link bleibt derselbe
Es regnet am Samstag, das Abendessen zieht von der Terrasse in den Saal. Ihr öffnet Joy Studio im Browser, ändert Uhrzeit und Text, setzt den neuen Ort auf der Karte – der Link, den eure Gäste schon haben, zeigt die neue Version. Für die Bilder gilt dasselbe: bis zu sechs eigene Fotos, ihr markiert, welches die Titelseite ist, und tauscht jedes Foto auch nach dem Verschicken aus. Musik und Fragen zur Zusage legt ihr im Editor fest, mit Vorschau, die sofort aktualisiert, und ohne etwas zu installieren.
Wann die Videoeinladung gewinnt – und wann die Digitale Einladung
Ein Video ist ein guter Anfang, mehr nicht. Es zeigt euch, macht Stimmung, wird einmal geteilt. Wenn jemand in der Familie trotzdem Papier in der Hand halten will, ist die vernünftige Lösung eine Kombination: der Link für alle, ein paar gedruckte Exemplare für die, die sie aufbewahren. Seid ehrlich mit euren Gästen: Die Digitale Einladung braucht ein Handy, ein Tablet oder einen Computer mit Internet. Ohne das gibt es keinen Weg, sie zu öffnen. Eine App müssen sie dafür nicht installieren.
Wenn ihr also etwas braucht, das bis zum Bankett nachgeschaut wird, dann keine Videodatei, sondern eine Seite, die sich nach dem Verschicken ändern lässt. Sucht in der Kollektion ein Design, testet es kostenlos, teilt den Link oder QR-Code – und passt Uhrzeit, Ort und Karte an, so oft ihr wollt. Einmal zahlen, Ruhe haben.



