Hochzeiten
Digitale Einladung: Hochzeitseinladungen mit Menü
Digitale Einladung: Das Menü steht drei Wochen vorher fest, und trotzdem fragt jemand im Gruppenchat nach. Wie digitale Einladungen das Menü zeigen
Send The Joy · 28. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist Donnerstag, drei Wochen vor der Hochzeit, und das Catering schreibt: Statt Rinderfilet gibt es Lachs. Die Karten liegen seit Montag in der Druckerei, achtzig Stück, mit dem alten Gericht. Mit einer digitalen Einladung wäre das nicht passiert: Ihr tippt das neue Gericht ein, speichert, und der Link bleibt derselbe. Solche Vorlagen für Hochzeitseinladungen mit Menü findet ihr im Katalog, und befüllt und verschickt sind sie noch am selben Tag.
Der Knackpunkt ist der Zeitpunkt. Ein Menü ändert sich bis kurz vor der Feier, Papier nicht. Genau dafür gibt es digitale Einladungen: eine Seite im Browser, die ihr selbst bearbeitet, ohne etwas zu installieren und ohne Designkenntnisse.
Warum Hochzeitseinladungen mit Menü immer zu spät kommen
Das Menü wird meist drei Wochen vorher festgelegt, da sind die Karten längst bestellt. Ändert die Küche den ersten Gang, liegen achtzig bedruckte Karten im Schrank – mit dem falschen Gericht. Danach kursieren im Gruppenchat sechs Fotos der Karte, jedes von einem anderen Cousin, und keins stimmt. Und jemand ruft an, um zu fragen, ob das Kindermenü paniert ist oder nicht.
- Erster Gang beschlossen, Karten gedruckt, drei Wochen später tauscht das Catering Fisch gegen Rinderfilet: achtzig Karten mit dem alten Gericht im Schrank.
- Im Hochzeitschat hängen sechs verschiedene Fotos der Speisekarte, jedes von jemand anderem, und niemand weiß, welches gerade gilt.
- Tante Renate will wissen, ob das Kindermenü Pommes hat oder Grillgemüse. Eine Frage, ein Anruf – und ihr erklärt zum vierten Mal dasselbe.
- Die vegetarische Option fehlt auf der Karte, weil sie beim Bestellen untergegangen ist. Am Tisch merkt es der Gast, der dann nur Beilage isst.
Digitale Einladung: Ihr ändert das Menü, der Link bleibt gleich
In der Vorlage hat das Menü eine eigene Szene, zum Beispiel „Lange Tafel“. Die Gerichte schreibt ihr in die Textfelder dieser Szene, ein Gang pro Zeile, und bearbeitet wird alles im Browser. Tauscht die Küche den Nachtisch, tippt ihr ihn ein und veröffentlicht. Wer den Link danach öffnet, sieht die neue Fassung – ohne zweite Nachricht und ohne zweiten Umschlag.
Eure Gäste müssen nichts installieren. Sie öffnen den Link am Handy, lesen das Menü und bestätigen auf derselben Seite. Die Rückmeldungen landen in einer Liste in der Einladung, nicht zwischen hundert Chatnachrichten.

Ein Link, den ihr ändern könnt, während die Gäste ihn schon geöffnet haben – das ist der ganze Unterschied.
Was eine Vorlage mit Menü können muss
Das Menü braucht eine eigene Szene, nicht drei Zeilen ganz unten. Bei Send The Joy tragen die Szenen Namen wie „Lange Tafel“ oder „Letzter Tanz“, jede mit eigenen Textfeldern. Wichtig ist, dass die Gänge getrennt stehen: erster Gang, Hauptgang, Dessert, vegetarische Option und Kindermenü, jedes in einer Zeile. Achtet auch darauf, dass die Einladung atmet: Titelseite mit euren Namen, eine Szene für die Trauung, eine für das Menü, eine fürs Tanzen. Bis zu sechs eigene Fotos passen hinein, das Titelfoto wählt ihr aus.
Was eine digitale Einladung zur Hochzeit kostet
29,99 EUR, einmalig, ohne Abo. Vorher testet ihr kostenlos: Im Testmodus gestaltet ihr die Titelseite, bezahlt wird erst, wenn alle Szenen freigeschaltet werden. Ändert sich das Menü danach noch einmal, ändert sich die Einladung mit – gleicher Link, gleiche Gäste, keine doppelten Karten. Sucht eine Vorlage aus, schreibt die Gerichte hinein und veröffentlicht eure digitale Einladung noch heute.



