Hochzeiten
Digitale Einladung: Preis für die Hochzeit im Leuchtturm
Eine Hochzeit am Leuchtturm hängt an Tide und Menü. Was die Digitale Einladung kostet – 29,99 EUR einmalig – und was vor der Zusage stehen muss
Send The Joy · 27. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Am Freitag vor der Feier ruft der Hafenmeister an: Die Fähre fährt am Samstag erst um 16:10, nicht um 15:40. Auf dem Küchentisch liegt der Tideplan, daneben das Menü mit zwei Gängen, und in einer Schublade liegen 38 gedruckte Karten mit der alten Uhrzeit. Genau an diesem Punkt hört Papier auf zu funktionieren. Was eine Digitale Einladung für die Hochzeit im Leuchtturm kostet, lässt sich in einem Satz sagen: 29,99 EUR, einmalig, ohne Abo. Ihr könnt sie heute noch im Katalog auswählen, im Testmodus anpassen und verschicken.
Im Folgenden geht es um zwei Dinge: was ein Link leistet, wenn die Tide den Zeitplan verschiebt, und was ihr vorher geklärt haben müsst, damit eure Gäste nicht dreimal nachfragen.
Warum eine Digitale Einladung eine Hochzeit mit Tide entschärft
Verschiebt sich die Trauung um eine halbe Stunde, ändert ihr Uhrzeit, Ort und Karte im Editor – der Link bleibt derselbe, eure Gäste sehen die aktuelle Fassung. Kein Neudruck, kein zweiter Umschlag, keine Gruppe, in der jemand die alte Zeit zitiert. Reist die Familie aus Dänemark oder Italien an, stellt ihr den Inhalt pro Sprache ein; die Seite gibt es auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Katalanisch, Französisch, Italienisch und Portugiesisch. Alles liegt an einem Ort: Texte, Fotos, Musik und die Zusagen – nicht in drei Chats und zwei Tabellen.
- Die genaue Uhrzeit für den Transfer zum Leuchtturm – und wo parkt, wer mit dem Auto kommt.
- Ein Satz zum Wind: welches Schuhwerk hält auf den Steinen der Mole.
- Was bei Regen passiert: Plan B in derselben Szene, nicht in einer Nachricht drei Tage später.
- Der Link zur Zusage mit euren Fragen und einem Datum, bis zu dem ihr Antworten wollt.
Was eine Digitale Einladung im Leuchtturm kostet: 29,99 EUR
Der Preis ist ein einziger Posten: 29,99 EUR pro Einladung, einmalig, kein Abo. Vorher probiert ihr kostenlos – im Testmodus bearbeitet ihr die Titelseite, ohne zu zahlen; mit dem Kauf werden alle Szenen freigeschaltet. Enthalten sind bis zu sechs eigene Fotos, eines davon als Titelbild markiert und jederzeit austauschbar, außerdem Musik und die Fragen für die Zusage. Ändern könnt ihr danach alles: Uhrzeit, Ort, Karte, Dresscode oder einen Satz – der Link bleibt gleich.
Was ihr nicht bekommt: Papier. Es wird nichts gedruckt und nichts verschickt, die Einladung ist eine eigene Webseite mit eigenem Link. Wer eine Karte zum Aufbewahren möchte, kombiniert: Link für alle, ein paar gedruckte Exemplare für die Schublade. Eure Gäste brauchen dafür nur ein Handy, ein Tablet oder einen Rechner mit Verbindung – eine App installiert niemand.

Die Einladung ist fertig, wenn Uhrzeit, Schuhwerk und Regenplan stehen. Alles andere ist ein Link, den ihr nachziehen könnt.
Digitale Einladungen oder Karten aus Papier: was am Leuchtturm passt
Papier ist schön, wenn es in der Hand liegt – nur lässt es sich nicht nachbessern, und am Leuchtturm ändert sich gern etwas. Bei der Zusage spart der Link doppelte Arbeit: Die Antworten landen in einer Liste in derselben Einladung, ihr müsst sie nicht aus drei Chats zusammensuchen. Mit entschiedener Tide, stehendem Menü und einem Plan für Wind und Regen fehlt nur noch eines: dass euer Gast den Link öffnet und auf Zusagen tippt. Wählt heute ein Design, testet es kostenlos und veröffentlicht eure Digitale Einladung für 29,99 EUR, sobald die Gästeliste steht.



