Hochzeiten
Digitale Einladung für die Hochzeit kostenlos testen
Eine digitale Einladung für die Hochzeit kostenlos testen: Du bearbeitest die Titelseite ohne zu zahlen und siehst, was die 29,99 € danach freischalten
Send The Joy · 26. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist Donnerstagabend, der Laptop steht auf dem Sofa, daneben ein Zettel mit 80 Namen. Bevor du 80 Leute auf einmal anschreibst, willst du wissen, ob sie kapieren, wie das geht. Genau dafür ist der Testmodus da: Du suchst im Katalog ein Design aus, öffnest es im Browser und testest die Titelseite deiner digitalen Einladung kostenlos. Keine Installation, keine Zahlung. Passt es, veröffentlichst du die Einladung mit einem Klick und schickst den Link noch am selben Abend raus.
Der Test kostet nichts und beantwortet die einzige Frage, die vor dem Kauf zählt: Schafft es jemand, der nicht du ist, den Link zu öffnen und zuzusagen? Wenn ja, machst du weiter. Wenn nein, änderst du zwei Sätze und probierst es noch einmal.
Digitale Einladung kostenlos testen: Titelseite ja, Szenen nein
Im Testmodus bearbeitest du die Titelseite: Beschriftung, Namen, Datum, Spruch und Ort. Jedes Feld hat seinen eigenen Platz im Editor und einen Zeichenzähler, damit du bei den Doppelnamen nicht aus dem Rahmen läufst. Die Vorschau aktualisiert sich sofort, ohne Neuladen – du tippst die Uhrzeit ein und siehst sie an ihrer Stelle stehen. Die weiteren Szenen der Einladung (etwa Kalktor oder Langer Tisch) bleiben im Test zu; die schaltest du erst mit dem Kauf frei. Du siehst also den Anfang, nicht die ganze Feier.
- Nimm den längsten Namen aus der Familie für die Titelseite. Der Zeichenzähler zeigt dir, ob er passt oder ob du kürzen musst.
- Öffne den Link auf dem Handy von jemand anderem und sag selbst zu. So siehst du das Bestätigungsformular mit den Augen deiner Gäste.
- Lade ein Hochformat und ein Querformat hoch. Beide werden automatisch in den Rahmen gesetzt, und du entscheidest, welches als Titelfoto besser hält.
- Achte auf die Sprache: Die Seite gibt es in sieben Sprachen, und der Text der Einladung lässt sich pro Sprache einstellen – praktisch, wenn Gäste aus dem Ausland dabei sind.
Die Tante, die den Bestätigen-Button nicht findet
Schick ihr den Link per WhatsApp und frag sie, ob sie vom Handy aus zusagen kann. Wenn sie es ohne Rückruf schafft, sind die anderen 79 auch kein Problem. Bei digitalen Einladungen entscheidet nicht das Design, sondern ob der Button gefunden wird. Niemand muss eine App installieren: Der Link öffnet sich im Browser, den das Handy sowieso hat, und die Antwort geht mit dem Daumen raus.
Mach die Gegenprobe am großen Bildschirm. Setz dich mit jemandem an den Rechner und lass ihn den Link öffnen: Stehen Namen, Datum und Uhrzeit auf Anhieb da? Wenn die Zeile umbricht oder die Uhrzeit untergeht, korrigierst du das, bevor der Link an 80 Leute geht.

Wenn die Tante ohne Rückruf zusagt, ist die Einladung fertig.
Was eine digitale Einladung kostet – und was nach dem Senden noch geht
29,99 €, einmal bezahlt. Kein Abo, keine Verlängerung nach einem Monat – dafür sind alle Szenen freigeschaltet, nicht nur eine abgespeckte Version. Die Zusagen landen in einer Liste in derselben Einladung, und die Fragen im Formular stellst du selbst zusammen: Du entscheidest, was du wissen willst, und liest die Antworten an einer Stelle statt in fünf Chats. Ändern geht auch danach noch: Uhrzeit, Ort, Karte oder Spruch anpassen, ohne dass jemand etwas neu bekommt – der Link bleibt derselbe, deine Gäste sehen die aktuelle Fassung. Gedruckt oder verschickt wird nichts, es ist eine Webseite. Wer ein paar Karten in der Hand halten will, lässt sie separat drucken. Probiert die Titelseite zuerst mit der Person aus, die am wenigsten mit Technik zu tun hat. Wenn sie allein zusagt, passt der Rest auch. Danach wählt ihr ein Design, veröffentlicht die Einladung, und die Antworten kommen von selbst rein.



