Hochzeiten
Digitale Einladung für internationale Hochzeitsgäste
Halb Madrid, halb Berlin: Eine Digitale Einladung trägt beide Sprachen in einem Link – inklusive RSVP-Liste, Karte und Änderungen ohne neues Verschicken
Send The Joy · 29. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Freitagabend, zwei Handys auf dem Küchentisch. Auf dem einen tippt Marta die Gästeliste, auf dem anderen schreibt Jonas dieselbe Liste noch einmal. Seine Cousine aus Wien versteht kein Wort von «ceremonia», ihre Tante aus Lyon keins von «Trauung». Genau dafür gibt es digitale Hochzeitseinladungen für internationale Gäste: eine Digitale Einladung aus dem Katalog, heute Abend eingerichtet und verschickt, mit Textvarianten pro Sprache.
Ihr müsst euch nicht für eine Sprache entscheiden. Ihr entscheidet nur, wer welche Version bekommt – und verschickt am Ende einen einzigen Link.
Erst die Liste, dann das Design: Digitale Einladung für zwei Sprachen
Bevor du durch die Designs scrollst, mach zwei Spalten. Links, wer auf Deutsch liest. Rechts, wer Englisch, Spanisch oder Französisch braucht. Diese Liste entscheidet mehr als der Bildstil, weil sie festlegt, wie viele Textvarianten du im Editor anlegst.
- Zwei Spalten auf einem Blatt. Steht jemand in beiden, wähle eine Version und schick den Link mit der genauen Zeile, die dort steht.
- Nenne die Feier in beiden Versionen gleich: «Unsere Hochzeit» und «Our wedding», nicht einmal so und einmal «The big day». Wer zwischen den Sprachen wechselt, muss dieselbe Seite wiedererkennen.
- Schreib Datum und Uhrzeit in jeder Version aus: «12. Mai, 19:00 (MESZ)» und «12 May, 7 pm (CEST)». Monat als Wort, Zeitzone daneben – dann kommt niemand einen Monat zu früh.
- Ein Link für alle. Die Seite öffnet sich im Browser, ohne App. Ob jemand in Hamburg oder Buenos Aires tippt: gleiche Einladung, nur in seiner Sprache.
Was auch bei gleicher Sprache schiefgeht
Der Dresscode reist nicht mit. «Traje oscuro» heißt in Sevilla etwas anderes als in Stockholm. Beschreib das Kleidungsstück und häng einen Satz Kontext an: «Anzug, gern ohne Krawatte – wir feiern im Hof.» Das versteht auch die Freundin, die nur die englische Fassung öffnet.
Namen übersetzt niemand, aber man sortiert sie. In der englischen Version steht der Name, den die Person im Büro benutzt, nicht der Kosename, den nur die Familie kennt. Und der Ort bekommt in jeder Version einen Link auf die exakte Position. Das spart drei «Wo genau ist das?» aus drei Zeitzonen.
RSVP: alle Antworten landen in derselben Liste
Die Bestätigungen kommen in der Einladung an, in einer sortierten Liste – nicht in drei Chats, die du später zusammensuchst. Die Fragen legst du selbst fest, also fragst du nur, was du wirklich wissen musst. Wer zusagt, tippt auf dem Handy auf dieselbe Seite, auf der er die Adresse gelesen hat. Ohne App, ohne zweite Website.

Zwei Sprachen, ein Link: Wer die Einladung öffnet, liest sie in seiner Sprache – und die Antwort landet bei euch, nicht in einem Chatverlauf.
Digitale Einladung oder Papier: die Entscheidung fällt pro Gast
Ein Link hängt nicht an der Kühlschranktür. Wenn die Oma den Termin in der Hand halten will, druckst du fünf Karten und lässt den Link für alle anderen. Änderst du danach die Uhrzeit oder das Lokal, bleibt der Link derselbe und jeder sieht die neue Fassung – ohne dass du etwas neu verschickst. Sucht ein Design aus der Kollektion, probiert die Titelseite gratis und veröffentlicht, wenn es passt. Eine Digitale Einladung von Send The Joy kostet 29,99 EUR, einmalig, und läuft auf jedem Handy, Tablet oder Rechner mit Internet.



