Hochzeiten
Digitale Einladung zur Hochzeit für Gäste ohne Smartphone
Eine digitale Einladung zur Hochzeit funktioniert auch für Gäste ohne Smartphone: Link im Browser öffnen, keine App. Ändern könnt ihr später alles, der Link bleibt derselbe
Send The Joy · 15. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Oma hat ein Tastenhandy. Sie ruft an, sie schreibt keine Nachrichten, und sie wird keine App installieren, nur um zu erfahren, wo ihr heiratet. Trotzdem soll sie nicht als Einzige einen Zettel mit Adresse in der Hand halten. Genau dafür gibt es die digitale Einladung zur Hochzeit: Ihr baut sie heute aus der Kollektion, schickt einen Link – und Gäste ohne Smartphone öffnen ihn am Rechner oder am Tablet ihrer Enkelin.
Kein PDF, kein Foto in der Chatgruppe: eine eigene Seite für eure Feier. Ihr müsst nichts drucken und nichts versenden. Bleiben zwei Fragen. Wie bekommen die Leute sie, die keine Nachrichten lesen? Und was passiert, wenn sich die Uhrzeit ändert?
Es gibt Gäste, die keine App öffnen – und das ist in Ordnung
Rechnet kurz durch, mit wem ihr es zu tun habt. Nicht jeder Achtzigjährige ist ungeschickt am Handy, und nicht jeder Fünfzigjährige ist es. Aber es gibt diese Leute: das Tastenhandy, das Festnetztelefon im Flur, die Adresse, nach der zweimal gefragt wird. Zählt sie, bevor ihr das Design wählt. Wenn es fünf von hundert sind, entscheiden diese fünf, wie ihr die Einladung liefert – nicht umgekehrt.
- Eine Gästeliste, auf der steht, wer den Link von jemandem geöffnet bekommt: Großmutter, Tanten, die Nachbarn von früher.
- Eine kurze Nachricht für die Familiengruppe: Datum, Link, „schau rein, wenn du Zeit hast“ – keine langen Anleitungen.
- Zwei oder drei gedruckte Karten mit dem QR-Code für die Haushalte, in denen keine Nachrichten gelesen werden.
- Eine feste Uhrzeit am Tag, zu der ihr in der Einladung nach den Zusagen schaut – nicht öfter.
Wie ihr digitale Einladungen zu Gästen ohne Smartphone bringt: Link und QR
Die Einladung liegt im Browser. Der Gast bekommt einen Link, tippt ihn an, und die Seite öffnet sich – auf dem Handy, auf dem Tablet, auf dem Rechner in der Bücherei. Keine App, kein Konto, keine Installation. Wer nicht selbst klickt, sitzt daneben, während jemand anderes es tut.
Für den Rest gibt es Karten. Ein kleiner QR-Code, gedruckt, an den Kühlschrank gehängt. Einmal scannen, und die Seite ist da. Wer Papier lieber in der Hand hält, bekommt die Karte; alle anderen sehen dieselbe Einladung mit denselben Fotos und derselben Musik.

Wer den Link hat, hat alles: Datum, Ort, Karte, Fotos – auf einer Seite, nicht in fünf Nachrichten.
Digitale Einladung später ändern: der Link bleibt derselbe
Wenn das Essen auf 21 Uhr vorrückt, ändert ihr im Editor das Feld für die Uhrzeit. Der Link bleibt derselbe, niemand bekommt eine neue Nachricht. Wer die Einladung im März geöffnet hat, sieht heute die aktuelle Fassung. Dasselbe gilt für Ort, Karte und Dresscode.
Warum die digitale Einladung genau diesen Fall löst
Datum, Ort, Karte, Fotos und die Zusagen liegen auf einer Seite. Wer mit dem Handy nicht umgeht, muss auf eine Stelle schauen, nicht auf fünf. Die Antworten kommen in einer Liste innerhalb der Einladung an – ihr müsst niemandem hinterhertelefonieren und nichts in ein Heft schreiben. Und wenn jemand Papier will: gedruckte Karten für die, die sie aufbewahren, der Link für alle anderen. Probiert ein Design kostenlos aus und schaut, wie eure Einladung auf dem Handy des Neffen und dem Laptop der Großmutter aussieht. Wenn sie sitzt: ein Klick, veröffentlicht. 29,99 EUR, einmalig, kein Abo.



