Hochzeiten
Digitale Einladung Hochzeit: Gäste ohne E-Mail
Digitale Einladung zur Hochzeit: Der Onkel ohne E-Mail tippt auf den Link und sagt zu, die Tante druckt den QR-Code. Alles auf einer Seite, 29,99 EUR einmalig
Send The Joy · 15. Oktober 2026 · 2 Min. Lesezeit

Deine Tante schickt jeden Morgen Sprachnachrichten, aber ihre E-Mails liest sie seit Jahren nicht mehr. Dein Onkel hat gar keine Adresse. Und der Nachbar deiner Eltern fragt dich an der Supermarktkasse, wann es denn nun losgeht. Wer die Hochzeitseinladung nur per E-Mail verschickt, telefoniert am Ende jeden Gast einzeln durch – an einem Wochenende, an dem du eigentlich Blumen aussuchst.
Eine digitale Einladung zur Hochzeit für Gäste ohne E-Mail macht das anders. Du wählst im Katalog ein Design, probierst die Startseite kostenlos aus und schickst den Link noch am selben Tag raus. Handy, Tablet oder Rechner reichen. Eine App braucht niemand, ein E-Mail-Konto auch nicht.
Digitale Einladung zur Hochzeit für Gäste ohne E-Mail
Eine digitale Einladung ist eine eigene Webseite für eure Feier, kein PDF und kein Foto einer Karte. Sie hängt an einem Link. Den kopierst du in eine Nachricht, druckst ihn als QR-Code auf eine kleine Karte oder sagst ihn weiter. Dein Gast öffnet ihn im Browser, sieht eure Namen, das Datum und den Ort und bestätigt mit zwei Tipps. Ohne Account, ohne Download.
- Eine WhatsApp-Nachricht, in deren erster Zeile der Name steht: „Hallo Inge, hier kommt unsere Einladung.“
- Ein QR-Code auf einer kleinen Karte für alle, die den Zettel neben das Telefon legen wollen.
- Ein Anruf bei Oma und Opa und der Link per Nachricht direkt hinterher, solange sie noch am Telefon sind.
- Derselbe Link im Familienchat und im Freundeskreis – keine zwei Versionen, die durch die Gegend wandern.
Digitale Einladungen nachträglich ändern: Der Link bleibt derselbe
Die Trauung beginnt später, der Dresscode wird lockerer, die Location wechselt: Du öffnest den Editor im Browser, korrigierst die Zeile und speicherst. Alle, die den Link haben, sehen sofort die neue Version. Kein Nachdruck, keine neuen Umschläge, keine zweite Runde durch alle Chats. Der Link bleibt derselbe.
Die Zu- und Absagen landen in einer Liste in der Einladung, jede Antwort direkt beim Namen. Die Fragen im Formular stellst du selbst zusammen. Niemand muss Chatverläufe durchsuchen oder drei Mal nachfragen, um zu wissen, wer kommt.

Ein Link, ein QR-Code, ein Handy: Wer kein E-Mail liest, sagt trotzdem zu – und du sammelst keine Adressen mehr.
Papier für die, die es aufheben – Link für alle
Oma will trotzdem etwas in der Hand. Die digitale Einladung druckt und verschickt kein Papier, das bleibt so. Die vernünftige Lösung ist gemischt: Link für alle, ein paar gedruckte Karten für die wenigen, die sie in die Schublade legen. Auf die Karte kommt derselbe QR-Code wie in der Nachricht. Beide Wege führen zu derselben Seite, mit denselben Angaben.
Wähl ein Design, probier die Startseite gratis und verschick den Link. 29,99 EUR, einmal bezahlt, danach so oft geändert, wie ihr wollt. Die Einladung kommt auf dem Handy deiner Cousine genauso an wie auf dem deiner Oma – und wenn sich die Uhrzeit verschiebt, steht sie überall schon neu drin.



