Hochzeiten
Die beste digitale Einladung für die Hochzeit auf dem Boot
Digitale Einladung für die Hochzeit auf dem Boot: Steg, Anlegezeit und Ausweichplan stehen auf einem Bildschirm, den deine Gäste mit einem Link öffnen
Send The Joy · 15. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der Kapitän ruft um 12:15 an: Der Wind dreht, das Boot legt nicht an Steg 4 ab, sondern am Anleger Ost. Zehn Minuten später tippst du in der WhatsApp-Gruppe zum fünften Mal dieselbe Uhrzeit. Genau dafür ist eine digitale Einladung da: Du änderst den Liegeplatz einmal, und alle Gäste sehen die neue Fassung über denselben Link. Für eine Hochzeit auf dem Boot wählst du im Katalog ein Design, trägst Hafen, Steg und Anlegezeit ein und schickst den Link noch heute los.
Ein Anker auf dem Titelbild macht noch keine gute Einladung. Vor dem Ablegen müssen drei Dinge auf einen Blick klar sein: wo genau angelegt wird, bis wann die Gäste an Bord sein müssen und was passiert, wenn der Wind dreht. Alles andere ist Dekoration.
Was die digitale Einladung vor dem Ablegen klären muss
Ein Hafen ist ein Gelände, kein Punkt auf der Karte. Der Gast kommt mit dem Auto, sucht einen Parkplatz, findet den Zaun mit der Nummer und will dann nicht mehr raten. In der Einladung steht deshalb nicht „Marina Nord“, sondern der Steg, die Nummer des Liegeplatzes und – wenn es hilft – der Name des Boots.
- Liegeplatz mit Nummer: Steg, Anlegestelle und Bootsname, nicht nur der Ort „Marina Nord“.
- Anlegezeit und späteste Anlegezeit im 24-Stunden-Format, damit niemand 12:00 für Mitternacht hält.
- Schlechtwetter-Plan auf derselben Bildschirmseite: Ausweichhafen, Ersatz-Treffpunkt und wie ihr eine Änderung ankündigt.
- Ein Link zur Karte, den man auf dem Handy antippt: Wer zur Marina fährt, will die Stegnummer nicht erst ins Navi tippen.
Die besten digitalen Einladungen für die Hochzeit auf dem Boot auswählen
Nautisch heißt nicht, dass auf jeder Szene ein Steuerrad klebt. Tiefes Blau, ein Stück Tauwerk, eine klare Schrift: Das reicht. Was du wirklich auswählst, ist die Reihenfolge der Szenen, also der Ablauf des Tages.
Eine digitale Einladung besteht aus aneinandergereihten Szenen. Eine Szene wie „Kalk und Schwelle“ empfängt die ersten Gäste, „Langes Abendessen“ trägt das Essen an Bord, „Letzter Tanz“ schließt auf dem Deck. Jede Szene bekommst du mit eigenen Texten und Fotos. Im Testmodus bearbeitest du das Titelbild kostenlos; erst beim Kauf schaltest du alle Szenen der Einladung frei.

Bei einer Bootshochzeit gehört alles, was sich ändern kann, auf dieselbe Seite: Steg, Uhrzeit, Ausweichplan. Dann bleibt auf dem Wasser nur noch das Fest.
Warum eine digitale Einladung zur Bootshochzeit passt
Auf dem Wasser sind Änderungen normal. Der Anlegeplatz wird verlegt, das Ablegen verschiebt sich, ein Gast findet den Steg nicht. Du bearbeitest die Einladung, und der Link bleibt derselbe: Die Gäste öffnen ihn und lesen die aktuelle Fassung, ohne dass jemand neue Karten braucht. Für sie gibt es nichts zu installieren, sie öffnen den Link im Browser und sagen vom Handy aus zu.
Ein Link für alle, Papier nur für die Schublade
Die Einladung ist digital, es wird also nichts gedruckt und nichts verschickt. Wenn deine Tante sie trotzdem im Schubfach liegen haben will, ist die vernünftige Lösung: ein Link für alle und ein paar gedruckte Exemplare für die, die sie aufheben. Der Preis liegt bei 29,99 EUR pro Einladung, einmalig, ohne Abo. Die Sprache der Einladung stellst du auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Katalanisch, Französisch, Italienisch oder Portugiesisch ein, wenn Gäste aus mehreren Ländern kommen.
Bevor du die Platzzahl mit dem Skipper festmachst, prüfe, was der Gast lesen muss: Hafen, genaue Anlegezeit und Ausweichplan. Probier ein Design kostenlos aus und veröffentliche die Einladung mit einem Knopf, sobald Steg und Uhrzeit stehen.



