Hochzeiten
Digitale Einladung Hochzeit: Kosten für 30 Gäste
Für 30 Gäste kostet die digitale Einladung zur Hochzeit 29,99 € einmalig – also unter 1 € pro Person. Was drin ist, was nicht, und warum der Link gleich bleibt
Send The Joy · 26. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Samstagabend, Küchentisch, zwei Espressotassen, daneben ein Zettel mit dreißig Namen. Hinter jedem Namen steht ein Häkchen, ein Fragezeichen oder nichts. Die Karten sind vor drei Wochen rausgegangen, mit Briefmarken, und drei Paare haben sich noch nicht gemeldet. Genau hier stellt sich die Frage, was eine digitale Einladung zur Hochzeit für 30 Gäste eigentlich kostet – und ob man das so kurzfristig noch aufsetzen kann. Man kann: Design im Katalog wählen, Texte und Fotos einsetzen, veröffentlichen, Link in die Familiengruppe. Ein Abend Arbeit.
Bevor ihr jetzt Briefmarken nachkauft, rechnet die andere Variante einmal durch. Bei dreißig Gästen bleibt von der Summe wenig übrig – und der Teil, der übrig bleibt, ist kein Papier.
Was kostet eine digitale Einladung zur Hochzeit für 30 Gäste?
29,99 €, einmal bezahlt, kein Abo, keine monatliche Gebühr. Geteilt durch dreißig Gäste sind das weniger als 1 € pro Person, also ungefähr so viel wie ein Kaffee an der Theke. Die Zahl hängt an der Einladung, nicht an der Gästeliste, und sie wächst auch nicht mit den Monaten: Der Link läuft nicht vor der Feier ab, was ihr im März verschickt, öffnet sich im September noch.
- 29,99 € pro Einladung, einmalig bezahlt, ohne Abo und ohne Folgerechnung.
- Bei 30 Gästen bleibt es unter 1 € pro Person.
- Der Betrag gilt pro Einladung, nicht pro Gast – die Liste darf also ruhig länger werden.
- Kein Papier, keine Briefmarken, kein Versand: Es gibt nichts nachzubestellen.
Digitale Einladungen zur Hochzeit: was drin ist und was nicht
Drin ist eine eigene Webseite für euer Fest, keine PDF-Datei und kein Bild. Sie besteht aus aneinandergereihten Szenen – Schwellenbogen, Hoffnungsbogen, lange Tafel, letzter Tanz heißen sie in der Sammlung – und jede Szene füllt ihr mit eigenen Texten. Dazu kommen bis zu sechs eigene Fotos: Ihr markiert eines als Titelbild, und wenn später ein besseres kommt, tauscht ihr es aus, der Rahmen richtet es selbst aus. Musik und die Fragen für die Zusagen stellt ihr ebenfalls dort ein.
Drin ist auch das RSVP: Die Zu- und Absagen landen in einer Liste innerhalb der Einladung, mit genau den Fragen, die ihr vorher festgelegt habt. Niemand muss am Vorabend WhatsApp-Verläufe durchscrollen und von Hand zusammenzählen. Nicht drin sind Papier, Druck und Versand. Wenn Oma und Opa etwas in der Hand halten sollen, ist der vernünftige Weg eine Mischung: Link für alle, ein paar gedruckte Exemplare extra.

Wer dreißig Menschen einlädt, braucht keine dreißig Briefmarken. Er braucht einen Link, der stimmt.
Was sich ändert, wenn sich eine Angabe ändert
Das Lokal sagt ab, die Uhrzeit verschiebt sich, der Treffpunkt für den Sektempfang ist plötzlich ein anderer. Auf Papier heißt das: neu setzen, neu drucken, neu verschicken, alle nochmal anrufen. Hier ändert ihr die Szene, drückt auf Veröffentlichen, und der Link bleibt derselbe. Wer ihn öffnet, sieht die aktuelle Fassung – auch wer ihn vor vier Wochen bekommen hat.
Dasselbe mit dem Dresscode, der am Ende doch nicht „leger sommerlich“ sein soll, oder mit der Karte, die erst spät dazukommt. Und wenn das Verlobungsfoto endlich fertig ist: Titelbild austauschen, der Rest der Einladung bleibt, wie er war.
Warum das bei dreißig Gästen besonders gut passt
Bei dreißig Gästen kennt ihr euch. Der Link geht in die Familiengruppe und in die Freundesgruppe, und niemand muss dafür eine App installieren: Die Einladung öffnet sich im Browser auf dem Handy, auf dem Tablet oder am Rechner, und die Antwort wird an derselben Stelle abgegeben, an der Datum und Ort standen. Die Seite gibt es in sieben Sprachen – Deutsch, Englisch, Spanisch, Katalanisch, Französisch, Italienisch und Portugiesisch –, und die Inhalte lassen sich pro Sprache einstellen. Praktisch, wenn ein Cousin in London sitzt.
Wenn eure Liste bei dreißig Namen steht und ihr keine Briefmarken mehr zählen wollt: Die digitale Einladung von Send The Joy kostet 29,99 €, einmal. Probiert sie vorher gratis aus, gestaltet das Titelbild, schaut euch die Vorschau an – und entscheidet mit der Rechnung vor euch, nicht mit einem Katalog auf dem Schoß.



