Halloween
Digitale Einladung: Halloween-Zombie-Dinner per WhatsApp
Wer Halloween-Invitationen per WhatsApp verschickt, verliert ohne Digitale Einladung die halbe Gruppe am Steg. Uhrzeit, Karte und Zusagen stecken in einem Link
Send The Joy · 22. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Kurz nach halb acht am Steg 3: Das Boot schaukelt, drei Leute halten Kürbislaternen, der Rest der Gruppe steht zwei Becken weiter und sucht das falsche Schiff. Wer Halloween-Invitationen per WhatsApp verschickt, kennt das – irgendwo im Verlauf steckt noch die Adresse von gestern Abend. Eine Digitale Einladung macht daraus eine Seite mit Uhrzeit, Steg und Karte. Du wählst im Katalog ein Design, trägst deine Texte und Fotos ein und verschickst den Link heute noch.
Hier steht, was auf so eine Einladung gehört, was sie besser kann als drei Screenshots – und was sie kostet.
Halloween-Invitationen per WhatsApp: drei Screenshots, zwei Uhrzeiten
Ein Screenshot wird weitergeleitet, zugeschnitten und liegt irgendwann bei der zwölften Person ohne Karte und ohne Uhrzeit. Die antwortet dann im falschen Chat: „Und wo genau?“ Ein Link hat das Problem nicht. Alle öffnen dieselbe Seite, und dort steht die Fassung von jetzt – auch bei dem, der sie um elf Uhr abends zum ersten Mal aufmacht.
- Die Uhrzeit und der genaue Name des Stegs, einmal eingetragen und bis zur letzten Minute änderbar.
- Die Karte, damit niemand am Nachbarsteg auf die Lichter des falschen Boots schaut.
- Der Satz zum Kostüm: „Büro-Zombie, Krawatte und Augenringe“.
- Ein Foto vom Steganfang, damit man das Boot im Dunkeln erkennt.
Digitale Einladung zum Zombie-Dinner: alles auf einem Bildschirm
Im Editor hat jede Angabe ihr eigenes Feld: Beim Ort steht „Steg 3, am Ende der Mole“, beim Spruch „Dresscode: Büro-Zombie, Krawatte und Augenringe“. Der Zeichenzähler zeigt dir, ob der Satz noch in den Rahmen passt, und die Vorschau aktualisiert sich sofort. Deine Gäste brauchen keine App – sie öffnen den Link im Browser und sagen direkt auf der Seite zu.
Bis zu sechs eigene Fotos passen dazu: die Bootsfassade, der gedeckte Tisch mit Kerzen, das handgemalte Schild am Steg. Die Bilder setzen sich selbst in den Rahmen, du bestimmst das Titelbild und tauschst jedes Foto später gegen ein anderes. Musik und die Fragen für die Zusage stellst du im selben Editor ein.

Nicht der schnellste Chat gewinnt, sondern der Link, den alle gleich sehen.
Zusagen landen in einer Liste, nicht im Gruppenchat
Digitale Einladungen sammeln die Antworten dort, wo die Einladung gelesen wird. Die Zusagen kommen als geordnete Liste an: Du siehst auf einen Blick, wer dabei ist und wer noch schweigt. Die Fragen im Formular stellst du selbst, zum Beispiel Name und Begleitung. Niemand muss Antworten zwischen Memes und drei Minuten Sprachnachricht heraussuchen.
Was eine Digitale Einladung kostet – und was sie nicht macht
29,99 EUR pro Einladung, einmal gezahlt, kein Abo. Im Testmodus bearbeitest du das Titelbild vorher kostenlos; mit dem Kauf werden alle Szenen freigeschaltet. Die Seite gibt es in sieben Sprachen, und der Inhalt lässt sich pro Sprache einstellen – praktisch, wenn am Tisch jemand nur Englisch liest. Was sie nicht macht: drucken und verschicken. Wer eine Karte für die Kühlschranktür will, bleibt bei der vernünftigen Lösung – ein Link für alle, ein paar Ausdrucke für die Sammler. Wähle ein Design, bearbeite das Titelbild gratis und veröffentliche den Link, sobald Uhrzeit und Steg stehen.



