Halloween
Digitale Einladung: Halloween-Zombie-Dinner in Berlin
Eine digitale Einladung fürs Zombie-Dinner mit den Kollegen: Adresse, Uhrzeit und Zusagen in einem Link, den du heute noch verschickst
Send The Joy · 22. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Im Teamchat heißt der Abend seit drei Wochen „Zombie-Dinner“, und keiner weiß so richtig, ob das ein Witz ist. Zwölf Kollegen, ein Hinterhof in Neukölln, ein Tisch ab 20:30. Die Frage ist nicht das Datum, sondern wo man digitale Halloween-Einladungen für ein Zombie-Dinner mit Kollegen in Berlin herbekommt, die auf Deutsch und auf Spanisch funktionieren und die niemand nachdrucken muss. Eine digitale Einladung aus dem Katalog lässt sich noch heute einrichten und verschicken: Design wählen, Texte eintippen, Link teilen.
Der Rest ist Handwerk. Adresse, Uhrzeit, Dresscode, zwei Fragen an die Gäste. Wer das in eine Sprachnachricht packt, erklärt es am Dienstag ein zweites Mal.
Zwei Sprachen, ein Link: die digitale Einladung für gemischte Büros
Im Team liest die eine Hälfte „Kürbisfest“, die andere „cena de zombis“. Bei Send The Joy stellt man die Inhalte pro Sprache ein — Deutsch, Spanisch, Englisch, Katalanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch —, damit der deutsche Text nicht in derselben Zeile landet wie der spanische.
- Jeder Wert hat sein Feld: Rubrik, Namen, Datum, Spruch und Ort. Der Witz in der Überschrift frisst also nicht die Adresse der Bar.
- Im Testmodus bearbeitet man die Titelseite, ohne zu zahlen. Nach dem Kauf sind alle Szenen der Einladung offen.
- Bis zu sechs eigene Fotos passen sich selbst in den Rahmen ein. Der geschnitzte Kürbis im Portal reicht als Titelbild.
- Musik und die Fragen für die Zusage stellt man selbst ein. Beides gehört zur Einladung, nicht zu einer zusätzlichen App.
Digitale Halloween-Einladungen für Berlin: Preis, Editor, kein Papierkram
Bestellt wird im Browser, nicht in der Papeterie in Kreuzberg. Es gibt nichts abzuholen und nichts zu verschicken: Die Einladung ist eine eigene Webseite für den Abend, geteilt per Link, QR-Code oder Nachricht.
Man filtert die Kollektion nach Stil, öffnet den Editor (Joy Studio) und tippt die Texte direkt hinein, ohne etwas zu installieren. Der Preis ist einer und steht klar: 29,99 EUR pro Einladung, einmalig, kein Abo, egal wie viele zusagen. Und weil alles digital ist, gibt es kein Papier: Wer trotzdem eine Karte zum Aufheben will, druckt ein paar Exemplare selbst und schickt den Link an alle anderen.
Die Baradresse gehört in ein eigenes Feld
Der Ort hat seinen eigenen Platz: Adresse in beiden Sprachen, dazu die Karte. Wenn der Laden die Reservierung von 20:00 auf 20:30 schiebt, ändert man das, und alle sehen im selben Link die neue Fassung. Der Zeichenzähler verhindert, dass „U-Bahn Schönhauser Allee, Ausgang Hinterhof, zweiter Hof“ auf dem Handy mittendrin abbricht. Uhrzeit, Ort, Karte, Dresscode oder Spruch ändern heißt: nichts neu verschicken, keine Karte nachdrucken.

Ein Link, den man ändert, schlägt jede Karte, die man nachdruckt.
Die Zusagen landen in der Einladung, nicht im Teamchat
Bestätigungen kommen in einer Liste innerhalb der Einladung an, kein Nachhaken per WhatsApp in der Woche davor. Die Fragen im Formular stellt man selbst, zwei reichen: „Kommst du verkleidet oder nur in Schwarz?“ und „Bist du vor 21:00 zum Aperitif da?“ Niemand muss eine App installieren, der Link öffnet sich im Browser an der Tramhaltestelle oder in der eigenen Küche. Ehrlich gesagt: Handy, Tablet oder Rechner mit Verbindung brauchen die Gäste. Wähle ein Design, schreib die Adresse in beiden Sprachen und teile den Link noch heute — bevor es an der Tür klingelt.



