Halloween
Digitale Einladung fürs Halloween-Dinner per WhatsApp
Digitale Einladung fürs Skelett-Dinner auf der Dachterrasse: Link in den Teamchat, Zusagen landen in einer Liste, Uhrzeit ändern ohne neue Nachricht
Send The Joy · 23. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Donnerstag, der 31., und im Teamchat fragt jemand zum dritten Mal, ob das jetzt eigentlich steigt. Dabei ist die Halloween-Einladung per WhatsApp fürs Skelett-Dinner mit den Kollegen auf der Dachterrasse schnell gebaut: Design im Katalog auswählen, Uhrzeit, Ort und Dresscode eintragen, Link in den Chat – heute noch. Eine Digitale Einladung ist eine eigene Webseite für deinen Abend. Kein PDF, kein Bild, das nach zwei Tagen unter Memes begraben liegt.
Den Unterschied merkst du beim Zusagen. Wer den Link öffnet, sieht Datum, Uhrzeit und den Weg aufs Dach, antwortet mit einem Tipp und steht danach in der Liste. Niemand installiert eine App, niemand schreibt „und was ist jetzt mit Donnerstag?“.
Digitale Einladung per WhatsApp: der Link ist die Tür
Kopiere den Link aus deiner Einladung und setze ihn in den Chat, in dem ihr sowieso schreibt. WhatsApp zeigt eine Vorschau, also weiß jeder sofort, worum es geht. Ist euer Kanal ein Meer aus Memes, schick den Link lieber einzeln herum – eine Zeile reicht: „Skelett-Dinner, Donnerstag 31., Dachterrasse, 21 Uhr.“ Ein Kürbis-Sticker dazu klingelt zur späten Stunde, ohne nach Rundmail aus der Personalabteilung zu klingen.
- Der Link zur Einladung, fertig zum Einfügen in den Teamchat.
- Datum und Uhrzeit in der Nachricht: Donnerstag, 31., 21 Uhr, Dachterrasse im siebten Stock.
- Ein Kürbis- oder Skelett-Sticker als sichtbares Klingeln.
- Der Dresscode in einer Zeile: „Büro-Skelett, dunkler Anzug, Fliege.“
Zusagen stehen in der Liste, nicht zwischen den Memes
Jede Antwort landet in der Einladung selbst, in einer Liste, die sich von oben nach unten lesen lässt. Welche Fragen das Formular stellt, legst du vorher fest – zum Beispiel, ob jemand bis zum Nachtisch bleibt oder direkt aufs Dach kommt. Das „ich glaube, ich bin dabei“ verschwindet damit aus dem Chat.
Dresscode, Treffpunkt und Fotos gehören auf dieselbe Seite. Schreib den Dresscode in sein Feld: „dunkler Anzug, Fliege, Spinnweben an der Manschette sind erlaubt.“ Der Ort bekommt eine Karte, damit der komische Zugang klar ist – Tür mit Krepppapier, Aufzug bis zum siebten, letzte Treppe zu Fuß. Bis zu sechs eigene Fotos lädst du hoch, eins markierst du als Titelbild; sie rasten von selbst in den Rahmen. Digitale Einladungen sparen euch den Stapel Karten, der sonst im Küchenschrank verstaubt.
Uhrzeit ändern, ohne die Einladung neu zu schicken
Sagt der Wetterbericht für den 31. Regen an und die Rooftop-Runde zieht in den siebten Stock um, änderst du Ort und Uhrzeit im Editor im Browser. Der Link bleibt derselbe, niemand bekommt eine zweite Nachricht. Auch Dresscode oder der Satz auf der Startseite lassen sich später anpassen: Gäste sehen die aktuelle Fassung, sobald sie den Link öffnen.

Der Chat bleibt für Sprüche. Die Zusagen stehen in der Einladung.
Was kostet eine digitale Einladung fürs Skelett-Dinner?
29,99 EUR, einmalig, ohne Abo. Papier und Versand fallen weg – bei zwanzig Leuten will ohnehin niemand drucken. Testen kannst du vorher gratis: im Probemodus bearbeitest du die Startseite, mit dem Kauf schaltest du alle Szenen der Einladung frei. Danach Link in den Chat, Kürbis-Sticker hinterher, und die Zusagen sortieren sich von selbst. Wähl dein Design im Katalog und schick die Einladung noch heute Abend raus – eher, als jemand zum vierten Mal nachfragt.



