Halloween
Digitale Einladung Halloween: Was kostet das Spukhaus?
Was eine digitale Einladung zu Halloween kostet: 29,99 EUR einmalig statt Karten pro Gast. Link verschicken, Uhrzeit später ändern, Zusagen als Liste
Send The Joy · 19. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist kurz nach sechs, der Garten liegt im blauen Licht, auf dem Tisch stehen drei Kürbisse mit Kerzen. Und dann fällt euch ein, dass die halbe Nachbarschaft noch nichts weiß. Spätestens hier taucht die Frage auf, was eine digitale Einladung zu Halloween im Spukhaus-Stil eigentlich kostet – und ob sich das für eine Party im Garten überhaupt rechnet. Eine digitale Einladung könnt ihr direkt aus dem Katalog wählen, im Browser mit eigenen Texten und Fotos bestücken und noch am selben Abend verschicken.
Rechnet den anderen Weg einmal durch: vierzig Adressen, vierzig Karten, vierzig Umschläge, vierzig Mal Porto. Dazu die Stunden am Küchentisch, bis die Schrift sitzt, und die drei Karten, die im Rucksack bleiben und von denen ihr nie erfahrt, ob sie angekommen sind. Bei einer Party, bei der bis zum letzten Tag alles wackelt, ist genau das der teure Teil.
Was eine digitale Einladung zu Halloween im Spukhaus-Stil kostet
Der Preis ist ein einziger Betrag: 29,99 EUR für die Einladung, einmalig, ohne Abo. Er hängt nicht an der Zahl der Gäste – ob zwölf Leute durch die Tür kommen oder vierzig, bleibt sich gleich. Papier, Druck und Versand sind nicht dabei, das ist auch nicht die Idee dahinter: Deshalb kosten digitale Einladungen hier einen festen Betrag pro Einladung und nicht pro Gast.
- Adressen zählen: Familie, Nachbarn, die Freunde der Kinder, die Kollegin, die fragt, ob sie ihren Bruder mitbringen darf. Jede Papierkarte braucht Umschlag und Porto, der Link nicht.
- Uhrzeit ändern: Der Garten wird früher dunkel, also beginnt die Party um 17:30 statt um 18:00. Auf Papier ist das eine zweite Druckrunde, im Link eine Zeile.
- Regen einplanen: Fällt das Zelt zusammen, schreibt ihr einen Satz dazu, und alle lesen ihn. Niemand muss einen neuen Zettel aufhängen.
- Foto tauschen: Die Tür mit Spinnweben gefällt euch am Ende besser als der Kürbis von gestern. Foto austauschen, fertig – ohne Kartenstapel.
Die knarrende Tür wird nicht neu gedruckt
Den Satz unter der Tür – „Kommt rein, wenn ihr euch traut“ – tippt ihr einmal in ein Textfeld. Der Zeichenzähler daneben zeigt, ob er ins Design passt, und die Vorschau aktualisiert sich sofort, ohne Neuladen. Auf einer gedruckten Karte müsstet ihr ihn beim nächsten Entwurf wieder abtippen.
Nach dem Verschicken bleibt die Einladung beweglich. Der Link bleibt derselbe, auch wenn ihr später die Uhrzeit, den Ort, den Anfahrtslink oder den Dresscode ändert: Wer den Link öffnet, liest die aktuelle Version. Dazu kommen bis zu sechs eigene Fotos, die ihr austauschen könnt und die sich selbst im Rahmen ausrichten, Musik und eine Vorschau, die zeigt, wie der Rahmen sitzt. Die Seite gibt es in sieben Sprachen, auch der Inhalt der Einladung lässt sich pro Sprache einstellen – praktisch, wenn eine Familie zu Hause lieber Englisch liest.

Ein Link lässt sich ändern. Ein Umschlag im Briefkasten nicht.
Die Zusagen landen in einer Liste, nicht in dreißig Chats
Die Antworten kommen in der Einladung selbst an, als Liste, nicht als Sprachnachricht mit „Hallo, war das Samstag?“. Die Fragen schreibt ihr selbst: Wer kommt, mit wie vielen, und ob ihr für ein Kind etwas Saft extra hinstellen sollt. Wer eine Karte für die Kühlschranktür braucht, bekommt von euch eine ausgedruckte, allen anderen schickt ihr den Link oder einen QR-Code an die Tür. Prüft euer Design in der Vorschau, setzt die Uhrzeit auf 17:30 und verschickt den Link am besten heute, damit die Nachbarn planen können. 29,99 EUR, einmalig, ohne Abo.



