Halloween
Digitale Einladung Halloween: Spukhaus für die Familie
Eine digitale Einladung im Spukhaus-Stil klärt Uhrzeit, Saal und Kostüm — in der Reihenfolge, die am Abend Nachfragen spart, und mit dem Link, den ihr heute verschickt
Send The Joy · 20. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist Viertel nach sechs, die ersten Gäste stehen im Foyer, und die Kürbisse liegen noch im Kofferraum. Genau das passiert, wenn auf der Einladung nur „ab 18 Uhr“ steht. Eine digitale Einladung für euer Halloween-Spukhaus im Hotel klärt das vorher: Ankunftszeit, Saal, Etage und die Kostümzeile stehen an einer Stelle, und alle sehen dieselbe Version. Ihr könnt sie heute noch im Katalog auswählen, mit euren Texten und Fotos füllen und den Link verschicken.
Der Unterschied liegt nicht im Design, sondern in der Reihenfolge der Angaben: erst wann man da sein soll, dann wo genau, dann was man anzieht. Wer diese drei Punkte vor die Deko stellt, spart sich die Nachfragen am Abend — und die Lichterkette hängt gerade, wenn der erste Gast klingelt.
Die Tür knarrt um sechs: Uhrzeit, Saal und Eingang
Schreibt die Ankunftszeit, nicht die Partyzeit. Wenn der Saal um 18:30 aufgeht und das Essen um 19:00 beginnt, dann steht da „Portal offen ab 18:30“ — sonst kommt jemand mit der Torte in der Hand, während ihr noch die Kürbisse auf die Fensterbank stellt. Und nehmt den Saalnamen so, wie er auf dem Schild im Hotel steht, plus Etage. Ein Wort zu viel erspart zehn Rückfragen.
- Ankunftszeit und Startzeit getrennt nennen, am besten mit einer halben Stunde dazwischen.
- Saalname exakt wie auf dem Hotelschild, dazu Etage und welche Tür.
- Eine Zeile zum Parken oder zum Eingang: „Seiteneingang am Garten, nicht die Drehtür“.
- Eine Zeile zum Kostüm, die auch die Großeltern mitnimmt.
Digitale Einladung Halloween: Spukhaus mit Kostümregel
Der Satz funktioniert mit Humor besser als mit Befehl: „Kommt verkleidet, sonst müsst ihr die knarrende Tür halten.“ Damit ist der Dresscode klar und klingt nicht nach Prüfung. Sagt auch, wie viel Kostüm gemeint ist: „Freie Wahl, auch für Opa: Umhang und Hut reichen.“ Sonst kommt die halbe Familie in Straßenkleidung und fühlt sich falsch angezogen.
Gibt es einen Preis für das beste Kostüm, steht der Termin in derselben Zeile: „Jury um 20:00“. So weiß jeder, wann er fertig sein muss. Wer mitkommt und wer was mitbringt, fragt ihr über die Rückmeldung in der Einladung ab — die Fragen schreibt ihr selbst ins Formular, und die Antworten stehen danach als Liste da, statt zwischen hundert Chatnachrichten.
Sechs Fotos, die den Saal gespenstisch aussehen lassen
Ein Foto vom Hotelportal in der Dämmerung, mit den Lampions schon aufgehängt, sagt mehr als jede Fledermaus-Illustration. Dazu ein Bild vom Tisch mit geschnitzten Kürbissen und Kerzen — das ist die Aufnahme, bei der alle denken: da passiert etwas. Und eines vom Saal, bevor ihr dekoriert, damit sich jeder zurechtfindet. In die Einladung passen bis zu sechs eigene Fotos, sie ziehen sich selbst ins Format, und ihr könnt jedes später austauschen.

Eine Spukhaus-Einladung ist kein Plakat. Sie ist die Tür, an der steht, wann sie knarrt.
Wie ihr eine digitale Einladung fürs Spukhaus erstellt
Im Katalog sucht ihr ein Design, probiert die Titelseite gratis aus und tragt dann Uhrzeit, Saalname, Adresse mit einem sichtbaren Merkzeichen („gegenüber dem Gartenbrunnen“) und den Kostümsatz ein. Wechselt das Hotel zwei Tage vorher den Saal, ändert ihr den Text und der Link bleibt derselbe — niemand muss etwas neu verschicken. Digitale Einladungen wie diese kosten 29,99 EUR als Einmalzahlung, ohne Abo. Gäste öffnen den Link im Browser, ohne App, antworten vom Handy, und es gibt sie in sieben Sprachen, falls Familie aus dem Ausland dabei ist. Also: heute füllen, Link in die Familiengruppe, Kürbisse schnitzen.



