Halloween
Digitale Einladung: 80er-Slasher-Halloween für die Flatparty
Eine Digitale Einladung im 80er-Slasher-Stil braucht kein Kunstblut: Du legst Titel, Datum und Stockwerk fest, teilst den Link und änderst ihn später ohne Neudruck
Send The Joy · 17. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist Donnerstagabend, der Gruppenchat kocht, und irgendwer hat schon wieder ein Kürbisbild mit Zahnstocherzaun geschickt. Für die Halloween-Flatparty am Freitag fehlt noch eine Einladung, die nicht nach Copy-paste aussieht: eine Digitale Einladung für eine 80er-Slasher-Halloween-Feier, ohne Blut, aber mit Haltung. Du kannst sie heute noch im Katalog auswählen, die Startseite mit deinen Texten und Fotos bestücken und den Link direkt in den Chat legen. Keine Papeterie, keine Umschläge, kein Kram, der im Treppenhaus verloren geht.
Der Aufwand bleibt klein: keine Druckerei, kein Kunstblut, keine zehn Sprachnachrichten. Deine Gäste öffnen den Link im Browser, ohne App, und du änderst später Uhrzeit oder Stockwerk, ohne den Link zu tauschen. Die Einladung ist eine eigene Webseite, kein PDF und kein Bild.
Digitale Einladung mit 80er-Slasher-Halloween-Look: Requisiten statt Kunstblut
Der Slasher-Code der Achtziger funktioniert mit drei Dingen: einer Gummimaske, einem Plastikmesser und einer VHS-Kassette auf dem Tisch. Für das Titelbild reicht eine dunkle Decke, darauf drei ausgehöhlte Kürbisse mit LED-Kerzen und die Requisiten. Der Witz gehört in den Text, nicht ins Bild: „Sag Freitag ab, und der einzige Schrecken ist die Klingel um elf.“ Die Gummimaske bleibt auf dem Stuhl, das Plastikmesser auf dem Tisch; niemand braucht Kunstblut.
- Gummimaske und Plastikmesser auf dunklem Tuch fürs Titelbild.
- Drei ausgehöhlte Kürbisse mit LED-Kerzen auf dem Wohnzimmertisch.
- Eine VHS-Kassette und eine alte Fernbedienung als Requisiten.
- Der genaue Klingeltext: „3. Stock, Aufzug für zwei, Klingel um elf“.
Wie du digitale Einladungen für Halloween erstellst, ohne neu zu drucken
Du wählst im Katalog ein Design, testest das Titelbild kostenlos und bezahlst erst, wenn dir die Seite gefällt. Im Editor trägst du pro Feld einen Text ein – Titel, Namen, Datum, Spruch und Ort –, siehst die Vorschau sofort und kannst bis zu sechs eigene Fotos einsetzen. Musik läuft, wenn du sie willst, und die Sprache der Einladung stellst du passend ein. Der Editor läuft im Browser, du installierst nichts, und die Vorschau aktualisiert sich ohne Neuladen.
Wenn der Plan vom 3. Stock B in den 1. Stock A rutscht oder die Feier in die Kneipe um die Ecke wandert, bearbeitest du dieselbe Einladung. Der Link bleibt gleich, alle sehen die aktuelle Version, und du musst nichts erneut verschicken. Für kleine Wohnungen schreibst du in das Ortsfeld, was wirklich zählt: „3. Stock B, Aufzug für zwei Personen, Klingel um elf“. Auch Datum, Uhrzeit und Dresscode lassen sich später anpassen.

Ein Gummimesser auf dem Küchentisch und ein Link, der sich aktualisieren lässt – mehr Slasher braucht keine Flatparty.
Drei Angaben und das RSVP: Was die Einladung nicht verstecken darf
Schreib Datum und Uhrzeit als eigenen Eintrag, nicht nur als Witz im Titel: Freitag, 31. Oktober, 23 Uhr. Dazu Stockwerk und Tür mit Buchstaben und Zahlen plus eine brauchbare Referenz: „3. Stock, Tür B, Klingel um elf, Aufzug für zwei“. Der Dresscode passt in eine Zeile: „80er-Slasher oder Sweatshirt und Jeans; Ketchup zählt nicht als Blut“. Die Bestätigungen sammelst du direkt in der Einladung: Die Antworten erscheinen als Liste, und die Fragen im Formular stellst du selbst – zum Beispiel „Kommt ihr vor elf?“ oder „Bleibt ihr zum Frühstück?“. Ändere Titel, Datum und Stockwerk, teste die Titelseite gratis und schicke den Link, bevor es um elf klingelt. Mit einer Digitalen Einladung von Send The Joy hast du Titelbild, bis zu sechs eigene Fotos, Musik und die Bestätigungen auf einer Seite für 29,99 €. Die Einladung öffnet sich auf dem Handy, Tablet oder Laptop.



