Halloween
Digitale Einladung: Halloween-Dinner im Schloss bei Lyon
Digitale Einladung für euer gotisches Halloween-Dinner im Schloss bei Lyon: Was ihr vor dem Kauf prüfen solltet und wie der Link am 2. November noch funktioniert
Send The Joy · 20. Oktober 2026 · 4 Min. Lesezeit

Es ist der 29. Oktober, die Kürbisse stehen schon auf der Steintreppe, und für Samstag ist das Schloss bei Lyon gemietet. Jetzt fehlt nur noch eins: die Einladung. Genau dafür gibt es digitale Einladungen, die ihr heute noch im Katalog auswählt, mit euren Texten und Fotos bestückt und per Link verschickt – ohne Druckerei und ohne Karten in drei Briefkästen zu verteilen.
Der Abend ist ein Familienessen im gotisch-viktorianischen Stil: lange Tafel, Kerzen, schwarze Rosen, die Verwandtschaft aus Lyon sitzt neben der Familie aus Hamburg. Wer für so eine Nacht Einladungen schreibt, will keine Bastelstunde. Er will wissen: Passt der Name auf die Karte? Liest die Tante die Uhrzeit auf dem Handy? Und was passiert, wenn sich der Dresscode zwei Tage vorher ändert?
Digitale Einladung für Halloween: erst die Design-Karte prüfen, dann zahlen
Bevor ihr zahlt, geht ihr in den Testmodus und tippt nicht „Mustertext“ in das Feld für den Kopf, sondern „Château de la Nuit“. Wird der Name abgeschnitten oder bricht er hässlich um, hält dieses Design keinen langen französischen Namen aus – dann lieber ein anderes Motiv wählen.
- Öffnet die Vorschau am Handy, nicht am Laptop: Uhrzeit und Zeile mit dem Ort müssen auf sechs Zoll lesbar sein, ohne Zoom.
- Schreibt den Kopf in der Sprache, in der er dastehen soll – Französisch für Lyon, der Rest auf Deutsch, jedes Datum in seinem eigenen Feld.
- Klickt alle Szenen durch und prüft, ob euer längster Satz in die Zeile passt; der Zeichenzähler warnt euch vorher.
- Speichert den Link, bevor ihr bezahlt, und öffnet ihn am nächsten Tag noch einmal: Die Einladung bleibt nach dem Versenden bearbeitbar, der Link bleibt derselbe.
Das Schloss wählt ihr auf der Titelseite, nicht im Menü
Das erste Bild erzählt mehr als jede Unterschrift. Die Steinfassade mit einer Kürbislaterne auf der Stufe erzählt von der Nacht. Das Foto der gedeckten Tafel mit schwarzer Tischdecke erzählt von einem Menü. Nehmt die Fassade.
Die Szenen hängen aneinander – „Schwelle aus Kalk“, „Langes Dinner“, „Letzter Tanz“ – und jede bekommt eigene Texte und bis zu sechs eigene Fotos. Markiert, welches Bild die Titelseite ist, und tauscht das Dessertfoto gegen den Salon aus, sobald ihr ihn fotografiert habt. Jedes Foto lässt sich später ersetzen, ohne dass der Link neu rausgeht.

Wenn die Tante den Schlosspark auf ihrem Handy lesen kann, ohne die Brille zu holen, ist die Einladung fertig.
Was eine digitale Einladung für dieses Dinner kostet – und wo ihr sie kauft
Eine digitale Einladung ist eine eigene Webseite für den Abend, kein PDF. Sie kostet 29,99 EUR, einmalig, ohne Abo. Ihr verschickt einen Link, hängt einen QR-Code an die Tür oder schickt eine Nachricht – die Gäste öffnen alles im Browser, ohne App zu installieren. Die Seite gibt es in sieben Sprachen, und der Inhalt lässt sich pro Sprache einstellen: Lyon liest Französisch, der Rest Deutsch, und niemand übersetzt in der Nacht vorher. Im Katalog filtert ihr die Kollektion nach Stil und personalisiert ein Design mit euren Texten und Fotos.
Gotisch-viktorianisch in zwei Sprachen, ohne neu zu drucken
Kopf, Namen, Datum, Spruch und Ort liegen in getrennten Feldern. So schreibt ihr den französischen Kopf für die Familie in Lyon und die deutsche Zeile für alle anderen in dieselbe Einladung. Wird aus „gotisch-viktorianisch“ plötzlich „schwarz und silber“, ändert ihr den Dresscode, und die Gäste sehen die aktuelle Fassung – ohne zweiten Umschlag, ohne Nachfrage.
Die Rückmeldungen landen in derselben Einladung als geordnete Liste, kein Zählen mehr im Familienchat. Stellt die Fragen, die ihr wirklich braucht: „Mit wie vielen kommt ihr?“ oder „Kommt ihr zum Essen oder nur zum Anstoßen?“ Was ihr zusätzlich wissen müsst – ob jemand den letzten Zug zurück nimmt, ob jemand früher losfährt – schreibt ihr in den Text oder als eigene Frage ins Formular. Jeder antwortet vom Handy, und ihr seht die Liste, bevor ihr die Kerzen kauft.
Wer vor dem Kauf sicher sein will, öffnet den Testmodus, tippt „Château de la Nuit“ in den Kopf und schaut aufs Handy. Passt es dort, passt der Rest auch. Dann verschickt ihr den Link noch heute Abend, und die Steintreppe kann kommen.



