Halloween
Digitale Einladung Halloween: Was kostet der Pool-Spaß?
Was eine Digitale Einladung für euer Halloween-Fest am Pool wirklich kostet: 29,99 EUR einmalig, geteilt auf acht Familien – und was 15 Papierkarten dagegen ausmachen
Send The Joy · 21. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Donnerstagabend, in der Küche steht eine geschnitzte Kürbislaterne, daneben liegt die Liste: acht Familien, sechs Kinder aus der Klasse, zwei Cousinen. Am Samstag soll das Grusel-Snackfest am Pool steigen, Schwimmrunde um 17 Uhr, Kürbiskuchen danach. Die Frage, an der alle hängen bleiben, ist unspektakulär: Was kostet eine Digitale Einladung für ein Grusel-Motto-Fest am Pool – und wie teilt man das auf? Eine Einladung aus dem Katalog lässt sich heute noch einrichten und verschicken, ohne Druckerei und ohne dass ein Elternteil beim Suchen der Badehose eine App installieren muss.
Der Rest ist eine Rechnung, kein Basteln. Hier steht, was in den 29,99 EUR steckt, was 15 Papierkarten kosten und wie du den Betrag auf die eingeladenen Familien verteilst, ohne dass im Klassenchat jemand das Portemonnaie zückt und schweigt.
Digitale Einladung für Halloween: das steckt in den 29,99 EUR
Eine Digitale Einladung ist keine Bilddatei, sondern eine kleine Webseite für eure Feier. Die Familie bekommt einen Link oder einen QR-Code, tippt drauf, und die Einladung öffnet sich im Browser – ohne App, ohne Konto. Du wählst im Katalog ein Design, probierst die Startseite gratis aus und schaltest mit dem Kauf alle Szenen frei. Preis: 29,99 EUR, einmal bezahlt, keine Mitgliedschaft. Musik und die Fragen zur Rückmeldung stellst du selbst ein.
- Design wählen, Startseite kostenlos testen, dann kaufen: Mit dem Kauf werden alle Szenen der Einladung freigeschaltet, Musik und Rückmeldefragen inklusive.
- Texte und Uhrzeit füllst du im Browser aus: ein Feld pro Angabe, Zeichenzähler, Vorschau ohne Neuladen der Seite.
- Bis zu sechs eigene Fotos: die Kürbisse im Vorgarten, der Pool mit Lichterkette, die Anprobe des Mumienkostüms.
- Der Link bleibt nach dem Verschicken gültig – änderst du die Uhrzeit, sehen alle die neue Version.
Was kosten Digitale Einladungen im Vergleich zu 15 Papierkarten?
15 Karten aus Papier: Gestaltung, Druck und Umschläge zahlst du für die ganze Auflage, auch wenn das Kind im Pausenhof nur vier loswird und der Rest zerknüllt in der Schultasche zwischen Turnbeutel und Trinkflasche liegt.
Jede Änderung – 17 Uhr wird 17:30, der Treffpunkt verlegt sich vom Tor zum Pool – heißt neu drucken oder eine Nachricht in den Klassenchat schicken, die zwischen Kürbis-Emojis und Memes verschwindet. Papier hat seinen Platz: für die Großeltern oder das Album. Für acht Familien am Pool ist es die teurere Variante.
Warum Kinder von 6 bis 10 mit dem Link allein klarkommen
Ein Kind öffnet den Link auf dem Tablet im Wohnzimmer, sieht die Fotos, hört die Musik und ruft die Mutter. Nichts herunterladen, nichts anmelden. Die Rückmeldungen landen als Liste in derselben Einladung – du siehst, mit wie vielen Kindern du für die Kürbissuppe rechnen kannst, ohne jemandem hinterherzuschreiben. Willst du wissen, ob jemand bestimmte Sachen nicht isst, schreib es als Satz in den Einladungstext oder formulier deine eigene Frage in der Rückmeldung, etwa: «Bleibt ihr zum Kuchen?»

Ein Link, den man ändern kann, kostet weniger als 15 Karten, die noch einmal in den Drucker müssen.
Die 29,99 EUR aufteilen: So viel zahlt jede Familie
Bei acht eingeladenen Familien liegt jeder Haushalt unter vier Euro, bei 15 Kindern inklusive Cousinen und Geschwistern sind es rund zwei Euro pro Kopf. Schreib die Rechnung direkt in die Nachricht: «Die Einladung geht auf geteilte Rechnung, etwa 3,75 pro Familie», und setz den Link dahinter. Damit ist die unangenehme Frage nach dem Geld in zwei Zeilen erledigt. Danach: Design wählen, Startseite gratis testen, Link verschicken – heute noch, bevor die Gartentür wieder knarzt.



