Halloween
Digitale Einladung Halloween: Was kostet die Mumienparty?
Was eine digitale Einladung zur Mumienparty im Museum kostet: 29,99 EUR einmal, 25 Familien per Link, Änderungen ohne Neudruck. Hier steht die Rechnung
Send The Joy · 18. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es klingelt dreimal, und vor der Museumstür steht schon die erste Familie im Mumienkostüm. Du suchst im Chat noch die Zusage der Nachbarn, während im Foyer eine Kürbislaterne flackert. Für solche Abende gibt es eine digitale Einladung: Du wählst im Katalog ein Design, trägst Uhrzeit, Saal und deinen Satz für die Gäste ein und schickst den Link heute noch los. Die Frage davor ist die nach dem Preis: Was kostet eine digitale Halloween-Einladung für eine Mumienparty im Museum – und was passiert, wenn der Workshop von 18 auf 19 Uhr rutscht?
Die Antwort ist kürzer als das Basteln einer Pappmaché-Mumie. Ein Preis, einmal bezahlt, und ein Link, der sich ändern lässt, ohne dass du Umschläge neu bedruckst. Der Rest ist eine Rechnung, die du in zwei Minuten machst.
Digitale Einladung Halloween: Was kostet eine Mumienparty im Museum?
29,99 EUR pro Einladung. Einmal bezahlt, ohne Abo, für 25 Familien genauso wie für einen Mumienchor, der noch wächst. Dafür bekommst du eine eigene Webseite für dein Fest. Du bearbeitest sie im Browser und teilst sie per Link, QR-Code oder Nachricht. Eine Auflage von 25 Karten mit Umschlag und Briefmarke zahlst du dagegen zweimal: beim Druck und noch einmal, wenn der Saal wechselt.
- Papier: 25 Karten plus Umschläge plus Briefmarken – und beim nächsten Änderungswunsch von vorn.
- Digital: 29,99 EUR einmal, kein Abo, kein Versand, kein Karton mit Restkarten im Schrank.
- Der Link reist übers Handy, nicht über den Briefkasten.
- Deine Gäste brauchen nur ein Handy, ein Tablet oder einen Laptop mit Verbindung, keine App und kein Konto.
Digitale Einladungen ändern sich leise: Uhrzeit, Saal und ein Tippfehler
Der Workshop startet nicht um 18, sondern um 19 Uhr, weil der Museumssaal vorher noch gewischt wird. Du öffnest Joy Studio, tippst die neue Uhrzeit ins Feld und speicherst. Der Link bleibt derselbe. Niemand bekommt eine zweite Nachricht mit einer Korrektur, und niemand druckt 25 Karten neu.
Mit dem Saal läuft es genauso. Aus „Eingangshalle“ wird „Saal 2“, und der Satz für die Gäste bleibt stehen, wo er steht. Jeder Wert hat sein eigenes Feld: Beschriftung, Namen, Datum, Spruch, Ort. Dazu ein Zeichenzähler, damit die Uhrzeit nicht hinten aus dem Rahmen fällt wie auf einer schlecht gesetzten Karte. Die Vorschau aktualisiert sich sofort, ohne Neuladen.
Der Link nimmt auch die Zusagen mit
Die Antworten landen in derselben Einladung, in einer Liste, nicht als 25 einzelne Nachrichten zwischen Kürbisfotos und Memes. Die Fragen im Formular stellst du selbst ein: Wer schon im Museum war, wer eine Maske mitbringt, wer später nachkommt. Was du nicht fragst, wird nicht gefragt. Für die Kinder reicht ein Satz im Text der Einladung, zum Beispiel: „Süßes gibt es am Ausgang, nicht im Saal.“ Bis zu 6 eigene Fotos lädst du hoch: den Gang des Museums, die Kürbisse an der Pforte, die knarrende Tür. Sie setzen sich selbst in den Rahmen, du markierst das Titelfoto und tauschst jedes Bild später aus. Die Titelseite probierst du gratis, beim Kauf schaltest du alle Szenen frei.

Einmal 29,99 EUR für den Link, nicht jedes Mal für den Druck.
29,99 EUR durch 25 Familien: unter 1,30 EUR pro Familie
Geteilt durch 25 Familien sind das weniger als 1,30 EUR pro Familie – weniger als eine Handvoll Teelichter für die Kürbisse an der Pforte. Will jemand Papier, ist die vernünftige Lösung eine Mischung: Link für alle, ein paar Ausdrucke für die, die etwas aufbewahren wollen. Setz die Uhrzeit des Workshops und den Saal in getrennte Felder, prüf die Fragen für die Zusagen, bevor du sendest, und schick einen Link an alle. Die Titelseite kannst du vorher gratis testen und entscheidest dann bei schon offener Museumstür.



