Halloween
Digitale Einladung Halloween: Was kostet sie im Lokal?
Digitale Einladung für die Halloween-Party im Lokal: Was 29,99 EUR abdecken, was du vorher klärst und wie 25 Eltern die Zusagen in einem Link sammeln
Send The Joy · 17. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der Türsummer geht um elf. Unten riecht es nach Kürbis und kaltem Stein, jemand hat eine LED-Kerze ins Treppenhaus gestellt, und die flackert, als meinte sie es ernst. 25 Eltern, ein Lokal in der Innenstadt, ein Samstag im Oktober – und die Frage, wer Raum, Uhrzeit und Zusagen im Blick behält. Was eine digitale Einladung für eine Halloween-Party im Lokal kostet, ist in einem Satz beantwortet: 29,99 EUR, einmal gezahlt. Du kannst sie heute noch im Katalog auswählen, mit eigenen Texten und Fotos bestücken und den Link verschicken.
Der Rest ist kein Hexenwerk, sondern ein Zettel mit fünf Punkten: Preis, Schließzeit, Altersregel, Deko und die Frage, wer den Link weitergibt. Geh sie der Reihe nach durch, dann bleibt der Abend das, was er sein soll – eine Party und keine Logistikaufgabe.
Was kostet eine digitale Einladung für Halloween im Lokal?
Der Preis ist 29,99 EUR pro Einladung, einmal bezahlt, ohne Abo. Bei 25 Familien sind das keine 1,20 EUR pro Haushalt, und niemand muss hinterher Cent-Beträge im Gruppenchat diskutieren. Dafür bekommst du eine eigene Webseite für die Nacht, kein PDF, das im Chat nach oben rutscht. Im Testmodus bearbeitest du die Titelseite kostenlos und siehst, ob eure Sätze wirken; mit dem Kauf werden alle Szenen der Einladung freigeschaltet. Druck, Versand und der Karton voller Karten fallen weg.
- 29,99 EUR pro Einladung, einmalig, keine monatliche Gebühr.
- Testmodus ohne Kosten: Titelseite bearbeiten und Vorschau ansehen.
- Kein Druck und kein Versand – die Einladung ist eine Seite im Browser, keine App.
- Wenn jemand Papier möchte: ein paar Ausdrucke fürs Album, der Link gilt für alle.
Was du im Lokal klärst, bevor der Link rausgeht
Ruf im Laden an, nicht erst am Donnerstag. Frag nach der letzten Einlasszeit und danach, wann wirklich Schluss ist – wenn um drei die Stühle hochgestellt werden, gehört „bis 3:00“ in die Einladung und nicht „bis der Letzte geht“. Frag nach der Altersregel: In manchen Bars kommen 16- und 17-Jährige nur mit Ausweis rein. Und frag, welcher Eingang zählt – der im Hinterhof sieht im Navi anders aus als die Adresse auf dem Schild.
Die Deko-Frage klärst du im selben Anruf. Eine echte Kerze in der Kürbisfratze sieht besser aus als jede LED, aber viele Lokale erlauben nur LED. Klär auch, ob Stoffbahnen an die Wand dürfen und ob der Tisch im hinteren Raum euch gehört. Zwei Minuten Telefon, danach weißt du, was in den Text kommt und was nicht.

Der Preis ist eine Zahl. Der Aufwand steckt woanders: in der Schließzeit, im Ausweis und in der Frage, wer den Link weitergibt.
Digitale Einladungen für Jugendliche: Was in den Text gehört
Uhrzeit, Adresse mit Karte, Dresscode und ein Satz, der die Nacht beschreibt – das ist das Grundgerüst. Dazu bis zu sechs eigene Fotos: das dekorierte Treppenhaus, der lange Tisch im Lokal, die Kürbisse vor der Tür. Musik an, fertig. Die RSVP-Fragen formulierst du selbst, etwa „Bist du um 21:00 da?“ oder „Kommst du mit dem letzten Zug?“. Verschiebt der Laden die Schließzeit, änderst du den Text und der Link bleibt derselbe – niemand muss etwas nachschicken. Wähl ein Design, teste die Titelseite gratis und schick den Link raus, sobald die Uhrzeit steht. Dann kann der Türsummer kommen.



