Halloween
Digitale Einladung Halloween: Park statt Bonbonkarte
Eine digitale Einladung zu Halloween fürs Hexenfest mit Kindern von 3 bis 6 im Park: was sie kostet, wie sie bei Regen funktioniert und warum zwölf Familien einen Link bekommen
Send The Joy · 23. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist 20:47 Uhr, die Kinder schlafen endlich, und du tippst im Elternchat zum dritten Mal dieselbe Frage: Wer kommt am Samstag zum Hexenfest im Park? Zwölf Familien, vier Antworten, zwei Rückfragen. Genau hier lohnt sich der Vergleich zwischen einer digitalen Einladung zu Halloween und einer Karte aus dem Süßwarenladen für ein Hexenfest mit Kindern von 3 bis 6 Jahren im öffentlichen Park. Eine digitale Einladung wählst du heute im Katalog, füllst sie mit deinen Texten und Fotos und schickst den Link noch am selben Abend.
Es geht nicht um den schöneren Kürbis auf dem Papier. Kinder zwischen 3 und 6 fragen sowieso nicht nach dem Design, sie fragen, ob der Kürbis echt ist. Die Antwort muss trotzdem bei den Eltern ankommen — und zwar bei allen.
Hexenfest im Park: digitale Einladung gegen Bonbonkarte
Bei einer Karte aus dem Süßwarenladen bestellst du, holst sie ab und verteilst sie persönlich: in der Kita, im Treppenhaus, aus der Tasche gezogen. Bei zwölf Familien sind das zwölf kleine Gespräche, und die Antworten tröpfeln über Tage ein. Mit einer digitalen Einladung schickst du um 20:47 Uhr einen Link in den Elternchat, jede Familie öffnet ihn im Browser auf dem Handy, niemand muss etwas installieren. Im Editor von Send The Joy legst du außerdem fest, welche sechs Fotos zu sehen sind, welches davon die Porträtseite ist und ob Musik dazuläuft.
- Karte: bestellen, abholen, verteilen, Antworten einsammeln — zwölf Familien, zwölf Gespräche.
- Digital: ein Link, den alle gleichzeitig im Browser öffnen, ohne App und ohne Zettel im Ranzen.
- Du änderst die Uhrzeit von 11 auf 12 Uhr — der Link bleibt gleich. Mit Papier in der Tasche rufst du elf Familien an.
- Die Rückmeldungen stehen als Liste in der Einladung. Zwei selbst geschriebene Fragen reichen: wie viele Kinder kommen, und wer bringt etwas zum Teilen mit.
Was kostet eine digitale Einladung zu Halloween?
29,99 EUR pro Einladung, einmalig, ohne Abo. Beim Kauf sind alle Szenen freigeschaltet, und Texte, Fotos und Musik änderst du danach im Browser, so oft du willst.
Bei der Karte aus dem Süßwarenladen verteilt sich der Betrag auf Gestaltung, Druck und eine kleine Tüte Süßes pro Kind. Jeder Posten wirkt klein, zusammengezählt steht die Zahl trotzdem da. Beim Hexenfest kommen eine orange Tischdecke, Becher und drei kleine Kürbisse dazu. Der Posten „Bescheid sagen“ fällt bei der digitalen Einladung einmal an, statt in jeder Tüte mitzulaufen. In das Feld für den Kleidungs-Hinweis schreibst du einfach: „Kommt verkleidet, aber ohne Grusel — die Kleinen sind dabei.“

Zwölf Familien erreichen heißt nicht, zwölf Gespräche führen.
Wenn es regnet: digitale Einladungen im Park
Ein öffentlicher Park hat keinen Briefkasten und keine Klingel. Es gibt keine Haustür, an der eine Karte hängt, also muss der Link die Arbeit machen — mit Adresse, Uhrzeit und Kartensymbol. Meldet der Wetterbericht für Samstag Dauerregen, änderst du in der Einladung den Ort auf „überdachte Terrasse bei Familie Kaya“, die Zeit bleibt. Alle sehen die neue Fassung, du schreibst keine zwölf Nachrichten. Den Plan B setzt du direkt in den Text: „Bei Regen treffen wir uns um 11 Uhr auf der Terrasse.“ Und wenn Oma das Ganze unbedingt in Papier möchte, druckst du ihr den Link aus — für alle anderen bleibt es beim Handy. Such dir dafür im Katalog ein Design aus, probier die Porträtseite kostenlos und schalte die Einladung frei, wenn sie sitzt.



