Halloween
Digitale Einladung fürs Hexenessen an Halloween
Eine digitale Einladung bringt fünfzehn Kolleginnen und Kollegen an einen Tisch: Datum, Ort, Dresscode und Zusage per Handy, ohne App. Fertig an einem Nachmittag
Send The Joy · 23. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Freitagabend, kurz nach sieben. Der letzte Rechner geht aus, und im Büro-Chat steht seit Dienstag dieselbe Frage: Wer reserviert jetzt eigentlich für Halloween? Fünfzehn Leute, ein Termin am 31., und niemand will zwanzig Nachrichten sortieren. Genau dafür gibt es die digitale Einladung: eine eigene Seite für den Abend, die du im Katalog aussuchst, mit deinen Texten und Fotos bestückst und noch heute als Link in die Gruppe schickst.
Kein PDF, kein Foto im Chat, das nach zwei Tagen unter Werbung verschwindet. Die Einladung liegt auf einer Adresse, die jeder im Browser öffnet – auch der Kollege, der sein Handy nur für Dienstliches benutzt.
Vier Dinge, bevor die Kerzen brennen
Bevor du ein Design anfasst, brauchst du vier Angaben. Klingt banal, spart später die meisten Rückfragen.
- Freitag, 31. Oktober, 21:30 Uhr, dazu der Name der Bar mit Straße und Hausnummer. Ohne diese Zeile ist jedes Design nur Dekoration.
- Ein Anruf in der Bar: Steht der lange Tisch für fünfzehn, und gibt es eine Ecke für Jacken, Taschen und das Requisit, das unbedingt mitkommen soll?
- Ein Dresscode, der nach Feierabend funktioniert: „Schwarz mit einem orangen Detail“ zieht jeder an. „Kommt, wie ihr wollt“ beschert dir zwanzig Rückfragen.
- Eine Frist für die Zusage: Antwort bis Montag, sonst wird nicht mitgeplant. Das ist kein Druck, das ist ein Tisch mit fünfzehn Stühlen.
Digitale Einladung fürs Hexenessen: ein Link, fünfzehn Handys
Eine digitale Einladung ist kein Anhang, sondern eine Seite im Netz. Du teilst den Link oder einen QR-Code im Büro-Chat, und jeder öffnet ihn im Browser. Keine App, kein Konto, kein Download.
Schick den Link an einem Dienstagvormittag, wenn niemand beim Abendessen sitzt. Fragt jemand, ob er etwas installieren muss: nein, Link antippen, zusagen, fertig – auch im Stehen in der U-Bahn. Für den Abend selbst reichen drei eigene Fotos: die Fassade der Bar, ein Kürbis neben der Tür, der gedeckte Tisch. Du markierst, welches Bild vorne steht, und tauschst es später aus, wenn ein besseres dabei ist.

Ein Link, ein Datum, ein Satz zum Dresscode und die Zusagen an einer Stelle – mehr braucht das Hexenessen mit den Kollegen nicht.
Was eine digitale Einladung zu Halloween kostet
29,99 EUR, einmalig, ohne Abo. Die Titelseite probierst du vorher im Testmodus aus, ohne zu zahlen; mit dem Kauf schaltest du alle Szenen der Einladung frei. Danach gilt: Ort, Uhrzeit, Anfahrt oder Dresscode ändern sich auch mal kurzfristig. Du bearbeitest die Einladung, der Link bleibt gleich, alle sehen die neue Version. Die Zusagen landen in einer Liste direkt in der Einladung, sortiert – du siehst auf einen Blick, wer dabei ist und wer noch fehlt, und rufst die Bar einmal mit der genauen Zahl an. Solche digitalen Einladungen für Firmenabende gibt es in der Kollektion in mehreren Stilen; nimm den, der zu euch passt, nicht den, der am lautesten ist.
Wähle ein Design, trage Datum, Adresse und den Satz über die Besen ein, und publiziere. Eine halbe Stunde Arbeit, dann steht der Link für euer Hexenessen im Büro-Chat.



