Halloween
Digitale Einladung: Halloween für Großeltern und Enkel
Gratis-Vorlage oder 29,99 EUR einmalig: eine Digitale Einladung für Halloween auf dem Dorfplatz, die Oma ohne Zoom liest und der Enkel per Link teilt
Send The Joy · 20. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der Kürbis im Treppenhaus ist längst geschnitzt, im Flur riecht es nach Wachs, und der Enkel tippt die Einladung zum dritten Mal in die Familiengruppe, weil Oma sie auf ihrem Handy nicht lesen kann. Halloween auf dem Dorfplatz ist keine komplizierte Party – die Einladung ist es oft. Die Lösung ist unspektakulär: eine Digitale Einladung aus dem Katalog, heute ausgewählt, mit euren Texten und Fotos bestückt, heute verschickt. Ein Link, den jeder öffnet, ohne App und ohne Zoom. Ob Gratis-Vorlage oder bezahlte Seite, entscheidest du vor dem Kürbisschnitzen.
Der Unterschied zwischen kostenlos und günstig liegt nicht im Geschmack, sondern im Aufwand. Im Katalog wählst du ein Design, setzt Uhrzeit, Ort und euren Satz ein, lädst das Foto vom ausgehöhlten Kürbis hoch – 29,99 EUR pro Einladung, einmal bezahlt, ohne Abo. Danach gehört der Abend den Kürbissen und den Enkeln, nicht dem Handy.
Digitale Einladung für Halloween: gratis ist nicht günstig
Eine kostenlose Vorlage vom Handy kostet kein Geld, aber einen Nachmittag. Kürbisfoto zuschneiden, Uhrzeit von Hand tippen, alles neu schicken, wenn der Treffpunkt doch vor dem Brunnen statt hinter der Kirche liegt. Bei einer bezahlten Einladung schaust du vorher auf zwei Dinge: Was steckt drin, und zahlst du einmal oder monatlich?
- Gratis heißt selber machen: ein Nachmittag für Foto, Uhrzeit und die Korrektur, wenn der Platz sich ändert.
- Prüfe vor dem Bezahlen, ob der Preis einmalig ist oder monatlich abgebucht wird. Eine Nacht Halloween braucht kein Jahresabo.
- 29,99 EUR pro Einladung, einmalig und ohne Abo – ein Kauf, den die Enkel unter sich teilen können.
- Im Testmodus bearbeitest du das Cover, ohne zu zahlen. Erst beim Kauf werden alle Szenen der Einladung freigeschaltet.
Was kosten digitale Einladungen für Halloween?
29,99 EUR, einmal. Darin steckt die komplette Einladung: die aneinandergereihten Szenen, bis zu sechs eigene Fotos, die sich selbst in den Rahmen setzen, Musik und die Fragen zur Zusage, die du selbst formulierst. Alles läuft im Browser, der Gast muss nichts installieren. Ändert sich später die Uhrzeit, bleibt der Link derselbe, und niemand muss neu verschicken.
Papier ist nicht verboten, nur nicht dabei. Wer die Einladung an der Kühlschranktür hängen will, druckt sie selbst aus – mit dem Link darauf. Für den Dorfplatz heißt das meistens: ein Link für alle und drei, vier Ausdrucke für die, die sammeln.

Zwei geschnitzte Kürbisse, ein Link: Der Enkel teilt ihn, die Oma liest ihn ohne Zoom.
Ohne Zoom: der Link, den Oma am Dorfplatz öffnet
Auf dem Handy entscheidet sich, ob jemand kommt. Der große Schriftzug, Datum, Uhrzeit und Ort stehen deshalb in getrennten Feldern mit Zeichenzähler: Passt der Satz nicht, siehst du das in der Vorschau und nicht erst auf dem Display mit den dicken Brillengläsern. Kein PDF im Anhang, das als Miniatur öffnet – eine Seite im Browser, ohne App. Die Zusagen landen in einer Liste in derselben Einladung, du telefonierst niemandem hinterher. Wandert der Treffpunkt von der Kirche zum Brunnen, änderst du das im Editor, derselbe Link zeigt die neue Version. Der Text für die Gruppe ist schnell getippt: «Halloween am Samstag, 31., 18:30 auf dem Dorfplatz. Öffnet den Link, sagt bis zum 25. zu und bringt jeder eine kleine Kürbisfunzel mit.» Ein Link, eine Bitte – bei zwei Links und drei Fragen antwortet niemand. Probier das Design im Testmodus aus, bearbeite das Cover ohne zu zahlen und schick den Link erst los, wenn alles sitzt: Für 29,99 EUR ist die Einladung heute fertig.



