Halloween
Digitale Einladung fürs Halloween-Essen der Nachbarn
Eine digitale Einladung für das Nachbaressen in der Garage: 29,99 EUR einmalig, sechs eigene Fotos und alle Zusagen im selben Link statt 40 gedruckter Karten
Send The Joy · 21. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Am 31. Oktober kurz vor elf steht ihr in der Garage, rückt den dritten geschnitzten Kürbis zurecht und stellt fest: Die Lichterkette hängt, die Spinnweben kleben am Tor, die alte Laterne steht neben der Tür. Nur die Einladung fehlt. Eine digitale Einladung für das Halloween-Essen der Nachbarn könnt ihr heute noch aus dem Katalog erstellen und verschicken: Design auswählen, eigene Texte und Fotos einsetzen, Link in die Hausgruppe. Kein Termin in der Druckerei, kein Warten.
Der Rest ist eine kurze Rechnung. 40 Karten drucken lassen, eine Runde durch vier Stockwerke – und beim Nachbarn aus dem dritten Stock hängt am Ende ein Zettel an der Tür, weil er gerade nicht da war. Ein Link erledigt das an einem Abend und bleibt gültig, wenn sich noch etwas ändert.
Was eine digitale Einladung für Halloween kostet: 29,99 EUR, einmal gezahlt
Der Preis ist ein einzelner Betrag: 29,99 EUR pro Einladung, ohne Monatsgebühr und ohne Verlängerung im Januar, wenn die Garage längst wieder leer ist. Ihr müsst nichts auf die Nachbarn umlegen und niemanden bitten, seinen Anteil zu überweisen. Dafür bekommt ihr eine eigene Seite für den Abend, die jeder im Browser öffnet, ohne App und ohne Registrierung. Wer im Jahr mehrere digitale Einladungen braucht, zahlt jede einzeln – kein Abo, keine Sammelrechnung.
- 29,99 EUR einmalig pro Einladung, kein Abo und keine automatische Verlängerung.
- Keine Umschläge, keine Briefmarken, kein zweiter Weg zum Copyshop, weil Nachbar Nr. 3 nicht da war.
- Erst testen: Im Testmodus gestaltet ihr das Cover kostenlos, beim Kauf werden alle Szenen freigeschaltet.
- Ehrlich vergleichen: Angebot für 40 gedruckte Karten einholen, Abholung und Verteilen dazurechnen und neben 29,99 EUR einmalig legen.
Zeigt die dekorierte Garage in Fotos, nicht in Adjektiven
Bis zu sechs eigene Fotos passen in die Einladung: der Tisch mit den geschnitzten Kürbissen, das dunkle Tuch im Hintergrund, die Lichterkette unter der Decke, das Garagentor mit den falschen Spinnweben.
Die Bilder setzen sich selbst in den Rahmen, ihr bestimmt das Titelbild und tauscht jedes Foto später aus, wenn die Garage am Samstag besser aussieht als am Freitag – hängt ihr noch eine zweite Lichterkette auf, ersetzt ihr einfach das Bild. Jede Szene hat eigene Felder für Überschrift, Datum, Spruch und Ort, mit Zeichenzähler daneben. Bei einer Halloween-Einladung für die Nachbarschaft zählt genau das: die Uhrzeit, die Adresse und der Satz, den nur ihr in der Hausgemeinschaft versteht.

40 gedruckte Karten verteilen eine Information 40 Mal. Ein Link verteilt eine Seite, die sich ändern darf.
Wenn das Essen später beginnt, ändert ihr den Link, nicht 40 Karten
Der Nachbar aus dem Erdgeschoss kommt erst um halb zehn aus der Arbeit? Zwei Minuten im Editor, 21:30 statt 21:00 – der Link bleibt derselbe, niemand bekommt eine neue Nachricht. Genauso bei Ort, Lageplan, Dresscode oder dem Spruch auf dem Cover. Die Zusagen landen in der Einladung, in einer Liste, nicht verteilt über zwanzig Chats; die Fragen im Formular schreibt ihr selbst, etwa ob jemand eine Laterne mitbringt. Für den 31. heißt das: ein Design auswählen, ein Foto vom Garagentor hochladen, Link teilen. Wenn die Tür um elf quietscht, ist die Einladung längst raus.



