Halloween
Digitale Einladung Halloween: 29,99 € für die Garage
15 Karten, 15 Umschläge, 15 Briefmarken – oder eine Digitale Einladung für 29,99 € einmalig, mit Fotos, Link und Zusagen direkt in der Seite. So rechnest du nach
Send The Joy · 17. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Das Garagentor geht knarrend auf. Drinnen hängen orange Lampions, drei geschnitzte Kürbisse stehen auf einer umgedrehten Kiste, und irgendwo riecht es nach Kerzenwachs. Fehlt nur noch eins: die Einladung. Fünfzehn Kinder aus der Klasse, ein Samstag Ende Oktober, die Auffahrt als Laufweg zum Tor – und die Frage, was eine Digitale Einladung für eine Halloween-Party in der dekorierten Garage kostet. Kurze Antwort: 29,99 €, einmal bezahlt. Lange Antwort: hier. Und du kannst sie heute noch aus dem Katalog heraus bauen und verschicken.
Rechnen wir ohne Deko: 15 Karten drucken, 15 Umschläge beschriften, 15 Briefmarken kleben, alles in der Woche vor dem 31. Oktober. Eine Digitale Einladung ist eine eigene Webseite für deine Feier, die du per Link teilst – kein PDF, kein Bild zum Herunterladen, kein Papierstapel auf dem Küchentisch.
Was kostet eine Digitale Einladung für die Halloween-Garage?
Papier bezahlst du dreimal: beim Druck, beim Porto und beim Nachdruck, wenn du die Uhrzeit änderst. Bei der digitalen Variante bleibt es bei 29,99 €, egal ob am Ende 15 oder 17 Kinder vor dem Tor stehen. Du zahlst einmal, ohne Abo. Sechs eigene Fotos dürfen mit – die Kürbisse, die Kerzengläser auf der Kiste, das Tor mit den Spinnweben. Der Rest ist ein Link, den du in den Klassenchat oder per Nachricht weitergibst.
- Zähle pro Kind, nicht pro Familie: 15 Gäste sind 15 Karten, 15 Umschläge und 15 Briefmarken.
- Rechne jeden Nachdruck mit: neue Uhrzeit, neuer Ort, neuer Umschlag.
- Zähle die Zeit für 15 handgeschriebene Umschläge in der Woche vor Halloween.
- Stell daneben: 29,99 € einmalig für eine Einladung als Webseite mit Link, bis zu sechs eigenen Fotos und Zusagen in derselben Seite.
Digitale Einladungen für Halloween: was in den 29,99 € steckt, was nicht
Drin ist eine eigene Seite für deine Feier. Du füllst die Texte Feld für Feld: Überschrift, Namen, Datum, Spruch, Ort. Ein Zeichenzähler zeigt, wenn ein Satz zu lang wird. Bis zu sechs eigene Fotos setzen sich selbst in den Rahmen, du markierst das Startfoto. Alles läuft im Browser, ohne Installation, mit Vorschau – und jedes Foto lässt sich später austauschen. Wenn die dunklen Tücher am Samstag gegen orangefarbenes Licht getauscht werden, ist das eine Minute Arbeit.
Nicht drin ist Papier. Wer eine Karte für die Kühlschranktür will: Link für alle, zwei, drei Ausdrucke für die, die sammeln. Die Zusagen landen in einer Liste direkt in der Einladung, nicht im Gruppenchat, und die Fragen im Formular schreibst du selbst – etwa „Wer holt wen ab?“. Niemand muss eine App installieren, ein Handy oder Rechner mit Internet reicht. Die Seite gibt es auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Katalanisch, Französisch, Italienisch und Portugiesisch, der Inhalt lässt sich pro Sprache einstellen.

Fünfzehn Karten sind fünfzehnmal Porto. Ein Link bleibt ein Link – auch wenn aus fünfzehn Gästen siebzehn werden.
Zwei Geschwister mehr: kein Nachdruck, kein zweiter Umschlag
Die zwei Kinder der Nachbarin kommen mit? Der Link bleibt derselbe, der Preis auch. Du änderst Uhrzeit, Treffpunkt, Karte oder den Satz an der Tür, und alle sehen die aktuelle Fassung, ohne dass du etwas neu verschickst. Am Dienstagabend vor der Party noch schnell 15 Umschläge neu beschriften – das fällt weg. Das Tor ist dekoriert, die Kürbisse brennen. Fehlt nur noch eins: Design aussuchen, Texte und Fotos einsetzen, kostenlos testen, veröffentlichen und den Link in die Runde schicken. Heute, nicht am 30. Oktober.



