Halloween
Digitale Einladung Halloween: Preis für die Firmenfeier
Digitale Einladung für 60 Kolleginnen und Kollegen, eine Bar und Schluss um 21 Uhr: was die Halloween-Firmenfeier wirklich kostet und warum 29,99 EUR die kleinste Zeile sind
Send The Joy · 22. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist kurz vor acht an deiner Halloween-Firmenfeier, und jemand steht in der Bar und fragt, ob der Dresscode jetzt Samt war oder nur schwarz. Sechzig Kolleginnen und Kollegen, ein Hinterzimmer mit langen Tischen, ein Unternehmen, das bis 21 Uhr zahlt. Du willst vorher wissen, was eine digitale Einladung dafür kostet? 29,99 EUR, einmalig. Du wählst sie im Katalog, füllst sie mit deinen Texten und Fotos und verschickst sie noch heute.
Der Aufwand liegt selten im Design. Er liegt in den Details: wer was zahlt, wann Schluss ist und ob am Ende 55 oder 60 Stühle gebraucht werden. Eine Seite mit allen Antworten löst das ruhiger als eine PDF im Gruppenchat.
Die 29,99 EUR für eine digitale Einladung, Zeile für Zeile
Der Preis ist einer und bleibt einer: 29,99 EUR pro Einladung, einmal bezahlt, kein Abo. Es gibt keine Monatsgebühr, die im November wieder auf der Firmenkarte auftaucht. Vorher probierst du das Design kostenlos im Testmodus und bearbeitest die Titelseite, ohne zu zahlen. Mit dem Kauf werden alle Szenen der Einladung freigeschaltet – das ist der Moment, in dem du dich entscheidest, nicht vorher. Und es bleibt digital: kein Papier, keine Druckerei, kein Versand, kein Nachdruck wegen eines falschen Datums.
- 29,99 EUR pro Einladung, einmalige Zahlung, kein Abo – die Zahl, die in die Kostenaufstellung wandert.
- Testmodus gratis: Titelseite bearbeiten, bevor du zahlst.
- Nach dem Kauf sind alle Szenen offen; Texte und bis zu 6 eigene Fotos setzt du im Browser, ohne etwas zu installieren.
- Kein Papier, kein Versand, kein zweiter Druck – die Kosten bleiben eine einzige Zeile.
Was kostet eine digitale Einladung für die Halloween-Firmenfeier wirklich?
Bei 60 Gästen ist das Menü pro Person in einer Bar der größte Posten – dagegen ist die Einladung die kleinste Zeile auf dem Blatt. Deshalb lohnt es, die Grenze klar zu benennen: Das Unternehmen zahlt bis 21 Uhr, danach gehen Getränke und Kaffee auf eigene Rechnung. Das gehört vorher in die Einladung, nicht an die Tür.
Und dann ist da die Sache mit dem Datum. Ein falscher Wochentag oder zwei Säle, die man verwechselt: Du korrigierst es im Editor, und alle sehen dieselbe Version unter demselben Link. Niemand bekommt eine zweite Nachricht, niemand druckt neu.

Bei 60 Leuten entscheidet nicht das schönste Design, sondern dass montags niemand fragt, wo es noch mal war.
Kürbis im Portal, langer Tisch, Adresse am Ende
Die Einladung besteht aus Szenen, die aufeinander folgen. Du füllst ein Feld pro Angabe: Überschrift, Namen, Datum, Satz und Ort. Auf der Titelseite sitzt die Kürbislaterne im Portal, in der Mitte der lange Tisch, am Ende die Adresse der Bar samt Karte. Den Schnitt um 21 Uhr schreibst du in den freien Satz – dort wird er gelesen, nicht in einer Fußnote. Die Zusagen landen in einer geordneten Liste in derselben Einladung, mit den Fragen, die du selbst formulierst. Eine davon kann der vegane Teller sein, den du für drei Leute brauchst: Du fragst danach, weil du es wissen willst, nicht weil ein Formular es dir abnimmt.
Digitale Einladungen statt WhatsApp-Gruppe und PDF
Eine digitale Einladung ersetzt keine Deko, aber sie ersetzt den Gruppenchat. Sechzig Leute, sechzig Gelegenheiten, etwas zu überlesen: Eine fragt nach dem Dresscode, obwohl längst von schwarzem Samt und Spitze die Rede war; einer liest mit, sagt aber nie zu, und du weißt nicht, ob du 55 oder 60 Plätze reservierst. Ein Link, ein QR-Code oder eine kurze Nachricht genügt, die Gäste öffnen ihn im Browser ohne App und bestätigen am Handy. Ist im Büro jemand nur mit Englisch unterwegs, stellst du den Inhalt pro Sprache ein; die Seite gibt es in sieben Sprachen. Also Design auswählen, kostenlos testen, 29,99 EUR zahlen, verschicken – und für den Abend bleibt nur die Frage, wo die Kerzen stehen.



