Halloween
Digitale Einladung zum Hexen-Firmenessen an Halloween
Mit einer digitalen Einladung zum Hexen-Firmenessen an Halloween stehen Uhrzeit, Menü und Ort in einem Link – und die Zusagen sammeln sich von selbst
Send The Joy · 18. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Donnerstag, kurz nach sechs, Büroküche. Jemand fragt zum dritten Mal, ob das Firmenessen an Halloween jetzt eigentlich steht. Alle nicken, niemand kennt die Uhrzeit, und die Reservierung im Restaurant hängt an einer Nachricht, die irgendwo im Chat nach oben gerutscht ist. Genau dafür gibt es die digitale Einladung: eine eigene Seite mit einem Link, die jeder im Browser öffnet, ohne App, ohne Zettel am Schwarzen Brett. Uhrzeit, festes Menü, Adresse und Zusage stehen an einer Stelle. Du suchst dir im Katalog ein Design aus, schreibst deine Texte und Fotos hinein und schickst den Link noch heute in die Gruppe.
Ein Hexen-Firmenessen im Restaurant ist kein großer Anlass, aber einer mit vielen Details: Tisch für zwölf, festes Menü, ein Termin mitten in der Woche, und beim Öffnen soll bitte allen kurz das Gesicht entgleisen. Ein Text in der Gruppe kann das nicht leisten. Eine Seite, die man aufklappt wie eine Tür, schon.
Der Text eurer digitalen Einladung: Hexensprüche mit Augenzwinkern
Es ist eine Bürofeier, also kein Gruselkabarett, sondern ein Abend, an dem sich alle ein bisschen albern dürfen. Drei Zeilen reichen: wann, wo, was es gibt – und ein Satz, der die Kollegin am Empfang zum Grinsen bringt. Die Einladung hat für jede Angabe ein eigenes Feld: Überschrift, Namen, Datum, Spruch und Ort. Du tippst es einmal ein und siehst in der Vorschau sofort, ob der Witz sitzt.
- Einstieg mit Wortspiel: „Der Zirkel der Bürohexen trifft sich am 31. Oktober um 21:00 im [Restaurantname]. Besen oder Hunger – beides zählt.“
- Menü mit Augenzwinkern: „Verwunschenes Gängemenü: Vorspeise, Hauptgang, Dessert. Wer nicht kommt, wird zur Kürbislaterne.“
- Ein Satz zur Kleidung: „Bringt den besten Hexenhut mit, den ihr habt. Der Rest kommt aus dem Kessel.“
- Und die klare Bitte: „Sagt bis 25. Oktober zu, damit wir den langen Tisch vollbekommen.“
Uhrzeit und festes Menü gehören in die digitale Einladung, nicht in den Chat
Bei einem festen Menü entscheidet die Uhrzeit über den Abend: Küche, Tisch, letzte Bahn. Schreib sie groß hin – 21:00 – und darunter das Menü in Alltagssprache. Aus der Vorspeise werden „Augen der Hexe“ (Oliven), aus dem Hauptgang der „Kessel mit schwarzem Reis“, aus dem Dessert „Hexenfinger“ (Kekse). Jedes Feld hat einen Zeichenzähler, damit du nicht über die Zeile hinausläufst, und die Vorschau aktualisiert sich beim Tippen.
Was du später ändern musst, ist kein Drama: Restaurant, Uhrzeit oder Dresscode passen noch nach dem Verschicken an, der Link bleibt derselbe. Niemand liest eine zweite Nachricht, niemand sucht das Update von gestern. Die Änderung ist einfach da, wenn jemand die Einladung das nächste Mal öffnet.

Der Unterschied zwischen „Kommt überhaupt jemand?“ und „Wir sind zwölf“ ist ein Link, der die Zusagen selbst einsammelt.
Szenen und Fotos: wie die digitale Einladung nach Halloween klingt
Die Einladung besteht aus mehreren Szenen, die man nacheinander durchblättert. Du setzt bis zu sechs eigene Fotos ein: eines vom Restaurant, eines vom Menü, eines vom Team in Hexenhüten, dazu die Kürbisse aus dem Treppenhaus. Die Bilder werden automatisch in den Rahmen gesetzt, und du kannst jedes später austauschen. Für den Einstieg passt die Tür oder die gedeckte lange Tafel, für das Menü eine Nahaufnahme der Karte, für den Abschluss das Gruppenfoto vom letzten Jahr. Musik geht auch – etwas Düsteres mit Humor, damit sich die Seite anfühlt wie die halbe Stunde vor dem Essen.
Die besten digitalen Einladungen für ein Hexen-Firmenessen: ein Link, alle Antworten
Statt vierzig Nachrichten gibt es einen Link, den du in die Gruppe wirfst. Wer ihn öffnet, sieht Uhrzeit, Menü, Ort und Dresscode und sagt direkt in der Einladung zu; die Antworten landen in einer Liste, du siehst also ohne Nachfragen, ob ihr zehn oder vierzehn seid. Du zahlst 29,99 Euro einmalig, kein Abo. Im Katalog wählst du ein Design, gestaltest im Testmodus die Startseite und siehst, ob es passt – bezahlt wird erst, wenn du die ganze Einladung freischaltest. Dann Uhrzeit und Hexenmenü hinein, Link verschicken, fertig. Das Fest ist in zwei Wochen.



