Halloween
Digitale Einladung: Halloween-Dinner für zwei im Museum
Eine digitale Einladung fürs Halloween-Dinner zu zweit im Museum: Link verschicken, Tisch reserviert auf zwei Namen, RSVP liegt drin. 29,99 EUR, einmalig
Send The Joy · 20. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist 21:07 am Abend vor Halloween. Du stehst in der Säulenhalle des Museums, vor einer langen Tafel mit zwei Stühlen, und tippst zum vierten Mal dieselbe Adresse in die WhatsApp-Gruppe: „Museum, Seiteneingang, 21:30, kommt ihr?“ Genau da kippt die Stimmung. Eine digitale Einladung für euer Halloween-Dinner zu zweit mit Laternen und Kerzen im Museum macht das anders: Du wählst im Katalog ein Design, setzt deine Texte und Fotos ein und schickst den Link heute noch raus. Kein PDF, keine App, kein Adressen-Pingpong.
Der Gast tippt auf den Link und sieht im Browser seines Handys eine Seite für genau diesen Abend: Tisch reserviert auf zwei Namen, 21:30, Museum, Seiteneingang. Nichts zu installieren, nichts herunterzuladen. Wer von euch beiden etwas in der Hand halten will, druckt eine kleine Karte mit QR-Code aus – alles andere läuft über den Link.
Die digitale Einladung, die sich auf dem Handy von selbst öffnet
Ihr verschickt keine Datei, sondern eine eigene Webseite für den Abend. Sie funktioniert auf dem Handy der Person, die den Tisch reserviert hat, genauso wie auf dem alten Tablet im Flur. Geteilt wird sie per Link, per QR-Code oder als kurze Nachricht – drei Wege, ein Ergebnis.
- Ein Feld pro Angabe im Editor: Rubrik, Namen, Datum, Spruch und Ort. Mit Zeichenzähler und Vorschau, die sich sofort aktualisiert, ohne dass die Seite neu lädt.
- Passt „Tisch reserviert auf zwei Namen“ nicht aufs Cover, siehst du das im selben Moment und kürzt, bis es sitzt.
- Zwei Sätze, die für ein Dinner im Museum funktionieren: „Tisch reserviert auf zwei Namen“ auf dem Cover und darunter „Kerzen brennen ab 21:30, die Tür knarzt ab 21:15“.
- Uhrzeit und Ort stehen ausgeschrieben auf der Seite, nicht in einem Chat von vor drei Wochen zwischen Kürbissen und Memes.
Halloween-Einladung für ein Dinner zu zweit im Museum: Tisch reserviert auf zwei Namen
Das Cover macht mehr als der Text. Bis zu sechs eigene Fotos lassen sich hochladen, und sie werden automatisch im Rahmen ausgerichtet: Ein hochkant aufgenommenes Bild vom gedeckten Tisch mit Kerzen und geschnitztem Kürbis sitzt ohne Zuschneiden. Du markierst, welches Foto das Cover ist, und tauschst es später aus, wenn das Bild vom Lichttest verwackelt war. Auch Musik lässt sich einstellen: ein leises Klavier beim Öffnen tut mehr für die Stimmung als drei Absätze über Kerzenlicht.
Und wenn der Raum wechselt? Die Feier wandert von der Säulenhalle in den verglasten Innenhof – du änderst Ort und Karte, der Link bleibt derselbe. Niemand druckt neu, niemand bekommt einen zweiten Umschlag. Verschiebt sich der Tisch von 21:30 auf 22:00, weil der Hausmeister länger braucht, steht das Minuten später richtig da. Sogar den Dresscode korrigierst du am selben Abend noch: „dunkel, mit etwas, das glänzt“ liest sich auf dem Display genauso gut wie auf Karton.

Ein Link, den du dreimal ändern darfst, ohne dass jemand einen neuen Umschlag braucht.
Was kosten digitale Einladungen für Halloween? 29,99 EUR und was drin ist
29,99 EUR pro Einladung, einmalig gezahlt, kein Abo. Vorher probierst du gratis: Im Testmodus gestaltest du das Cover, ohne zu zahlen, mit dem Kauf werden alle Szenen der Einladung frei. Die Seite gibt es in sieben Sprachen, und der Inhalt der Einladung lässt sich pro Sprache einstellen – praktisch, wenn ein Teil der Gäste lieber auf Englisch liest. Die Zusagen landen in derselben Einladung, in einer sortierten Liste. Die Fragen im Formular schreibst du selbst: „Kommt ihr um 21:00 oder um 21:30?“ und „Welchen Song wollt ihr nach dem Essen hören?“ Zwei Antworten, die für einen Tisch mit zwei Stühlen wirklich etwas bringen. Das „ich glaub schon“ um zwei Uhr nachts in der Gruppe fällt weg.
Wählt diese Woche ein Design, probiert das Cover kostenlos und veröffentlicht die Einladung mit Uhrzeit, Ort und dem Satz, der alles sagt. Danach öffnet dein Gast den Link auf dem Handy, und der Tisch ist reserviert – auf zwei Namen, ohne Nachfragen.



