Halloween
Digitale Einladung fürs Halloween-Dinner in Lissabon
Digitale Einladung für die Halloween-Nacht in Lissabon: Du trägst Restaurant, Uhrzeit und Menü einmal ein, teilst einen Link und sammelst die Zusagen direkt darin
Send The Joy · 18. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der Tisch ist reserviert, die Kürbisse sind geschnitzt, und die Adresse kennt trotzdem nur die Hälfte der Gäste. Für ein Halloween-Dinner in Lissabon brauchst du keine Karten zum Verteilen: Du suchst im Katalog ein Design aus, trägst Restaurant, Uhrzeit und Menü ein und schickst die Digitale Einladung noch heute Abend als Link raus.
Was schiefgeht, geht vorher schief: eine fehlende Hausnummer, eine Uhrzeit, die nur im Gruppenchat steht, ein Menü, das niemand gelesen hat. Genau diese drei Dinge gehören in die Einladung. Alles andere ist Atmosphäre.
Die Digitale Einladung, die schon weiß, wo gegessen wird
Halte drei Angaben bereit, bevor du Designs durchklickst: den vollständigen Namen des Restaurants mit Straße, die Uhrzeit der Reservierung und zwei, drei Zeilen zum Menü. Im Editor füllst du Feld für Feld — Rubrik, Namen, Datum, Satz und Ort. Ein Zeichenzähler zeigt dir, ob „Restaurante X, Rua da Boavista 24, 21:30“ noch in den Rahmen passt.
- Restaurantname mit Straße und die Uhrzeit der Reservierung, eingetragen im Feld für Ort und Datum — nicht nur der Stadtteil.
- Zwei, drei Zeilen Menü mit genau einem Witz: „Vorspeise, die sich unter der Spinnwebe versteckt“.
- Ein eigenes Hochformat-Foto vom Tisch mit Kürbissen und Kerzen, ohne erkennbare Gesichter, für die Titelseite.
- Die Gästeliste vor dem Veröffentlichen in der Hand, damit der Link einmal rausgeht und nicht zwanzigmal.
Digitale Einladungen fürs Halloween-Dinner in Lissabon: was sie kosten
29,99 EUR pro Einladung, einmalig, ohne Abo. Bei zwanzig Leuten an einem Tisch ist das weniger Lauferei als drucken, falten und in der Baixa verteilen — und du trägst keinen Kartenstapel durch die Stadt.
Im Katalog filterst du nach Stil und probierst zuerst kostenlos: Im Testmodus bearbeitest du die Titelseite, ohne zu zahlen, erst beim Kauf werden alle Szenen freigeschaltet. Beim Vergleichen zählt nicht das schönste Vorschaubild, sondern das hier: Der Link öffnet sich im Browser des Handys ohne App, Gäste sagen direkt darin zu, und die Inhalte lassen sich in sieben Sprachen anlegen, auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Katalanisch, Französisch, Italienisch und Portugiesisch.
Für die Titelseite reicht ein eigenes Foto: der gedeckte Tisch mit geschnitzten Kürbissen und Kerzen, das Portal mit Baumwollspinnweben, Laternen im Halbdunkel. Gesichter müssen nicht drauf, rote Farbe auch nicht — Schatten und flackerndes Licht machen mehr her als Kunstblut. Welches Bild vorne steht, entscheidest du, und du tauschst jedes Foto später aus, ohne den Rest anzufassen.

Eine Digitale Einladung ist kein PDF. Sie ist die Seite, auf der deine Gäste nachsehen, wann es losgeht — und auf der sie gleich zusagen.
Das RSVP, das nicht im Gruppenchat verschwindet
Die Zusagen landen in einer Liste, direkt in der Einladung. Kein Chat, in dem jemand „ich glaube ja“ schreibt und drei Tage später verschwindet. Die Fragen im Bestätigungsformular legst du selbst fest — meist reichen zwei: Kommst du, und bringst du jemanden mit? Wenn du wissen willst, ob jemand kein Fleisch isst oder eine Mitfahrgelegenheit braucht, schreibst du es als eigene Frage dazu oder als Satz in den Text. Das ist Handarbeit, aber es ist deine.
Wer Papier mag, macht es wie früher: Link für alle, zwei oder drei Ausdrucke für die Person, die das Menü an den Kühlschrank hängt. Der Rest läuft digital, ohne Umschlag und ohne Nachfragen. Wenn Restaurant, Uhrzeit und Menü stehen, fehlt nur noch ein Design: aussuchen, Daten eintragen, veröffentlichen — und die Digitale Einladung sammelt die Zusagen an derselben Stelle, an der auch der Abend beschrieben ist.



