Halloween
Digitale Einladung Halloween: Preis fürs 50er-Dinner
Eine digitale Einladung für Halloween kostet 29,99 EUR, einmal gezahlt. Was du für das Vintage-Dinner der 50er bekommst – und warum Nachdrucken teurer wird
Send The Joy · 23. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Im Hotel ist halb elf ausgemacht, und um Viertel nach elf steht noch niemand im Salon. Drinnen brennen Kerzen zwischen geschnitzten Kürbissen, aus dem Flur zieht es durch die Tür, und auf deinem Handy fragen drei Leute gleichzeitig, ob der Dresscode jetzt ernst gemeint ist. Du organisiert ein Vintage-Horror-Dinner im Stil der 50er mit Studenten – und merkst, dass die eigentliche Frage nicht lautet, welches Motiv am besten aussieht, sondern: Was kostet eine digitale Einladung für Halloween, wenn man sie einmal richtig aufsetzt? Die Antwort steht fest: 29,99 EUR, und du kannst sie heute noch im Katalog auswählen, mit eigenen Texten und Fotos füllen und per Link oder QR-Code verschicken.
Der Betrag ist klar, der Rest ist Handwerk. Unten steht, was du bei Papier dreimal zahlst, was in den 29,99 EUR steckt und warum digitale Einladungen bei der letzten Änderung um Viertel nach elf ruhiger bleiben.
Die Pappkarte zahlst du dreimal
Bei Papier zahlst du nicht eine Karte, sondern drei Runden. Die erste ist der Druck: Karten in einem Format, Umschläge dazu und ein Farbabzug, der am Laptop anders aussah. Die zweite kommt, sobald der Hotel-Salon wechselt oder das Dinner später beginnt – dann druckst du neu und verteilst neu. Die dritte ist der Weg zum Gast.
- Druck von Karten und Umschlägen plus ein Farbabzug, der selten trifft, was du am Bildschirm gesehen hast.
- Nachdruck, wenn der Salon von neun auf halb elf rutscht oder sich der Dresscode ändert.
- Briefmarken, fremde Briefkästen und der Umschlag, der bei jemandem landet, der längst ausgezogen ist.
- Zusagen, die in drei WhatsApp-Gruppen zwischen Kürbis-Stickern untergehen.
Was kostet eine digitale Einladung für ein Vintage-Horror-Dinner der 50er mit Studenten?
29,99 EUR pro Einladung. Einmal gezahlt, kein Abo, kein Preis pro Gast. Du wählst ein Design aus der Kollektion, probierst die Titelseite im Testmodus kostenlos und schaltest mit dem Kauf alle Szenen frei. Im Browser baust du dann deine Einladung: Titel, Namen, Datum, Uhrzeit, Ort und einen Satz, den nur ihr verwendet. Dazu bis zu sechs eigene Fotos – die Kürbisse auf der Treppe, der Salon mit den Messinglaternen, das Spinnennetz am Türrahmen. Musik rein, Dresscode rein, fertig.
Geteilt wird die Einladung als Link, als QR-Code oder als Nachricht; deine Gäste öffnen sie im Browser auf dem Handy und antworten direkt dort. Die Zusagen sammeln sich in einer Liste in der Einladung, statt sich zwischen Sprachnachrichten zu verlieren. Und wenn im Hotel Erasmus-Studenten sitzen, die lieber Englisch oder Italienisch lesen: Die Einladung lässt sich sprachlich entsprechend einrichten.

Teuer wird nicht die Karte. Teuer wird jede Runde, in der du sie neu machen musst.
Der Salon rutscht auf halb elf – der Link bleibt
Genau da liegt der Unterschied: Uhrzeit, Ort, Karte oder Dresscode änderst du nach dem Versenden, und der Link bleibt derselbe. Niemand muss neu klicken, nichts wird nachgedruckt. Für alle, die Erinnerungen sammeln, ist die Mischung sinnvoll – Link für die ganze Gruppe, zwei oder drei Karten aus Papier für die, die sie wirklich einrahmen. Dein Dinner, deine Kürbisse, deine letzte Änderung um Viertel nach elf. Stell die Einladung im Editor zusammen, schick den Link in die Gruppen und lass die Zusagen in einer Liste landen.



