Halloween
Digitale Einladung Halloween: Kosten für 30 Gäste im Gutshof
Digitale Einladung: 30 Erwachsene, 21 Uhr, ein Gutshof: hier steht die ehrliche Rechnung für eine digitale Einladung zu Halloween – und was du dir beim Drucken sparst
Send The Joy · 18. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist kurz vor elf, der Kies knirscht, und an der Tür des Gutshofs hängt eine Kürbislaterne, die schon bessere Jahre gesehen hat. Dreißig Erwachsene sind eingeladen, und du sitzt am Küchentisch und rechnest nach, was eine digitale Einladung für ein Halloween-Dinner im Gutshof kostet – gegen dreißig gedruckte Karten, die auch erst einmal jemand gestalten, beschriften und verteilen muss. Den Link dazu kannst du heute noch rausschicken: Design im Katalog auswählen, Texte und Fotos einsetzen, veröffentlichen.
Die Rechnung ist unspektakulär. Sie entscheidet aber, ob du am 31. in Ruhe die Kerzen anzündest oder am 30. noch Kuverts klebst. Gehen wir sie durch.
Was eine digitale Einladung zum Halloween-Dinner im Gutshof kostet
Dreißig Karten klingen nach einer Kleinigkeit, bis du die Posten nebeneinanderlegst: ein Motiv, das zum Abend passt und nicht nach Restposten aussieht, dreißig Abzüge, dreißig Kuverts, Briefmarken für alle, die nicht im Ort wohnen, plus eine zweite Runde für die, die sich erst am 27. melden. Dazu kommt der Kalender. Wenn das Essen am Samstag um 21 Uhr steigt und das Motiv noch nicht steht, frisst jeder Tag Puffer für Druck, Versand und Verteilen. Ein Link ist in derselben Minute draußen, in der du ihn verschickst.
- Ein Betrag, ein Mal: 29,99 Euro für die Einladung, ohne Abo und ohne Nachschlag beim Ändern.
- Verschickt wird ein Link, ein QR-Code oder eine Nachricht – keine Kuverts, keine Briefmarken, kein zweiter Druck, wenn die Uhrzeit von 21 auf 21:30 rutscht.
- Deine Gäste öffnen die Seite im Browser, ohne etwas zu installieren, und sagen direkt in der Einladung zu.
- Bis zu 6 eigene Fotos: das Tor zum Gutshof, die lange Tafel mit Kürbissen – und du legst fest, welches Bild die Titelseite macht.
Digitale Einladungen für Halloween: was im Preis von 29,99 Euro steckt
Du zahlst nicht für eine Bilddatei und nicht für ein PDF. Du bekommst eine eigene Webseite für deinen Abend. Sie öffnet sich mit einem Klick, und wenn die ersten Gäste um 21 Uhr vor der Tür stehen, wissen sie aus dem Kopf, wo sie klingeln müssen.
Vor dem Kauf probierst du kostenlos: Im Testmodus bearbeitest du die Titelseite, ohne zu zahlen. Beim Kauf werden alle Szenen der Einladung freigeschaltet – die Bilder und Texte, die sich beim Scrollen aneinanderreihen. Und der Punkt, der eine Feier in der letzten Woche rettet: Der Link bleibt derselbe, wenn du Uhrzeit, Ort, Anfahrt, Dresscode oder den Satz auf der Titelseite änderst. Deine Gäste sehen die aktuelle Fassung, du schickst nichts neu.

Wer dreißig Karten druckt, kauft ein Projekt. Wer eine digitale Einladung verschickt, kauft einen Abend.
Uhrzeit, Weg und Dresscode: was die Gäste in der Einladung finden
Ein Gutshof liegt selten an der Straße, die man kennt. In der Einladung stehen Ort, Anfahrt mit Karte und die genaue Uhrzeit, damit niemand um 22 Uhr vor einem Tor steht, das um 21 Uhr geschlossen wird. Der Dresscode lässt sich in zwei Minuten umstellen: Wenn du am Freitag lieber „schwarz mit einem Hauch Granat“ schreibst statt „strikt viktorianisch“, änderst du den Satz, statt dreißig Leute einzeln anzurufen. Und die Zusagen kommen als sortierte Liste in derselben Einladung an, nicht als Sprachnachricht zwischen Kürbis-Memes: Du legst vorher fest, welche Fragen das Formular stellt, deine Gäste antworten mit zwei Tipps auf dem Handy. Was du zusätzlich wissen willst – etwa wer mit dem Auto kommt – schreibst du als eigene Frage hinein, es bleibt dein Text.
Wann Papier noch Sinn ergibt
Sei ehrlich: Wenn deine Tante die Karte einrahmen will, druck vier Exemplare für die Leute, die sie aufheben, und schick allen anderen den Link. Der einzige technische Punkt: Deine Gäste brauchen ein Handy, ein Tablet oder einen Laptop mit Verbindung. Bei dreißig Erwachsenen, die ihre Nacht selbst organisieren, ist das selten ein Problem. Such im Katalog nach einem Stil, der zu deinem Abend passt, filtere die Sammlung und füll Texte und Fotos im Editor aus. Was du im Testmodus siehst, ist genau das, was du später veröffentlichst.



