Halloween
Digitale Einladung: Etikette fürs Halloween-Dinner an Bord
Boarding, Ablegen, Kofferfrage, Geschenk: eine Digitale Einladung bringt die Etikette fürs Halloween-Dinner auf dem Boot in einen Link – ohne App, ohne Nachfragen
Send The Joy · 19. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der Steg ist rutschig, es ist halb zehn, und zwei Kürbisse leuchten schon am Bootsrand. Ihr habt zwanzig Leute zu einem Halloween-Dinner auf dem Boot eingeladen, und vier schreiben gleichzeitig: „Wo genau?“, „Ab wann?“, „Kann ich über Nacht bleiben?“ Genau da kippt der Abend, bevor er angefangen hat – und genau dafür ist eine Digitale Einladung da.
Digitale Einladungen gibt es als PDF im Anhang oder als eigene Seite; hier bekommt ihr die Seite. Ein Link, der sich im Browser öffnet, ohne App und ohne Download. Ihr setzt die Einladung heute noch im Katalog auf, tragt Texte und Fotos ein und verschickt sie per WhatsApp oder QR-Code – am Steg, im Büro, wo ihr gerade seid.
Etikette beim Halloween-Dinner auf dem Boot: erst Boarding, dann Anstoßen
Zwei Zeiten, zwei Sätze. „Boarding ab 20:30, Ablegen 21:00“ – wer um 21:05 am Steg steht, steht mit Kürbis in der Hand allein da. Dazu Schiffsname und der genaue Steg: In einem Hafen sehen fünf Liegeplätze gleich aus, und eine Sprachnachricht mit „weiter hinten links“ kommt an, wenn ihr längst geparkt habt und die Hände voll habt. Ein Satz zur Kleidung gehört dazu, weil eine Gangway bei Nieselregen glatt wird: flache Sohlen, eine Jacke fürs Deck, kein feiner Absatz auf nassem Holz.
- Boarding und Ablegen getrennt hinschreiben, nicht „ab 20:30 geht’s los“.
- Schiffsname, Steg und Adresse in eine Zeile, mit Kartenlink.
- Kleidung in einem Satz: flache Sohlen für die Gangway, Jacke fürs Deck.
- Eine Handynummer von jemandem, der am Steg steht – für die, die im Stau hängen.
Übernachten an Bord: eine Zeile spart zwei Koffer
Wenn jemand auf dem Boot schläft, gehört das in die Einladung, knapp: wie viele Plätze es gibt, ab wann man in die Koje kann und ob es um neun Frühstück gibt. Fehlt eine dieser drei Angaben, packt jeder zur Sicherheit eine Tasche.
Wird nicht übernachtet, schreibt „wir sind um 1:00 zurück im Hafen“ und den Namen von dem, der die Taxis organisiert. Für diesen Satz bedanken sich alle. „Mal sehen“ heißt für eure Gäste: Schlafanzug, Kulturbeutel und ein Ersatz-Shirt im Kofferraum.

Zwei Zeiten, ein Steg, eine Zeile zum Schlafen – mehr Etikette braucht ein Bootsabend nicht.
Das Geschenk: eine Zeile, dann ist das Thema zu
„Kein Geschenk nötig, kommt mit etwas, das leuchtet“ funktioniert besser als ein Absatz Erklärung. Wollt ihr lieber in einen Topf sammeln, steht das einmal am Ende des Textes – und dann nie wieder, sonst wird aus dem Dinner eine Spendensammlung. Was wirklich erschreckt, bleibt draußen: keine blutigen Scherze, kein „zieht euch auf das Schlimmste ein“. Der Grusel gehört in den Text, nicht in die Angst. Und der Dresscode muss an einem Abend zu schaffen sein: „schwarz mit einem orangen Detail“ klappt, „Sumpfmonster“ wird um fünf Uhr nachmittags abgesagt.
Wie ihr die Digitale Einladung fürs Halloween-Dinner auf dem Boot erstellt
Ihr wählt ein Design aus der Kollektion und testet es kostenlos: Im Testmodus bearbeitet ihr die Titelseite, ohne zu zahlen. Mit dem Kauf werden alle Szenen frei. Im Editor im Browser tragt ihr Texte ein, setzt bis zu sechs eigene Fotos, wählt Musik und formuliert eure RSVP-Fragen selbst; ein Klick auf Veröffentlichen, und der Link steht. Die Zusagen kommen als geordnete Liste in die Einladung, nicht zwischen vierzig Chats. Wer ein Blatt Papier behalten will, bekommt es von euch; für alle anderen reicht der Link auf dem Handy. Startet eure Digitale Einladung noch heute.



