Halloween
Digitale Einladung für euer Halloween-Dinner auf dem Boot
Mit einer digitalen Einladung für euer Halloween-Dinner auf dem Boot legt ihr Einschiffung und Menü in zwei Zeilen fest – Link verschicken, Zusagen kommen geordnet zurück
Send The Joy · 19. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Freitag, 19:40. Eine von euch kommt direkt aus dem Büro, die andere steht schon am Steg und hält zwei Jacken. Das Boot legt um 20:15 ab, das Menü ist bestellt, und niemand will in der letzten halben Stunde noch vier Chats beantworten. Genau dafür gibt es die digitale Einladung: Design im Katalog wählen, Einschiffung und Menü hineinschreiben, Link verschicken – die digitale Einladung für euer Halloween-Dinner auf dem Boot ist noch heute Abend fertig.
Zwei Angaben tragen diesen Abend: die Uhrzeit und das Essen. Wer beides auf den ersten Blick sieht, kommt entspannt am Steg an. Alles andere – Kürbisse, Laternen, ein Satz zum Kleidercode – ist Zugabe und dauert keine fünf Minuten.
Digitale Einladung fürs Halloween-Dinner auf dem Boot: Einschiffung 20:15
Die Uhrzeit gehört nicht in den letzten Absatz, sondern in das Kopfzeilenfeld. Dort steht sie in einer Zeile, und der Zeichenzähler zeigt beim Tippen, ob der Satz noch passt – nicht erst nach dem Veröffentlichen. Auf dem Handy lesen eure Gäste diesen Satz auf dem ersten Bildschirm, ohne zu scrollen.
- Kopfzeilenfeld: «Einschiffung 20:15, Ablegen 20:30». Zwei Zahlen, ein Satz, keine Erklärung nötig.
- Die Zeit muss oben stehen, nicht am Ende des Textes. Wer um 19:40 aus dem Büro kommt, schaut einmal aufs Handy.
- Verschiebt der Skipper das Ablegen auf 20:45, ändert ihr das Feld. Derselbe Link zeigt danach die neue Zeit, niemand muss etwas nachschicken.
- Kein Papier, kein Umschlag am Steg: ein Link oder ein QR-Code reicht, und eure Gäste öffnen ihn im Browser, ohne etwas zu installieren.
Das feste Menü wird gelesen, nicht erfragt
Schreibt das Menü in den Text einer Szene: Vorspeise, Hauptgang, Dessert und darunter die Zeile, die es klar macht – festes Menü, keine Karte. Dazu der Treffpunkt mit Namen: die Tür am dritten Steg, nicht «der Hafen». Ein Boot sucht man nicht, man findet es. Der Kleidercode passt in einen Satz, der in zwei Sekunden gelesen ist: schwarz mit einem orangen Detail. Und wenn ihr Fotos dazunehmt, dann bis zu sechs eigene: das Deck im Abendlicht als Titelbild, die gedeckte Tafel mit geschnitzten Kürbissen, die Treppe mit Lichterkette. Die Bilder setzen sich selbst in den Rahmen, austauschen könnt ihr sie später trotzdem.
Für die Rückmeldungen schreibt ihr die Fragen selbst: ein klares Ja oder Nein, dazu ein freies Kommentarfeld. Was jemand nicht isst, klärt ihr in einem kurzen Telefonat mit dem Boot – das schreibt ihr am besten eine Zeile unter das Menü, dann fragt niemand im Kommentarfeld danach. Die Zusagen landen in einer Liste direkt in der Einladung, in der Reihenfolge, in der sie eintreffen. Um 23 Uhr ruft niemand mehr jemanden an.

Zwei Zeilen tragen den Abend: wann das Boot ablegt und was auf den Tisch kommt.
Was kostet eine digitale Einladung für Halloween?
29,99 EUR, einmalig, keine Subscription. Die Titelseite dürft ihr vorher gratis testen; mit dem Kauf werden alle Szenen der Einladung freigeschaltet. Danach ändert ihr Texte und Fotos jederzeit, ohne dass jemand einen neuen Link braucht – praktisch, wenn der Steg wechselt oder aus dem Dinner noch ein Umtrunk an Land wird. Digitale Einladungen für Halloween gibt es in sieben Sprachen, und ihr könnt die Inhalte pro Sprache einstellen, falls ein Paar aus dem Ausland dabei ist. Probiert die Titelseite aus, schreibt die Uhrzeit hinein und verschickt den Link noch heute.



