Halloween
Digitale Einladung Halloween: Was die Dachterrasse kostet
Zwei Gäste oder sechzig: Eine digitale Einladung für Halloween auf der Dachterrasse kostet 29,99 EUR – einmal bezahlt, ohne Abo, und bis zur letzten Änderung editierbar
Send The Joy · 18. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Kurz nach zehn, die erste Kürbiskerze brennt schon, und jemand fragt in die Runde: „Wer sagt den anderen eigentlich Bescheid?“ Genau da beginnt der Teil, der gern liegen bleibt. Eine digitale Einladung für Halloween auf der Dachterrasse löst ihn an einem Abend: Design im Katalog auswählen, Uhrzeit, Adresse und Motto eintragen, Link verschicken – heute, nicht nächste Woche.
Der Rest ist Rechnen. Bei Papier kommt für jeden Gast ein Stück Papier dazu, für jeden Umschlag eine Hand, die ihn beschriftet, und für jede Adressänderung ein Anruf. Bei digitalen Einladungen bleibt es bei einem einzigen Link, den alle im Browser öffnen – ohne App, ohne Konto für die Gäste, auf dem Handy, dem Tablet oder dem Laptop.
Vier Dinge machen das Dinner teurer – die digitale Einladung nicht
Die Kosten einer Halloween-Nacht auf dem Dach stecken selten in der Einladung. Sie stecken in den Kürbissen, im Glühwein, in der Deckenkiste für den Fall, dass es zieht, im Weg zur Getränkehandlung um halb neun. Die Einladung selbst ist nach 29,99 EUR abgehakt, einmal bezahlt – ob zwei Leute kommen oder sechzig.
- Vierzig Freunde auf der Terrasse sind vierzig Karten, wenn du druckst. Mit einer digitalen Einladung teilst du einen Link, einen QR-Code oder eine Nachricht – und niemand beschriftet Umschläge von Hand.
- Bis zu sechs eigene Fotos sind im Preis enthalten: Titelbild und Deko-Fotos, die sich selbst in den Rahmen setzen. Du markierst, welches Foto vorne steht, und tauschst jedes später gegen ein anderes – ohne Aufpreis.
- Die Seite gibt es in sieben Sprachen, von Deutsch über Englisch und Französisch bis Portugiesisch, und der Inhalt lässt sich pro Sprache einstellen. Wer auf Englisch liest, öffnet dieselbe Einladung, mit derselben einmaligen Zahlung.
- Musik und die Fragen für die Rückmeldung stellst du selbst ein. Du entscheidest, was gefragt wird: ob jemand vor elf hochkommt oder bis zum letzten Lied bleibt.
Was kostet eine digitale Einladung für Halloween auf der Dachterrasse?
29,99 EUR, einmal, ohne Abo. Kein Preis pro Gast, kein Aufschlag pro Sprache, keine Verlängerung nach dem Fest. Das ist der ganze Betrag für die Einladung; Kürbisse, Essen und Getränke kommen wie immer obendrauf.
Und du kannst ändern, ohne alles neu zu verschicken. Wird die Terrasse nass und das Dinner wandert ins Wohnzimmer, änderst du Ort und Karte – der Link bleibt derselbe. Rutscht der Beginn von zehn auf elf und der Dresscode von „schwarz“ auf „schwarz mit Kürbis“, korrigierst du das im Editor, und die Gäste sehen die aktuelle Fassung, sobald sie die Einladung öffnen. Für digitale Einladungen gilt genau das: ein Link, alle Gäste, immer die letzte Version.

Eine Einladung, die sich nachträglich ändern lässt, nimmt dir den Teil der Planung ab, der sonst in einer langen Chat-Kette verschwindet.
Der Gong um elf: Zusagen, die niemand einsammeln muss
Die Zu- und Absagen landen in derselben Einladung, in einer sortierten Liste. Was du fragst, bestimmst du vorher: ob jemand vor elf aufs Dach kommt, ob er bis zum letzten Lied bleibt, ob er etwas Vegetarisches möchte. Das schreibst du als Frage ins Formular, statt es später in vier Chats zu klären. Allergien und Unverträglichkeiten gehören als Satz in den Einladungstext oder in eine selbst gestellte Frage – eine automatische Abfrage dafür gibt es nicht, und das ist auch in Ordnung. Wenn Dach, Kürbisse und Uhrzeit stehen, fehlt nur noch der Link, den niemand zwischen zwei Sprachnachrichten verliert: Du wählst im Katalog ein Design und füllst es mit deinen Texten und bis zu sechs Fotos.



