Halloween
Digitale Einladung Halloween: Was die Bürofeier kostet
Vierzig Karten kosten im Copyshop mehr als eine Digitale Einladung für 29,99 EUR – und die Uhrzeit lässt sich später noch ändern
Send The Joy · 17. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Donnerstag, 16:40, Büroküche. Vierzig Umschläge liegen auf der Arbeitsplatte, daneben ein Stapel Karten mit Kürbissen, und jemand fragt, ob der Raum im dritten Stock jetzt reserviert ist oder nicht. Spätestens hier stellt sich die Frage, was eine Digitale Einladung für die Halloween-Feier im Büro kostet – und ob sich dafür vierzig Karten lohnen. Die Antwort passt in einen Satz: 29,99 EUR, einmal bezahlt, kein Abo. Du wählst ein Design aus dem Katalog, trägst Uhrzeit, Ort und Fotos ein und schickst den Link noch heute durch den Teamchat.
Ein Umschlag lässt sich nicht mehr korrigieren, wenn um 19:30 statt 20:00 angestoßen wird. Ein Link schon. Darum geht es im Rest dieses Textes: eine Einladung, die nach dem Verschicken weiterlebt, statt einer zweiten Druckrunde am Freitagmorgen.
Was kostet eine Digitale Einladung für die Halloween-Feier im Büro?
Wer vierzig Karten farbig drucken lässt und Umschläge dazukauft, zahlt je nach Papier und Laden oft ähnlich viel wie für die Digitale Einladung – und hat danach nichts in der Hand, das sich ändern lässt. Bei Send The Joy sind es 29,99 EUR, einmalig, ohne Abo. Du bekommst dafür eine eigene Seite für dein Event: kein PDF, kein Bild, das im Chat unscharf weiterwandert.
- Zähl die Leute, die wirklich kommen. Bei vierzig Personen stellst du vierzig Karten plus Umschläge gegen 29,99 EUR einmalig – und siehst schnell, wo das Geld landet.
- Leg fest, wer den Link bearbeitet. Eine Person, eine Version, sonst kursieren zwei Stände derselben Feier.
- Such das Gruppenfoto vom letzten Jahr und ein Bild von der dekorierten Ecke heraus. Das sind die zwei Fotos, die in einer Büro-Einladung wirklich angeschaut werden.
- Teste das Design vorher gratis: im Testmodus bearbeitest du das Titelbild und siehst, wie es auf dem Handy aussieht – dort öffnet es der größte Teil des Teams.
Digitale Einladungen fürs Büro: was drin ist und was nicht
In der Einladung liegen mehrere Szenen hintereinander, die beim Scrollen aufgehen – eine Art kleines Programm. Du füllst Felder aus: Überschrift, Namen, Datum, Spruch, Ort, mit Zeichenzähler daneben. Dazu bis zu sechs eigene Fotos, Musik und die Fragen für die Rückmeldung. Alles im Browser, nichts zu installieren.
Deine Kolleginnen und Kollegen installieren ebenfalls nichts. Sie öffnen den Link auf dem Handy, sehen die Kürbisse, lesen die Adresse und antworten direkt in der Einladung. Die Zusagen sammeln sich in einer Liste, statt sich über zwanzig einzelne Nachrichten zu verteilen. Ob jemand später dazukommt oder etwas für den Tisch mitbringt, fragst du mit einer selbst formulierten Zeile im Formular.

Eine Einladung, die sich nach dem Senden noch ändern lässt, spart die zweite Druckrunde – und die Runde „Sorry, falsche Uhrzeit“.
Wenn die Uhrzeit kippt: ändern statt nachdrucken
Der Raum im dritten Stock wird doch zum Lager, dafür ist die große Küche frei. Du öffnest die Einladung, änderst das Feld, speicherst. Der Link bleibt derselbe, die Gäste sehen die aktuelle Version, niemand muss neue Karten verteilen und niemand dreißig Leute einzeln anschreiben. Dasselbe gilt für den Satz zum Kostüm oder für den Treffpunkt vor der Tür.
Wann Papier noch Sinn macht
Die Einladung ist digital: gedruckt und verschickt wird nichts. Wenn jemand im Team trotzdem eine Karte für die Pinnwand will, ist die vernünftige Lösung eine Mischung – Link für alle, drei oder vier Ausdrucke für die, die etwas aufhängen möchten. Die Deko gehört ins Treppenhaus und auf den Tisch, nicht in die Einladung: ein Foto der Gruppe vom letzten Jahr bringt mehr Zusagen als ein Umschlag mit Glitzer.
Wenn in diesem Jahr vierzig Umschläge durch einen Link ersetzt werden, ist die Entscheidung schnell gemacht: Design aussuchen, Titelbild im Testmodus kostenlos probieren, 29,99 EUR zahlen, Link in den Teamchat. Die Kürbisse können kommen.



