Halloween
Digitale Einladung Halloween: Preis für die Bootsparty
Eine digitale Einladung für die Halloween-Bootsparty kostet 29,99 EUR, einmal gezahlt. Was auf den Link gehört: Ablegen 20:00, Auslaufen 20:30, Dresscode
Send The Joy · 17. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Freitagabend, halb elf, im Gruppenchat stehen 43 Nachrichten. Drei davon fragen nach der Uhrzeit, eine nach dem Dresscode, und irgendwo dazwischen hat jemand ein Kürbis-Emoji geschickt. Die Halloween-Party auf dem Boot ist in zwei Wochen, und noch immer weiß keiner, wann abgelegt wird. Genau dafür gibt es die digitale Einladung: eine eigene Seite mit allen Angaben und einer Liste, in der die Zusagen landen. Du wählst im Katalog ein Design, trägst Treffpunkt und Uhrzeit ein und schickst den Link heute noch los. Was das kostet, steht ein paar Zeilen weiter unten.
Der Preis ist der ruhigste Teil des Abends: 29,99 EUR pro Einladung, einmal gezahlt. Der Rest ist Handarbeit — die Kürbisse am Steg, die Musik, die Frage, wer noch einen zweiten Umhang hat.
Was eine digitale Einladung für die Halloween-Bootsparty kostet
29,99 EUR, einmal. Kein Abo, keine monatliche Gebühr, keine Verlängerung, wenn die Nacht vorbei ist. Gekauft wird keine PDF-Datei und kein Bild, sondern eine eigene Webseite für euer Fest. Sie öffnet sich über einen Link, einen QR-Code oder eine Nachricht auf dem Handy. Wer eingeladen ist, installiert nichts, tippt auf den Link, liest die Uhrzeit und sagt im selben Fenster zu.
- 29,99 EUR pro Einladung, einmal gezahlt — kein Abo, keine monatliche Gebühr.
- Eigene Webseite statt PDF: ein Link, ein QR-Code oder eine Nachricht genügt.
- Gäste laden nichts herunter, sie öffnen den Link im Browser und antworten vom Handy.
- Vor dem Kauf kostenlos testen: Im Testmodus bearbeitest du das Cover, beim Kauf werden alle Szenen der Einladung freigeschaltet.
Ablegen 20:00: diese Texte gehören auf den Link
Jede Angabe hat ihr eigenes Feld: Anlass, Namen, Datum, Spruch und Ort. Also kein dichter Block, in dem die Uhrzeit in der dritten Zeile verschwindet, sondern Zeilen wie „Halloween-Party auf dem Boot — Ablegen 20:00, Auslaufen 20:30“. Der Dresscode bekommt eine eigene Zeile: dunkles Kostüm, flache Schuhe fürs Deck, ein Umhang, der im Wind nicht wegfliegt.
Der Zeichenzähler und die Vorschau im Editor zeigen sofort, ob der Satz auf dem Cover noch ganz zu sehen ist. Und die Gästeliste darf wachsen: Der Preis gilt pro Einladung, nicht pro Person, ob nun 30 oder 70 Leute an Deck stehen. Wenn das Budget knapp wird, ist die Bar die vernünftigere Stellschraube als der Link.

Ein Link, der bleibt, wenn sich die Uhrzeit ändert — und eine Gästeliste, die niemand mehr zusammensuchen muss.
Zusagen landen in einer Liste, nicht zwischen Memes
Bei digitalen Einladungen für eine Bootsparty ist das der praktischste Teil: Die Antworten erscheinen in einer Liste innerhalb der Einladung. Das Zusammensuchen von „ich bin dabei“ zwischen Sprachnachrichten und Stickern fällt weg. Die Fragen im Formular stellst du selbst, zum Beispiel wie viele Personen an Bord kommen und wann sie am Steg sind. Wer den Link öffnet, antwortet dort, und du siehst die aktuelle Liste, ohne jemandem hinterherzuschreiben. Die Seite gibt es in sieben Sprachen, falls die Gästeliste gemischt ist.
Warum eine digitale Einladung einen neuen Anleger übersteht
Wenn der Steg wechselt oder das Ablegen eine halbe Stunde später beginnt, änderst du Ort und Uhrzeit in der Einladung. Alle sehen die neue Version unter demselben Link, es gibt kein zweites PDF und keinen zweiten Rundbrief. Bis zu sechs eigene Fotos passen hinein, vom beleuchteten Deck bis zu den geschnitzten Kürbissen am Portal, und du legst fest, welches davon das Cover ist. Also: Design auswählen, Ablegen eintragen, Link verschicken. Die Party beginnt auf dem Bildschirm, lange bevor jemand den Steg betritt.



