Halloween
Digitale Einladung: Mumien-Dinner in Berlin an Halloween
Eine Digitale Einladung für euer Mumien-Dinner in Berlin: Uhrzeit, Türcode und Spruch in einem Link, Zusagen direkt in der Einladung. So plant ihr, ohne den Chat zu durchsuchen
Send The Joy · 22. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Zwanzig Leute im Gruppenchat, und irgendwann schreibt jemand: „so gegen 22:30?“ Der Hinterhof in Neukölln hat zwei Eingänge, der Türcode steht in keiner Nachricht, und zwei Tage vorher fragt die halbe Gruppe nochmal nach dem Datum. Für so einen Abend gibt es die Digitale Einladung: eine Seite für euer Mumien-Dinner im Gruselgang, die ihr heute aus dem Katalog auswählt, mit Uhrzeit, Türcode und Spruch füllt und als Link verschickt.
Der Link bleibt derselbe, wenn sich etwas ändert. Wer „Einlass 23:00“ schreibt und später merkt, dass die erste Schicht zwanzig Minuten früher startet, ändert die Zeit im Editor – die Gäste öffnen denselben Link und lesen die neue Uhrzeit. Niemand muss zwanzig Memes nach oben scrollen, um die Nachricht zu finden, die noch stimmt.
Digitale Einladung fürs Mumien-Dinner: Uhrzeit und Türcode stehen im Feld
Zwei Felder entscheiden, ob der Abend läuft: Datum mit Uhrzeit und der Ort. Schreibt in die Zeit nicht „später Abend“, sondern „Einlass 23:00, Schicht A“. Der Zeichenzähler im Editor zeigt euch, wie viel Platz bleibt, bevor es auf dem Handy dreizeilig wird. Beim Ort reicht die Straße nicht: Gebäudename, Hinterhofnummer und Türcode gehören dazu, sonst steht die halbe Gruppe vor der falschen Klingel.
- Zeitfeld: „Einlass 23:00, Schicht A“ statt „so ab 22:30 ungefähr“.
- Ortfeld: Gebäudename, Hinterhof und Türcode, nicht nur die Straße.
- Motto: „Mumien-Dinner“ sagt mehr als „Halloween Party“ mit drei Kürbissen.
- Ein Spruch, den nur eure Gruppe versteht, und der Link oder QR-Code direkt darunter.
Wo ihr digitale Einladungen für ein Mumien-Dinner in Berlin bestellt
In Berlin findet die Feier selten im Vorderhaus statt, sondern im Hinterhof, zwei Türen weiter, hinter dem Mülltonnenhäuschen. Genau dorthin gehört die Einladung: ein Link, der sich im Browser öffnet, ohne App und ohne Download. Die Gäste tippen darauf, sehen Uhrzeit, Ort und Spruch und antworten vom Handy aus – die Antwort landet in der Einladung, nicht in eurem Postfach.
Papeterie braucht ihr dafür nicht. Ihr wählt in der Kollektion ein Design, personalisiert es im Browser und schickt den Link oder hängt den QR-Code in den Gruppenchat – dann findet auch die Person hin, die lange Nachrichten grundsätzlich nicht liest. Bis zu sechs eigene Fotos passen hinein: das Titelbild mit dem Flur voller Kürbisse und zwei, drei Bilder vom Aufbau letztes Jahr. Welches Foto vorne steht, legt ihr fest, und austauschen lässt sich jedes Bild später noch.

Wer die Uhrzeit in den Chat schreibt, schreibt sie zwanzig Mal. Wer sie in die Einladung schreibt, schreibt sie einmal.
Was eine digitale Einladung für Halloween in Berlin kostet
29,99 Euro, einmal gezahlt, ohne Abo – darin steckt der ganze Abend: Die Zusagen sammeln sich in einer Liste direkt in der Einladung, und die Fragen dafür stellt ihr selbst. Fragt also genau das, was ihr wirklich wissen müsst, und nichts darüber hinaus. Die Inhalte lassen sich auf Deutsch, Englisch oder Spanisch einstellen, je nachdem, wer diesmal durch den Gruselgang läuft. Sucht ein Design aus, tragt die Uhrzeit ein, drückt auf Veröffentlichen – der Rest läuft, während ihr den Flur mit Kürbissen und Lichterketten dekoriert.



