Halloween
Digitale Einladung Halloween: Kosten für 60 Gäste
Digitale Einladung zu Halloween für 60 Gäste: 29,99 EUR einmalig, kein Druck und kein Versand. Uhrzeit ändern, ohne einen neuen Link zu verschicken
Send The Joy · 16. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist Donnerstagabend, kurz vor zehn, und du hast sechzig Namen im Kopf. Das Lokal steht, die Uhrzeit wackelt noch, und drei Leute haben gefragt, ob sie sich wirklich verkleiden müssen. Genau da kippt die Vorfreude in eine Rechenaufgabe: Was kostet eine digitale Einladung zu Halloween für 60 Gäste, wenn niemand mehr Kartons voller Karten und Briefmarken bestellen will? Eine digitale Einladung von Send The Joy kostet 29,99 EUR, einmal bezahlt, ohne Abo – du kannst sie heute noch im Katalog auswählen, anpassen und verschicken.
Der Rest ist Handarbeit, die Spaß macht: Design aussuchen, Datum, Uhrzeit und Ort eintragen, eigene Fotos hochladen und den Link in die Gruppe schicken. Digitale Einladungen brauchen dafür nur einen Browser. Keine Briefmarken, kein Adressbuch von 2019, keine Rückfragen per Sprachnachricht.
Was kostet eine digitale Einladung zu Halloween für 60 Gäste?
Der Preis ist ein Einmalbetrag: 29,99 EUR für die Einladung, nicht pro Kopf und nicht pro Monat. Ob zwanzig Leute kommen oder sechzig, die Summe bleibt dieselbe – umgerechnet sind das rund 50 Cent pro Gast. Bezahlt wird einmal, danach bleibt der Link das Zentrum der Planung.
- 29,99 EUR einmalig für die komplette Einladung: kein Abo, kein Preis pro Gast, die sechzig auf der Liste sind mitbezahlt.
- 0 EUR für Umschläge, Marken und Versand: der Link geht per WhatsApp raus.
- Testen ohne zu zahlen: im Testmodus bearbeitest du das Cover, die kompletten Szenen sind nach dem Kauf offen.
- Änderungen kosten nichts: neue Uhrzeit, neuer Ort, neuer Dresscode – der Preis bleibt 29,99 EUR.
Sechzig Karten drucken kostet mehr als das Papier
Drucken war nie nur Drucken. Auf der Liste stehen das Design, sechzig Umschläge, sechzig Marken, der Versand und der Nachdruck, wenn drei Namen falsch geschrieben sind. Dazu die Zeit, in der du herausfindest, wie Maries Freund mit Nachnamen heißt, weil er in keinem Adressbuch steht.
Und dann verschiebt der Wirt den Beginn um eine Stunde nach hinten. Auf Papier ist das ein Stapel Altpapier. Beim Link tippst du die neue Zeit ein, speicherst, und alle sehen die aktualisierte Version, ohne dass du etwas nachschickst. Wenn jemand seine Karte verliert, druckst du auch nicht nach – du schickst denselben Link.

Sechzig Karten sind sechzig Gelegenheiten, etwas falsch zu machen. Ein Link lässt sich ändern, und niemand muss ihn neu verschicken.
So landet die Einladung bei sechzig Leuten im Lokal oder in der Bar
Verschickt wird ein Link, ein QR-Code oder eine kurze Nachricht. Deine Gäste installieren nichts, sie öffnen die Seite im Browser und bestätigen direkt dort. Zusagen landen in einer Liste in der Einladung, in der Reihenfolge, in der sie eingegangen sind. Welche Fragen im Formular stehen, bestimmst du: „Kommst du mit Begleitung?“ oder „Schaffst du es erst nach elf?“. Wer ohne Link auftaucht, scannt den QR-Code, den du an die Bar geklebt hast, und steht mitten in der Einladung. Falls Leute in deiner Runde kein Deutsch lesen: Der Inhalt lässt sich in sieben Sprachen einstellen, und bis zu sechs eigene Fotos passen rein – der Kürbis auf der Konsole, das Kostüm vom letzten Jahr, der Hund im Hexenhut.
Warum die digitale Einladung für Halloween mit 60 Gästen passt
Ein Preis, der sich nicht mit der Gästeliste bewegt, und ein Link, der sich ändern lässt, wenn der Wirt um eine Stunde bittet. Bevor du sechzig Karten druckst, die veralten, sobald jemand anruft: wähle ein Design, trage Datum und Uhrzeit ein, lade deine Fotos hoch und schick den Link noch heute Abend los.



