Gender Reveal
Digitale Einladung Gender Reveal mit QR-Code zum Abstimmen
Mit einer digitalen Einladung und einem QR-Code stimmen eure Gäste für Junge oder Mädchen ab – direkt auf der Seite, ohne App. So verliert keine Stimme
Send The Joy · 7. November 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist Donnerstagabend, in der Familiengruppe stapeln sich Sprachnachrichten, und irgendwo dazwischen steht die Frage: Junge oder Mädchen? Zwei antworten mit einem Daumen, einer erzählt es im Audio, und am Ende weiß niemand, wie viele Stimmen es waren. Genau dafür gibt es die digitale Einladung mit QR-Code: Die Frage steht auf derselben Seite wie Datum, Ort und Fotos, und der Gast tippt einen von zwei Buttons.
Das lässt sich heute noch aufsetzen. Design im Katalog wählen, Titelseite gratis testen, die Frage im Editor anlegen – veröffentlicht wird mit einem Klick, geteilt per Link oder QR-Code.
Digitale Einladung mit QR-Code: der Code ist der Stimmzettel
Wer den Code scannt, landet nicht in einem losen Formular, sondern auf der Einladung selbst: Titelseite mit Fotos, Datum, Ablauf, und ein paar Bildschirme weiter die Abstimmung. Wer kaum Nachrichten schreibt, bekommt denselben Code als Karte in die Hand gedrückt. Eine App muss niemand installieren, der Link öffnet sich im Browser vom Handy oder vom Tablet im Wohnzimmer.
- Der Fragetext wörtlich: „Junge oder Mädchen? Stimmt bis Samstag, 18:00 ab.“ Die Uhrzeit steht in der Frage, nicht in einer Extra-Nachricht.
- Zwei kurze Optionen, die auf dem Handydisplay nicht abgeschnitten werden: „Junge“ und „Mädchen“. Wenn ihr wollt, eine dritte dazu: „Überraschung“.
- Ein ausgedruckter QR-Code auf einer Karte im Format 5 × 9 cm für die Gäste, die keine Messenger nutzen.
- Eine Schlusszeit für die Abstimmung, die nicht die Startzeit der Feier ist.
Digitale Einladungen für Gender Reveal: so baut ihr die Abstimmung auf
Die Abstimmung ist eine der Fragen, die ihr im Bestätigungsformular selbst festlegt. Setzt sie hinter den Namen, dorthin, wo der Gast ohnehin schon tippt, und haltet sie kurz: zwei, höchstens drei Felder. Der Fragetext bleibt eine Zeile, die Schlusszeit steht darin.
Im Gruppenchat geht so eine Frage zwischen Audios und Memes unter. Auf der Einladung steht sie neben Datum und Ort, und die Zu- und Absagen landen in einer Liste, die ihr in der Einladung selbst seht. Niemandem hinterhertelefonieren.

Eine Frage, die im Chat verloren geht, wird auf der Einladung beantwortet.
Macht die Abstimmung zum Teil der Feier
Gebt jeder Option eine Farbe – Blau und Koralle zum Beispiel – und bittet die Gäste, in ihrer Farbe zu kommen. Am Eingang steht ein Glas mit zwei Haufen Spielmarken, daneben eine kleine Tafel, auf der ihr den Stand von Hand notiert. So ist die Abstimmung keine Pflichtübung, sondern die erste Szene des Abends.
Drei Entscheidungen, bevor ihr die Einladung veröffentlicht
Legt die Schlusszeit der Abstimmung fest – Freitag, 20:00, nicht „vor der Feier“. Entscheidet, ob ihr das Ergebnis bis zum Konfetti für euch behaltet. Und wenn jemand die Einladung aufheben will: Link für alle, zwei, drei Ausdrucke für die Sammler. Danach geht es schnell: Design wählen, Frage im Editor anlegen, veröffentlichen, Link oder QR-Code teilen. Eine digitale Einladung kostet 29,99 EUR, einmalig, ohne Abo.



