Gender Reveal
Digitale Einladung: Preis für Gender Reveal in Madrid
Eine digitale Einladung für den Gender Reveal in Madrid: 29,99 EUR einmalig, die Zusagen landen im Link, keine Antworten mehr per WhatsApp zusammensuchen
Send The Joy · 14. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Donnerstagabend, kurz vor zehn. Auf dem Küchentisch liegen 38 Umschläge, daneben das Handy mit drei ungelesenen Sprachnachrichten: „Kommt ihr um sieben oder um acht?“ Die Torte ist bestellt, die Luftballons sind bestellt, nur weiß niemand, wie viele Stühle gebraucht werden. Genau das löst eine digitale Einladung zur Geschlechtsenthüllung in Madrid: Du wählst ein Design aus dem Katalog, trägst Namen, Datum und Ort ein und schickst den Link heute noch raus. 29,99 EUR, einmal gezahlt.
Der Unterschied liegt nicht im Design, sondern in dem, was danach passiert. Papier ist fertig, sobald es gedruckt ist. Ein Link bleibt offen – für die Uhrzeit, die sich verschiebt, und für die Tante, die erst am Samstagmorgen aufs Handy schaut.
Digitale Einladung zur Geschlechtsenthüllung: Was in den 29,99 EUR steckt
Der Preis ist eine Einmalzahlung pro Einladung, kein Abo und keine Verlängerung, die nach der Feier weiterläuft. Vorher probierst du gratis: Im Testmodus bearbeitest du die Startseite, ohne zu zahlen. Beim Kauf werden alle Szenen freigeschaltet. Im Editor setzt du bis zu sechs eigene Fotos ein – Titelbild und Deko –, wählst Musik und trägst jeden Text in sein eigenes Feld ein: Rubrik, Namen, Datum, Satz und Ort.
- Einmalig 29,99 EUR pro Einladung, ohne Abo und ohne automatische Verlängerung.
- Testmodus gratis: Titelbild gestalten, bevor du zahlst; nach dem Kauf sind alle Szenen offen.
- Keine Druck- und Versandkosten: Link, QR-Code oder Nachricht genügen.
- Änderst du später Uhrzeit oder Ort, bleibt derselbe Link gültig – nichts wird neu gedruckt.
Was kostet eine digitale Einladung im Vergleich zu Papier?
Bei 40 Gästen sind Karten drei Rechnungen für dieselbe Information: Gestaltung, Druckerei und Porto bis zur jeweiligen Haustür. Dazu kommt der Umschlag, der im Rucksack liegen bleibt – bestätigt hat er nichts. Also schreibst du in der Woche vor der Feier eine Nachricht nach der anderen und hörst „weiß noch nicht“. Und wenn sich die Uhrzeit ändert, druckst du neu – oder die halbe Liste reist mit der alten Zeit an.
Bei digitalen Einladungen bleibt der Link derselbe, auch nachdem du ihn verschickt hast. Uhrzeit, Ort, Anfahrt, Kleiderordnung, Satz – du änderst es im Editor, und wer den Link öffnet, sieht die aktuelle Version. Wer samstags um halb zehn noch einmal nachschaut, kommt nicht zur alten Zeit.

Ein Umschlag im Rucksack bestätigt nichts. Ein Link, den man öffnet, schon.
Das „Kommst du?“ beantwortet sich in der Einladung selbst
Die Zusagen landen in einer Liste direkt in der Einladung, nicht verteilt über WhatsApp-Verläufe und Anrufe. Die Fragen im Formular stellst du selbst ein – etwa nach Begleitpersonen oder nach dem genauen Namen. Ein Feld zum Ergebnis gibt es nicht, solange du keines anlegst: Die Texte werden einzeln eingetragen, also bleibt die Enthüllung so lange geheim, wie du willst. Die Seite gibt es in sieben Sprachen, und du kannst den Inhalt pro Sprache einstellen – praktisch für die Familie, die aus dem Ausland anreist. Teste das Design gratis und veröffentliche deine digitale Einladung für 29,99 EUR.



