Gender Reveal
Digitale Einladung zur Gender-Reveal-Party für 60 Gäste: Preis
Was kostet eine digitale Einladung zur Gender-Reveal-Party für 60 Gäste wirklich? Wir rechnen Preis pro Einladung, RSVP und Änderungen durch – damit du mit klarer Zahl entscheidest
Send The Joy · 26. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist Dienstagabend, auf dem Küchentisch liegt eine Liste mit 60 Namen, daneben ein Stapel Papier und eine halb volle Kaffeetasse. Du willst keine 60 Karten eintüten und auch nicht drei WhatsApp-Gruppen gleichzeitig sortieren. Der Preis für eine digitale Einladung zur Gender-Reveal-Party für 60 Gäste ist schnell erklärt: 29,99 EUR einmalig. Du kannst sie heute im Katalog auswählen, gratis testen und per Link verschicken.
Bevor du zahlst, lohnt sich die ehrliche Rechnung: Was steckt im Preis, was kostet dich extra, und wo spart der Link gegenüber Papier? Hier kommt die Aufstellung für deine Runde – ohne Kleingedrucktes und ohne Schätzungen.
Was du bei einer digitalen Einladung zur Gender-Reveal-Party für 60 Gäste zahlst
Bei Send The Joy kostet eine Einladung 29,99 EUR, einmalig und ohne Abo. Der Preis gilt pro Einladung, nicht pro Gast. Ob am Ende 40 oder 60 Menschen zusagen: Es bleibt bei diesem einen Betrag. Das ist der wichtigste Unterschied zur gedruckten Karte, die mit jedem Namen teurer wird. Du siehst den Betrag vor dem Kauf im Katalog.
- Ein Link für alle: Du teilst eine Adresse oder einen QR-Code, statt 60 Nachrichten einzeln zu tippen.
- Gratis testen: Du wählst ein Design, bearbeitest die Titelseite im Testmodus und zahlst erst, wenn es dir gefällt.
- Alles im Editor: Nach dem Kauf schaltest du Texte, bis zu 6 eigene Fotos, Musik und die RSVP-Fragen frei.
- Änderungen ohne neuen Versand: Wenn sich Uhrzeit, Ort oder der Dresscode ändert, bleibt der Link gleich und alle sehen die aktuelle Fassung.
Digitale Einladungen für 60 Gäste: Was den Preis nach oben treibt
Teuer wird nicht die Zahl der Gäste, sondern alles, was du drumherum organisierst. Ein gedruckter Satz Karten plus Umschläge plus Versand summiert sich mit jedem Namen. Beim Link zahlst du einmal für die Einladung, unabhängig davon, ob du 40 oder 60 Leute einlädst. Auch ein zweiter Druck, weil sich die Uhrzeit verschoben hat, fällt weg.
Auch Nachfragen kosten Zeit, nicht Geld: Wenn Antworten in drei WhatsApp-Chats landen, baust du die Liste am Abend vorher neu. Bei der digitalen Einladung kommen die Bestätigungen in einer Liste innerhalb der Einladung an. Du stellst vorher ein, welche Fragen im Formular stehen. Niemand muss eine App installieren; der Link öffnet sich im Browser, auch auf dem Tablet der Großmutter.

Bei 60 Gästen entscheidet nicht die Kopfzahl über den Preis, sondern ob der Link Einladung, Änderungen und RSVP an einer Stelle bündelt.
Was du vor dem Kauf prüfen solltest
Frag nicht nur nach dem Preis, sondern nach dem Umfang: Bekommst du alle Szenen und die RSVP-Funktion für die eine Gebühr? Bleibt der Link nach dem Versenden gleich? Und kannst du die Einladung später noch bearbeiten, ohne 60 Leute erneut anzuschreiben? Bei Send The Joy ist genau das der Fall: Du editierst nach dem Senden weiter, und der Link bleibt derselbe.
Wann sich Papier trotzdem lohnt – und wann der Link reicht
Wenn jemand unbedingt etwas in die Schachtel legen soll, kombiniere: Link für alle 60 und ein paar gedruckte Karten für die, die sammeln. Für den Rest reicht der Link. Du kannst ihn heute einrichten: Design wählen, gratis testen, 29,99 EUR einmalig zahlen und teilen. Die Bestätigungen landen dann direkt in deiner Einladung. So bleibt die Planung überschaubar.



