Galadinner
Digitale Einladung fürs Galaessen mit vegetarischem Menü
Was eine Digitale Einladung fürs Galaessen mit vegetarischem Menü kostet, was im Preis steckt und wie du das Menü in der Einladung zeigst – ohne Druckerei
Send The Joy · 24. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Donnerstag, zwei Wochen vor dem Galaessen, und im Chat fragt die erste Person, was es zu essen gibt. Dann die zweite. Du hast das Menü längst mit dem Restaurant abgestimmt: drei Gänge, alles vegetarisch. Nur steht es nirgends, wo alle es gleichzeitig sehen. Genau dafür ist die Digitale Einladung da: eine Seite mit eigenem Link, auf der Menü, Uhrzeit und Ort stehen. Du kannst sie heute noch aus der Kollektion aufsetzen und verschicken, ohne auf eine Druckerei zu warten.
29,99 EUR, einmal bezahlt, fertig. Kein Abo, kein Preis pro Gast, keine Rechnung im nächsten Monat. Und der Link bleibt derselbe, auch wenn sich kurz vor dem Aperitif noch etwas ändert.
Was eine Digitale Einladung fürs Galaessen mit vegetarischem Menü kostet
Es ist ein einziger Betrag: 29,99 EUR pro Einladung. Vorher probierst du das Design kostenlos im Testmodus und füllst die Titelseite, um zu sehen, ob der Ton passt. Erst beim Kauf werden alle Szenen freigeschaltet, also auch die Szene für das Abendessen, in der später das Menü steht.
- Ein Preis pro Einladung, nicht pro Gast: den einen Link teilst du mit der ganzen Gästeliste.
- Kein Abo, keine Monatsgebühr, keine Nachzahlung, wenn plötzlich mehr Leute zusagen.
- Im Testmodus bearbeitest du die Titelseite gratis – bezahlt wird erst, wenn du die Einladung wirklich willst.
- Kein Papier, keine Druckerei, kein Versand: genau die Posten, die bei einer Gala mit hundert Gästen zusammenkommen, fallen hier weg.
So bekommt das vegetarische Menü seinen Platz in der Einladung
In der Szene für das Abendessen – bei uns heißt sie „Cena larga“, das lange Dinner – gibt es ein Textfeld für den Gang. Du schreibst „Vegetarisches Menü“ hinein und siehst den Satz sofort in der Vorschau, ohne die Seite neu zu laden. Ein Zeichenzähler zeigt dir, ob die Zeile noch passt.
Bei drei Gängen reicht eine Zeile: „Vorspeise vom Markt · Hauptgang mit Pilzen · Dessert vom Haus“. Wer mehr braucht, legt eine Kontaktzeile in die Szene: eine Mailadresse oder eine Nummer, unter der ihr Allergien und Unverträglichkeiten klärt. Das Bestätigungsformular ist dafür nicht gedacht – es sammelt die Antworten auf die Fragen, die du selbst einstellst.

Ein Menü, das vorher sichtbar ist, spart die Frage, die sonst mitten im Gang am Tisch landet.
Digitale Einladungen fürs Galaessen: teuer wird nicht das Papier, sondern das Nachfragen
Bei einer gedruckten Karte ist jede Änderung eine neue Auflage. Der Aperitif eine halbe Stunde später? Der Dresscode doch nicht schwarz? Also neu drucken und neu verschicken. Bei einer digitalen Einladung bearbeitest du den Text, und der Link bleibt der gleiche – wer ihn am Abend öffnet, liest die aktuelle Version.
Dazu kommt die Sprachfrage. Die Website gibt es in sieben Sprachen, und der Inhalt der Einladung lässt sich pro Sprache einstellen. Bei einer Gala mit Gästen aus drei Ländern ist das der Punkt, an dem Papier wirklich Arbeit macht.
Menüänderung zwei Wochen vorher: gleicher Link, neuer Text
Das Restaurant tauscht den Hauptgang. Du öffnest den Editor im Browser, änderst die Zeile in der Abendessen-Szene und speicherst. Der Link bleibt, die Gäste merken nichts vom Umbau. Genauso läuft es mit Uhrzeit, Adresse, Karte oder Dresscode. Für die Bilder nimmst du bis zu sechs eigene Fotos: den Saal, die gedeckte Tafel, einen Teller. Die Einladung zeigt damit, wie der Abend aussehen wird, bevor er anfängt.
Wenn jemand unbedingt Papier möchte, bleibt die vernünftige Lösung: der Link für alle und ein paar Ausdrucke für die, die sie aufheben. Für dein Galaessen heißt das: Datum, Ort und das vegetarische Menü stehen schon. Jetzt fehlt nur noch der Link, der die Nacht aufmacht – leg ihn an, heute, und schick ihn in derselben Minute raus.



