Galadinner
Digitale Einladung für euer Galadinner im Planetarium
Digitale Einladung für das Galadinner unter der Kuppel: Adresse, Uhrzeit und Dresscode in einem Link, Zu- und Absagen in einer Liste. Heute entworfen, heute verschickt
Send The Joy · 9. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist 18:40, die Kuppel ist noch hell, und die ersten Gäste stehen vor der falschen Tür. Beim Galadinner im Planetarium scheitert selten das Essen – meistens scheitert die Wegbeschreibung. Eine Digitale Einladung löst das: Ihr wählt im Katalog ein Design, tragt Ort, Einlass und Dresscode ein und schickt den Link noch am selben Tag.
Dieser Link ist keine PDF-Datei und kein Foto im Chat, sondern eine Seite im Browser. Eure Gäste öffnen sie auf dem Handy, ohne App, und antworten von dort.
Galadinner im Planetarium: die Kuppel wird 2026 zum Speisesaal
Das Format wiederholt sich: Der Projektionssaal wird am späten Nachmittag gebucht, runde Tische kommen direkt unter die Kuppel, und die projizierte Sternenkarte bleibt den ganzen Abend an der Decke. Das Menü ist für Dunkelheit gedacht – kalte Häppchen, Löffelgerichte, Gläser schon eingeschenkt, weil zur Halbzeit das Licht ausgeht und der Projektionsgang startet. Und die Zahl der Plätze gibt der Saal vor, nicht die Gästeliste: Eine Kuppel füllt sich mit ein paar Dutzend Leuten, nicht mit dreihundert. Wen ihr einladet, ist damit die schwerste Entscheidung des Abends.
- Der genaue Name des Saals und die Tür, durch die man hineinkommt – nicht nur das Wort „Planetarium“.
- Einlass, Anstoß und Projektionsgang als getrennte Zeiten, damit niemand mitten in der Sternenkarte aufsteht.
- Der Dresscode in einer Zeile, dazu die Info, ob der Mantel an der Garderobe bleibt.
- Ein Link mit Karte und Zu- oder Absage – statt drei Nachrichten, die niemand wiederfindet.
Die Digitale Einladung beantwortet die drei Fragen, die jede Gala aufhält
Wo ist das? Wer „Planetarium“ liest, weiß noch nicht, welche Tür gemeint ist. In der Einladung stehen Ortsname, Adresse und Karte im selben Link – keine Kette aus Sprachnachrichten mit Wegbeschreibungen. Was ziehe ich an? „Gala“ und „Kuppel“ zusammen verstehen manche als Astronautenanzug. Der Dresscode steht in einer Zeile, lässt sich später ändern, und alle lesen denselben Text. Und wann? Einlass, Anstoß und Projektionsgang stehen in der Szene zur Ankunft. Damit muss niemand mehr im Gruppenchat nachfragen.
Die Einladung ist in Szenen gebaut, die man nacheinander durchläuft. Die erste zeigt Namen, Datum, Ort und Uhrzeit; das ist die Seite, die im Chat geteilt wird. Danach ein oder zwei eigene Fotos – die Nacht am Teleskop, der Ausflug ins Sternenmuseum. Zwei Bilder, die erklären, warum dieser Abend zu euch passt, sagen mehr als zwanzig; Platz ist für bis zu sechs. Die Zu- und Absagen landen in derselben Einladung, in einer sortierten Liste, und die Fragen im Formular stellt ihr selbst zusammen. Alles lässt sich nach dem Veröffentlichen ändern, der Link bleibt derselbe: Wer ihn schon geöffnet hat, sieht die neue Version.

Ein Galadinner unter der Kuppel scheitert nicht am Menü. Es scheitert an der Wegbeschreibung – und die steht im Link.
Warum die Digitale Einladung diese Gala aushält
Kein Download, kein Konto, keine App: Eure Gäste öffnen den Link im Browser, auch stehend an der Tür, und sagen von dort zu. Dazu kommt die Sprache: Die Seite gibt es in sieben Sprachen, und die Texte lassen sich pro Sprache einstellen – praktisch, wenn am Tisch Gäste sitzen, die auf Englisch oder Spanisch lesen. Wird aus dem Abend mehr – mehr Gäste, anderer Eingang, früherer Einlass – ändert ihr die veröffentlichte Einladung. Es muss nichts neu gedruckt und kein Umschlag erneut verschickt werden. Sucht also ein Design, füllt die Szenen mit euren Daten und veröffentlicht den Link.



